Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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Irak-Krise: Zivilisten müssen bei Kämpfen um Mossul geschützt werden

Nach dem Beginn der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul appelliert das Deutsche Rote Kreuz an alle Konfliktparteien, das Humanitäre Völkerrecht zu achten, Zivilisten zu schützen und Helfern sicheren und ungehinderten Zugang zur Bevölkerung zu gewähren. „Dass der Militäreinsatz vor dem Winter kommen wird, war absehbar. Das Rote Kreuz und der Irakische Rote Halbmond haben sich daher vorbereitet, die Vorratslager sind gefüllt und wir haben Nothilfepläne erarbeitet. Dennoch haben wir großen Respekt vor dem möglichen Ausmaß der humanitären Not“, sagt Astrid Nissen, Leiterin des DRK-Regionalbüros... Weiterlesen

DRK: In Nordkorea droht nach den Überflutungen humanitäre Katastrophe

Nach den schweren Überschwemmungen vor rund sechs Wochen in Nordkorea warnt das Deutsche Rote Kreuz nun vor einer humanitären Katastrophe. Rund 600.000 Menschen sind von den Überflutungen betroffen, 70.000 von ihnen haben in den Wassermassen ihr Haus und ihre gesamte Habe verloren. Erschwert wird die Situation durch die einbrechende Kälte. „Wir schauen mit großer Sorge dem Winter entgegen. Im vergangenen Jahr fiel in der dritten Oktoberwoche der erste Schnee“, sagt Marlene Fiedler, DRK-Helferin in Nordkorea. Weiterlesen

Weltkatastrophenbericht 2016: Weniger Menschen durch Naturkatastrophen getötet

Im Jahr 2015 ist der durch Naturkatastrophen verursachte Schaden geringer als in den Vorjahren. Weltweit kamen 22.724 Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben und damit deutlich weniger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (69.808). Die tödlichste Naturkatastrophe im Jahr 2015 war das Erdbeben in Nepal, dabei kamen allein 8.831 Menschen ums Leben. Die Anzahl der Naturkatastrophen lag weltweit bei 371 und damit etwa im Durchschnitt der letzten Dekade. Die Gesamtkosten der entstandenen Schäden beliefen sich mit rund 62,64 Milliarden Euro auf den drittniedrigsten Wert der letzten zehn... Weiterlesen

Wirbelsturm „Matthew“: DRK hilft betroffenen Familien in Haiti nach Wirbelsturm

Nach dem Wirbelsturm "Matthew" wird das Ausmaß der Zerstörung in Haiti immer deutlicher. „Zwar ist wegen überschwemmter Straßen, Erdrutsche oder umgeknickter Bäume der Zugang noch immer nicht in alle betroffenen Gebiete möglich. Doch konnten Rotkreuz-Teams bereits in viele Gegenden vordringen und feststellen, was an welchem Ort am nötigsten gebraucht wird“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti. Das Deutsche Rote Kreuz wird rund 4.300 Familien in der am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei unterstützen, wieder Zugang zu sauberem Wasser zu... Weiterlesen

Wirbelsturm "Matthew": Große Zerstörung in Haiti nach Wirbelsturm– DRK weitet Hilfe aus

Während der Wirbelsturm "Matthew" aktuell mit großer Kraft auf Florida zusteuert, bereitet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfen für das schwer getroffene Haiti vor. „Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften. Der Südwesten des Karibikstaats Haiti ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten und das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen, da die Haupverbindungsroute über eine eingestürzte Brücke bisher nicht passierbar war. Sie wurde erst just notdürftig repariert“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in der Haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Das DRK... Weiterlesen

Wirbelsturm "Matthew" hat in der Karibik schwere Zerstörungen verursacht

Hurrikan Matthew gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten. Er zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida. Weiterlesen

Wirbelsturm "Matthew" hat in der Karibik schwere Zerstörungen verursacht

Hurrikan Matthew gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten. Er zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida. Weiterlesen

Philippinen: DRK hilft beim Wiederaufbau nach Taifun Melor

Im Dezember 2015 hat der Taifun Melor (lokal Nona) auf der nördlichen Spitze der Insel Samar und in Sorsogon schwere Sturmschäden angerichtet und für Überschwemmungen gesorgt. Mehr als 500.000 Menschen waren betroffen und über 100.000 Häuser wurden zerstört. Das DRK gemeinsam mit dem Philippinischen Roten Kreuz und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, dem Spanischen und Norwegischen Roten Kreuz, alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Betroffenen bei dem Wiederaufbau ihrer Häuser und der Wiederherstellung ihrer Lebensgrundlagen zu unterstützen. Finanziert... Weiterlesen

Viele Tote: DRK verurteilt Luftangriff auf Hilfskonvoi in Syrien aufs Schärfste

Das Deutsche Rote Kreuz hat den Angriff auf einen Hilfskonvoi der Vereinten Nationen und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes mit mehreren Toten nahe Aleppo aufs Schärfste verurteilt. „Wir sind entsetzt über diesen Luftangriff, bei dem Zivilisten und Helfer des Roten Halbmondes, unserer Schwesterorganisation, getötet wurden. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer“, sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters. „Wir fordern alle Konfliktparteien auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten und die Angriffe auf Helfer unverzüglich einzustellen. Die Helfer brauchen einen freien und... Weiterlesen

DRK erwartet deutlich mehr Flüchtlinge im Irak und weitet Hilfen aus

Das Deutsche Rote Kreuz erwartet für die kommenden Wochen und Monate eine deutliche Zunahme der Flüchtlingsströme im Irak infolge einer Verschärfung der Kampfhandlungen und weitet daher seine Hilfen aus. Bereits jetzt sind im Irak mehr als 3,3 Millionen Menschen auf der Flucht vor bewaffneten Kämpfen. „Es wird erwartet, dass im September die Militäroffensive zur Vertreibung des sogenannten Islamischen Staates aus Mosul gestartet wird. „Wir rechnen damit, dass in den darauffolgenden Wochen weitere 230.000 Menschen aus Städten und Dörfern in Anbar und bis zu 660.000 Menschen aus der Gegend in... Weiterlesen

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