DRK Presseinformationen https://www.drk-niederrhein.de de DRK Thu, 21 Oct 2021 17:49:00 +0200 Thu, 21 Oct 2021 17:49:00 +0200 TYPO3 EXT:news news-1187 Thu, 19 Aug 2021 17:18:00 +0200 DRK Kreisverband Niederrhein bietet PCR-Zusatztestungen an https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-informiert-jetzt-geldspenden-fuer-hochwasser-opfer.html Kreis Wesel. Aufgrund der hohen Nachfrage nach PCR-Testungen bietet das Deutsche Rote Kreuz in Kamp-Lintfort, Bendsteg/Ecke Friedrich-Heine-Allee, nun auch jeden Freitag von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr diese Möglichkeit für Selbstzahler an. Die Kosten betragen 79 Euro. Bislang war diese Testungen nur mittwochs von 17 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 12 Uhr bis 14 Uhr möglich.

PCR-Tests werden generell von Menschen benötigt, die nicht geimpft oder genesen sind und am öffentlichen Leben teilnehmen wollen.

Weitere Informationen zu den PCR-Tests erhalten Sie hier.

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
Tel: 0281 / 300 129
Handy: 0170 / 33 82 376
presse@drk-niederrhein.de

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news-1140 Thu, 10 Jun 2021 17:18:55 +0200 Tipps für die heißen Tage: Jeder kann ein Leben retten! https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/tipps-fuer-die-heissen-tage-jeder-kann-ein-leben-retten.html Der Sommer ist da und beschert uns seit Tagen puren Sonnenschein bei Temperaturen über 25° Grad. Das lockt viele Menschen ins Freie um eine Vielzahl Freizeitmöglichkeiten zu genießen. Jedoch aufgepasst: Jetzt steigt auch wieder die Gefahr von Unfällen und Kreislaufproblemen. Um hier richtig vorbereitet zu sein hat das Deutsche Rote Kreuz Tipps zusammengestellt, damit Sie die schönen Tage des Jahres ausgiebig genießen können. „Wenn es sehr heiß ist und auch in der Nacht kaum abkühlt, ist das enorm belastend für unseren Körper“, sagt der Leiter der DRK-Wasserwacht Rheinberg Klaus Püttmann. Vor allem ältere Menschen, Säuglinge, Kleinkinder, chronisch Kranke und Obdachlose sind gefährdet. Hitze macht auch all denen besonders zu schaffen, die körperlich schwer arbeiten oder intensiv Sport betreiben.

Vermeiden Sie nach Möglichkeit den Aufenthalt im Freien und körperliche Belastungen – vor allem in der heißesten Zeit des Tages. Der technische Leiter der Wasserwacht Rheinberg Dr. Christian Vorstius rät daher: „Ausreichend nicht-alkoholische Flüssigkeit trinken - zwei bis drei Liter Wasser am Tag wären optimal auch wenn man gefühlt noch nicht durstig ist.“

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news-1139 Thu, 27 May 2021 07:44:17 +0200 Vorwerk spendet Teppichböden für das DRK https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/vorwerk-spendet-teppichboeden-fuer-das-drk.html Seit Jahren unterstützt Vorwerk & Co. Teppichwerke GmbH & Co. KG, Hameln (Vorwerk), Aktivitäten im sozialen und angrenzenden Bereich. Nun hat das Unternehmen dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Kreisverband Niederrhein 20.000 Quadratmeter Teppichboden zur Verfügung gestellt. Mit diesen Teppichen sollen Kindertagesstätten und Altenheime ausgestattet werden. „Wir schätzen das soziale und das gesellschaftliche Engagement des DRKs sehr und wollen mit unserer Spende beitragen, ihre Arbeit zu unterstützen“, erläutert Dirk Cyrener, Vorwerk Key Account Manager bei der Übergabe.

Rainer Keller, DRK-Beauftragter, nahm die großzügige Spende dankend entgegen und wird sie sowohl in den Einrichtungen des DRK Kreisverbands Niederrhein als auch im DRK Landesverband Nordrhein einsetzen.

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news-1138 Wed, 05 May 2021 18:40:00 +0200 Erste-Hilfe Kurse sind wieder möglich! https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/erste-hilfe-kurse-sind-wieder-moeglich.html Ab sofort können Sie wieder Kurse bei uns buchen. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation eine Teilnahme nur mit einem Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest möglich ist, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Hier gelangen Sie zu unseren Kursangeboten:

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news-1132 Thu, 08 Apr 2021 18:40:00 +0200 DRK Kreisverband Niederrhein gratuliert zum 100. Geburtstag: Antonie Klinge fühlt sich sicher mit DRK-Hausnotruf https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-schnelltests-an-unserer-teststation-1.html Kreis Wesel / Rheinberg. Antonie Klinge aus Rheinberg hatte Grund zur Freude: Sie wurde am 30. März 100 Jahre alt. Mit einem großen Blumenstrauß gratulierte ihr Sandra Karlsson-Schulz, stellvertretende Abteilungsleiterin Hausnotruf des DRK Kreisverbands Niederrhein, zu ihrem Ehrentag. „Ich habe immer gearbeitet, das hat Körper und Geist fit gehalten“, erzählt die Jubilarin, die lange Jahre mit ihrem Mann einen Getränkefachgroßhandel betrieben hat. Antonie Klinge hat seit über 20 Jahren einen DRK Hausnotruf, seit drei Jahren wird sie vom DRK Kreisverband Wesel betreut. So ist sie in einem Notfall nur einen Knopfdruck von der Hilfe entfernt. „Mit dem Hausnotruf fühle ich sicher“, sagt sie.

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news-1128 Tue, 16 Mar 2021 18:40:00 +0100 Corona-Schnelltests an unserer Teststation https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/corona-schnelltests-an-unserer-teststation.html Ab sofort bietet unsere Teststation in Kamp-Lintfort kostenlose Corona-Schnelltests an. Seit dem 08.03.21 kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger in Deutschland einmal wöchentlich einen kostenlosen Schnelltest durchführen lassen. Die Teststation des DRK-Niederrhein an der Bendsteg in Kamp-Lintfort bietet diese Tests an.

Unter folgendem Link können sie vorab einen Termin vereinbaren:

https://www.drk-niederrhein.de/angebote/covid-19-corona/schnelltest.html

Der genaue Ablauf ist hier beschrieben:

https://www.drk-niederrhein.de/angebote/covid-19-corona/corona-schnelltests-poc.html

Da an der Teststation auch die PCR-Tests für das Gesundheitsamt des Kreis Wesel durchgeführt werden, kann es immer zu Wartezeiten kommen.

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news-1127 Fri, 05 Mar 2021 18:40:57 +0100 Daumen hoch für die mobile Impfstation: Der Kreis Wesel und das DRK Niederrhein haben heute in Alpen einen Testlauf durchgeführt https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/daumen-hoch-fuer-die-mobile-impfstation-der-kreis-wesel-und-das-drk-niederrhein-haben-heute-in-alpen-einen-testlauf-durchgefuehrt.html Daumen hoch für den Testlauf: Heute hat der Kreisverband Niederrhein des Deutschen Roten Kreuz gemeinsam mit dem Kreis Wesel am DRK-Standort in Alpen eine mobile Impfeinheit stationiert und rund 130 Mitarbeiter von DRK-Kitas aus dem gesamten Kreisgebiet gegen Covid-19 geimpft. „Wir müssen jetzt Erfahrungen sammeln“, erklärte Krisenstabsleiter Dr. Lars Rentmeister, der vor Ort war, um zu sehen, wie sich das mobile Team schlägt. Ab Ende kommender Woche sollen weitere Teams im Kreis Wesel unterwegs sein. „Der erste Eindruck ist ganz gut“, zeigte sich Ludger Ferdenhert vom DRK-Kreisverband zufrieden. Getestet wurde die mobile Impfstation heute mit einem Anhänger mittlerer Größe, in dem eine Impfstelle zur Verfügung steht. Ferdenhert verwies aber darauf, dass auch größere Einheiten mit mehr Impfstellen aufgestellt werden könnten. Zusätzlich könne man das nötige Material und Personal auch mit Bussen anreisen lassen, wenn die Gegebenheiten vor Ort, etwa in Kindertageseinrichtungen, Schulen oder Einrichtungen der Wiedereingliederungshilfen, für eine Impfung geeignet wären. Bei dem Testlauf habe man zunächst sehen wollen, wie viel Zeit pro Person eingeplant werden muss und ob Abläufe optimiert werden können. „Wir sind in jedem Fall bereit“, stellte Ferdenhert fest.

Erzieher zeigen große Impfbereitschaft

Als am Dienstag die Einladung zum Impftermin kam, musste Jana Bruns aus Sonsbeck nicht lange überlegen. Die 27-Jährige ist Erzieherin in der Hoppetosse-Kita in Xanten-Vynen und hat gleich zugesagt. Vor Nebenwirkungen hat sie keine Angst, gegen den AstraZeneca Impfstoff hat sie keine Vorbehalte. „Wenn ich damit helfen kann, die Pandemie einzudämmen, dann mache ich das auch“, sagt sie.

In ihrer Kita hätten sich fast alle dafür entschieden. „Es gab einige wenige Kollegen, die lieber warten, bis sie von ihrem Hausarzt geimpft werden können“, sagt Jana Bruns. Das habe aber mit bekannten Unverträglichkeiten zu tun und nicht mit einer generellen Ablehnung.

Zufrieden mit der großen Impfbereitschaft ist auch Ludger Ferdenhert. Etwa 95 Prozent der angeschriebenen Kita-Mitarbeiter hätten eine positive Rückmeldung gegeben.

Krisenstabsleiter Rentmeister rechnet damit, dass das Angebot künftig gut angenommen wird. Er möchte die mobilen Teams „so schnell wie möglich auf die Straße“ bekommen. Allerdings sei das davon abhängig, wieviel Impfstoff zur Verfügung steht – was perspektivisch immer mehr werde. „In unserem großen Kreisgebiet ist der Einsatz mobiler Impfstationen prinzipiell sehr sinnvoll“, findet Rentmeister. Wo Einrichtungen angefahren werden und wo man zentral zum Impf-Anhänger einlädt, werde sich frühestens Anfang nächster Woche zeigen, wenn alle Daten zusammengetragen werden. „Dann muss man sehen, wo Bedarf ist und wo sich der Einsatz lohnt“, sagt Rentmeister.

Impfungen in Altenpflegeeinrichtungen abgeschlossen

Ebenfalls am Freitag hat der Kreis Wesel die aufsuchenden Impfungen in Altenpflegeeinrichtungen mit dem letzten Termin zu Zweitimpfungen abgeschlossen. Insgesamt haben in allen 58 stationären Einrichtungen rund 4.280 Bewohner und 4.630 Mitarbeitende ihre Erstimpfung erhalten. Die Zweitimpfung erhielten rund 3.990 Bewohner und 4.570 Mitarbeitende. Die Differenz ergibt sich durch Krankheitsfälle, sodass Impfungen verschoben werden mussten. Einige Menschen sind verstorben – nicht unbedingt mit oder wegen einer Corona-Infektion.

 

Quelle: Niederrhein Nachrichten, Verena Schade, 05.03.2021

 

 

 

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news-1125 Thu, 18 Feb 2021 06:30:47 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein unterstützt Rheinberger Tafel: 10.000 Masken für Bedürftige gespendet https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-unterstuetzt-rheinberger-tafel-10000-masken-fuer-beduerftige-gespendet.html Mit einer umfangreichen Aktion unterstützt der DRK Kreisverband Niederrhein die Arbeit der Rheinberger Tafel und spendete 10.000 Masken für die Menschen, die die Tafel in Anspruch nehmen. „Gerade in diesen Zeiten ist die Arbeit der Tafel sehr wichtig. Dort kennt man die Menschen, die jetzt Hilfe benötigen und kann die Masken bestens verteilen“, erläutert Andreas Bußmann, Vorstands-Vorsitzender des DRK Kreisverbands Niederrhein, die Spende.

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news-1126 Fri, 12 Feb 2021 06:47:00 +0100 Durch verbesserte Beschaffungskosten: Günstigere FFP2- und Mund-Nasen-Schutz-Masken am DRK-Schutz-Automaten https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/durch-verbesserte-beschaffungskosten-guenstigere-ffp2-und-mund-nasen-schutz-masken-am-drk-schutz-automaten.html Unter dem Motto „Schutz für Jeden“ hat der DRK Kreisverband Niederrhein im gesamten Kreisgebiet Wesel insgesamt 15 „DRK-Schutz-Automaten“ aufgestellt. Aus diesen können FFP2- und Mund-Nasen-Schutz-Masken, auch für Kinder, sowie Desinfektions­mittel gezogen werden. Tausende Masken sind seit der Aufstellung im letzten Sommer auf diesem Weg verkauft worden. Die günstigeren Beschaffungspreise, die der DRK Kreisverband Niederrhein nun erzielt hat, werden ab sofort an die Verbraucher weitergegeben. So kostet ab sofort ein 10-er Set von FFP2-Masken nun 16 Euro, das 3-er Set liegt bei 6 Euro. Eine einzelne FFP2-Maske kostet dann im Automaten 2,50 Euro. Waschbarer Mundschutz für Erwachsene und Kinder (für den privaten Gebrauch) kostet nur noch 1 Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Idee, Masken am Automaten anzubieten, so gut in der Bevölkerung angekommen ist“, berichtet Andreas Bußmann, Vorsitzender des Vorstands des DRK-Kreisverbands Niederrhein. „Da die FFP2-Masken regelmäßig ersetzt werden müssen, kommt diese Preissenkung allen Nutzern unmittelbar zu Gute.“

Alle Standorte der DRK-Schutz-Automaten finden Sie hier:
www.drk-niederrhein.de/angebote/covid-19-corona/drk-schutz-automat.html

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news-1124 Thu, 28 Jan 2021 12:38:50 +0100 Als Zeichen der Wertschätzung: DRK Kreisverband Niederrhein zahlt freiwillig Corona-Prämie https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/als-zeichen-der-wertschaetzung-drk-kreisverband-niederrhein-zahlt-freiwillig-corona-praemie.html In der anhaltenden Corona-Pandemie sind ganz besonders Mitarbeiter in medizinischen oder so genannten „systemrelavanten“ Berufen gefordert. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen Monaten von der Politik Corona-Prämien für Beschäftigte in der Altenhilfe und ambulanten Pflege sowie Pflegekräfte in Krankenhäusern bewilligt. Allerdings reichten diese Mittel nicht für alle Einrichtungen – geschweige denn für alle Mitarbeiter. Freiwillige Leistung

Der Vorstand des Kreisverbands Niederrhein e. V. des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat deshalb entschieden, ihren Mitarbeitern auf eigene Kosten eine Corona-Prämie in Höhe von 500 Euro pro Person auszuzahlen. „Wir sehen das ein Dankeschön, als Wertschätzung ihrer Leistungen und als kleine Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz“, macht Andreas Bußmann, Vorsitzender des Vorstands, klar. „Das ist für uns eine freiwillige soziale Leistung, die wir unseren Mitarbeitern sehr gern zukommen lassen.“

„Seit Monaten erbringen unsere Einsatzkräfte täglich Höchstleistungen. Und das in allen Arbeitsbereichen, vom Sanitätsdienst über Altenpflege bis hin zu Kinderbetreuungen“, ergänzt Andreas Bußmann. „Unser Dank gebührt jedem Einzelnen – und darum erhält auch jeder diese Prämie.“

 

 

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann

Tel: 0281 / 300 129

presse@drk-niederrhein.de

 

 

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news-1123 Wed, 23 Dec 2020 13:17:48 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein entlastet die Alten- und Pflegeheime im Kreis Wesel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-entlastet-die-alten-und-pflegeheime-im-kreis-wesel.html Nach einer Unterstützungsanfrage aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit NRW hat das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Niederrhein e.V. binnen sehr kurzer Zeit über 30 geschulte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus allen Ortsvereinen gewinnen können, in den Alten- und Pflegeheimen des Kreis Wesel Corona-Schnelltests durchzuführen. Das DRK unterstützt damit das menschliche Bedürfnis, seine Angehörigen zu Weihnachten zu besuchen. Jan Höpfner, Präsident des DRK Kreisverband Niederrhein betont: „Die Beschäftigen in den Pflegeeinrichtungen sind seit Beginn der Pandemie in einer besonderen Belastungssituation. Wir unterstützen die Pflegerinnen und Pfleger mit jedem Test, den wir übernehmen, denn so können sie sich auf die anspruchsvolle Pflegetätigkeiten konzentrieren. Insgesamt werden wir durch jeden Test einen kleinen Beitrag leisten, die aktuellen Infektionsrisiken zu mindern.“

Die Schnelltests werden den Angehörigen der Bewohner kostenlos angeboten.

Es ist jedoch wichtig, dass diese Schnelltests nur zu bestimmten Zeiten der Infektion und trotz korrekter Anwendung keine absolute Sicherheit geben. Dies ist nur mit einem PCR-Test über ein Labor möglich. Trotz negativem Ergebnis sind die AHA-Regeln weiterhin anzuwenden.

Die Teams sind an allen Feiertagen in verschiedenen Altenheimen von Xanten über Rheinberg, Moers bis Hamminkeln unterwegs. Leider konnte die große Nachfrage zeitlich nicht vollständig bedient werden. Das DRK versucht jedoch, an so viel Stellen wie möglich zu unterstützen.

Besonders dankbar ist Jan Höpfner über die starke Unterstützung aus dem Ehrenamt des DRK. Die Helferinnen und Helfer waren sofort bereit, Heiligabend bis 14:00 Uhr und an den folgenden Feiertagen sogar bis 18:00 Uhr Tests zu ermöglichen.

Neben diesen spontanen Einsätzen plant das DRK den Beginn der Impfkampagne, stellt Impfteams sowie Fahrer und Personal für die mobilen und stationären Impfstationen zusammen und wird die sonst übliche besinnliche und ruhige Weihnachtszeit kaum erleben.

Ebenso finden weiterhin die Testungen an der Corona-Abstrichstelle in Kamp-Lintfort (Bendsteg / Ecke Friedrich-Heine-Alle) statt.

Wegen der Feiertage ist hier jedoch eine Testung für das Gesundheitsamt ab dem 28.12.2020 9 – 12 Uhr und für Selbstzahler am 30.12.2020 von 15 – 20 Uhr möglich. Die Ergebnisse für Selbstzahler liegen innerhalb 24 Stunden vor.

 

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Andreas Bußmann
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news-1122 Sun, 13 Dec 2020 20:22:00 +0100 Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbands Niederrhein: Rückblick, Satzungsänderung und Neuwahlen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/jahreshauptversammlung-des-drk-kreisverbands-niederrhein-rueckblick-satzungsaenderung-und-neuwahlen.html Wesel. Auch wenn die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kreisverbands Niederrhein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zum ersten Mal – wegen der Corona-Pandemie – als online-Veranstaltung stattfand, so gab es dennoch einen reibungslosen und planmäßigen Ablauf. Durch Corona viele Zusatzaufgaben

In seinem Bericht ging Vorsitzender Jan Höpfner zunächst auf die Aktivitäten und umfangreichen Einsätze des Kreisverbandes im vergangenen Jahr ein - vom "normalen" Geschäft das nach Karneval plötzlich endete bis zu den völlig veränderten Abläufen durch Corona. Dazu gehörten die Mitbesetzung im Krisenstab des Kreises Wesel und des DRK Landesverbandes Nordrhein ebenso wie die Beschaffung und der Transport von Schutzmaterialien, die Einrichtung von mobilen und stationären Corona-Anstrichstellen und die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzmaterial über eigene Automaten. Jan Höpfner zeigte an diesem Beispiel auf, wie erfolgreich die Arbeit des DRK-Kreisverbandes war, denn es wurden bislang über 11.000 Kunden mit 15.000 Artikel versorgt.

Viel Kreativität

Auch von Aufgaben wie der Sicherstellung des Rettungsdienstes durch besondere Schutzmaßnahmen des Personals und der Unterstützung des Kreis Wesel bei der Einrichtung einer Impfstelle berichtete der Vorsitzende. Stolz war Jan Höpfner auch, dass mit Christina Märtin mittlerweile die 400. Mitarbeiterin für den Kreisverband gewonnen werden konnte. Und über die Kreativität der Kindertagesstätten, die in der Corona-Zeit einen eigenen You-Tube-Kanal aufgebaut haben.

Von Laga-Sanitätsdienst bis Brand-Versorgung

Selbst der Sanitätsdienst auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort wurde trotz Corona von den ehrenamtlichen Helfern des Kreisverbandes durchgeführt, auch gab es einige Sucheinsätze der neuen Rettungshundestaffel. Jan Höpfner berichtete zusätzlich, dass bei einem Hochhaus-Brand in Moers die Bewohner mit Verpflegung versorgt und betreut wurden. Ebenso folgten mehrere Verpflegungseinsätze für verschiedene Feuerwehreinsätze im gesamten Kreisgebiet.

Ingo Brohl und Hartmut Krabs-Höhler als Gäste

Als Gast war der neue Landrat, Ingo Brohl auf der Jahreshauptversammlung anwesend. Er bedankte sich herzlich beim Kreisverband Niederrhein für die bemerkenswerte Zusammenarbeit mit dem Kreis Wesel und betonte, wie wichtig die Ausbildung von Notfallsanitätern des DRK-Kreisverbands ist.

Hartmut Krabs-Höhler, Geschäftsführer des DRK Landesverbands Nordrhein, betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit leistungsfähiger Kreisverbände und dankte dem Kreisverband Niederrhein für seine große Zuverlässigkeit.

Gut angenommen wird auch die Arbeit des Jugendrotkreuzes, die unter der neuen Leitung von Carina Janßen an 17 Schulen des Kreises Wesel einen Schulsanitätsdienst anbietet.

Satzungsänderung

Der bisherige Vorstand nutzte die Jahreshauptversammlung auch, um seine Satzung zu ändern. Mit Mehrheit wurde beschlossen, dass es nun einen hauptamtlichen Vorstand und ein ehrenamtlich besetztes Präsidium als Aufsichtsgremium gibt. Als Vorsitzender des hauptamtlichen Vorstands wurde Andreas Bußmann ernannt. Das neue ehrenamtliche Präsidium wird von Jan Höpfner als Präsident geführt. Seine Stellvertreter sind Sascha van Beek und Dr. Christian Vorstius. Neu im Präsidium ist Mike Terfloth als Schatzmeister.

Dank und Zuversicht

Ausdrücklich dankte Jan Höpfner allen Mitarbeitern und Helfern für ihren Einsatz. Sein Dank galt auch ihren Familien, die deren Tätigkeit im Ehrenamt unterstützten. "Auch wenn Corona uns sicher auch im nächsten Jahr gut beschäftigten wird, blicke ich voll Zuversicht in 2021. Wir sind als DRK-Kreisverband Niederrhein gut aufgestellt und haben eine tolle und engagierte Mannschaft", so der neugewählte Präsident.

Ansprechpartner für die Presse:
Andreas Bußmann
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news-1121 Fri, 11 Dec 2020 20:22:08 +0100 Informationen zu Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen im Lockdown vom 14.12.2020 bis 10.01.2021 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/informationen-zu-kindertageseinrichtungen-und-kindertagespflegestellen-im-lockdown-vom-14122020-bis-10012021.html Die Coronapandemie hat eine Dynamik, die uns in diesem Jahr immer wieder zwingt, auch kurzfristig zu handeln. Das ist auch jetzt der Fall. Das erneut explodierende Infektionsgeschehen und die angespannte Lage auf den Intensivstationen machen dies notwendig. Das gesellschaftliche Leben muss so weit runter gefahren werden wie möglich. Auch die Kindertagesbetreuung kann hier einen Beitrag leisten. Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 gelten daher folgende Hinweise für die Kindertagesbetreuung:

  • Die geplanten Schließzeiten werden umgesetzt
  • Die Angebote der Kindertagesbetreuung werden darüber hinaus nicht geschlossen, d.h. es wird kein Betretungsverbot (wie im Frühjahr) ausgesprochen
  • Die Betreuungsgarantie gilt: Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, bekommen ein Betreuungsangebot
  • Wenn Eltern Hilfe und eine Betreuung brauchen, bekommen Sie diese. Das gilt ausdrücklich auch für private Gründe. Kein Kind soll durch diesen Lockdown Schaden nehmen. Suchen Sie den vertrauensvollen Kontakt zu Ihrer Kita oder Kindertagespflegeperson.
  • Der Betrieb soll vom 14. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 aber auf ein Minimum reduziert werden.
  • Es geht daher der dringende Appell an alle Eltern, dieses Angebot nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist. Die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren sind für viele Familien ohnehin arbeitsfreie Tage. Wir bitten alle Eltern: Machen Sie von allen anderen Möglichkeiten Gebrauch, Beruf und Betreuung zu vereinbaren und bringen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, Ihr Kind nicht in die Betreuung!

Quelle:
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen

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news-1120 Thu, 10 Dec 2020 19:00:00 +0100 DRK-Kindertagesstätte Abenteuerland unterstützt Kleiderkammer https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kindertagesstaette-abenteuerland-unterstuetzt-kleiderkammer.html Seit einigen Jahren ist es in der DRK Kita Abenteuerland zu einer schönen Tradition geworden, kurz vor Weihnachten, Geschenke von Kindern für Kinder in der Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Niederrhein e.V. abzugeben. Dabei ist es uns wichtig, dass den Kindern ein Bewusstsein dafür vermittelt wird, wie durch ihr eigenes Handeln und Abgeben, anderen Kindern geholfen werden und viel Freude bereitet werden kann. Gerade in der heutigen Zeit gibt es mit Sicherheit viele Menschen, die ihren Kindern nicht alle Wünsche erfüllen können.  

So besprechen wir in den Kinderkonferenzen, dass es auch bei uns Familien gibt, die nicht so viel Geld für Geschenke ausgeben können und eigentlich jeder die Möglichkeit hat, einem anderen Menschen zu helfen.

Es geht nicht darum, etwas Neues zu kaufen und abzugeben, sondern sich damit auseinanderzusetzen, was man von den eigenen, vielleicht ganz lieb gewordenen Dingen abgeben möchte.

Das kann ein Spiel sein- das man selbst gern gespielt hat, ein Buch- das man vielleicht schon auswendig kennt, oder Dinge für die man jetzt einfach schon zu alt ist- die aber zu schade zum Wegwerfen sind. Sich von einem Kuscheltier zu trennen, das einen lange begleitet hat oder von einem Spiel, welches man immer wieder gespielt hat, kann so manchem anderen Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Kindern die Werte des Teilens und Abgebens zu vermitteln, sollte zwar nicht nur in der Weihnachtszeit passieren- sie können aber auch uns Erwachsenen immer wieder das Gefühl vermitteln, die Weihnachtszeit etwas ruhiger und besinnlicher anzugehen.

Das Team der DRK Kita Abenteuerland

 

Informationen zur DRK-Kleiderkammer:

Herzogenring 10, 46483 Wesel (Innenhof Physiopraxis Ulrike Ridder)

Sie ist dienstags und donnerstags von 9:00 - 12:00 Uhr für Sie geöffnet.

Eine wichtige Aufgabe der Kleiderkammer ist die kostenlose Bereitstellung gebrauchter Kleidung für Bedürftige. Hier erhalten Sie Auskünfte über Ausgabe und Annahme von Bekleidung, Schuhen, Spielzeug u.v.m. Neben einer Damen-, Herren- und Kinderabteilung, finden sich in der Kleiderkammer des DRK KV Niederrhein e.V. auch viele andere Sachen. Von Tischdecken, Bettwäsche, Handtücher, Gardinen bis zum Kinderspielzeug kann bei uns von Bedürftigen bezogen werden.


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news-1003 Sat, 05 Dec 2020 08:00:00 +0100 05. Dezember: Tag des Ehrenamtes https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/05-dezember-tag-des-ehrenamtes.html Rotes Kreuz in NRW würdigt ehrenamtliches Engagement Am Internationalen Tag des Ehrenamtes, dem 05. Dezember, stehen jährlich diejenigen im Mittelpunkt, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen. Alleine in Nordrhein-Westfalen engagieren sich aktiv über 40.000 Menschen in 67 DRK-Kreisverbänden ehrenamtlich für das Deutsche Rote Kreuz. Sie sind aktiv im Sanitäts- und Betreuungsdienst, in der Arbeit mit Senioren und Kindern, bei der Berg- und Wasserwacht, bei der Blutspende, im Schulsanitätsdienst, in der Flüchtlingshilfe, der Ausbildung oder in den vielen weiteren Möglichkeiten des Engagements beim DRK.

Ehrenamtliche des DRK nahmen nicht zuletzt in den vergangenen Monaten in Nordrhein-Westfalen eine Schlüsselrolle in der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ein: Einsätze zur Probeentnahme, Fieberambulanzen und Quarantänestationen wurden durch überwiegend ehrenamtliche Kräfte betrieben. Durch die Aktiven des Roten Kreuzes wurden Angebote im sozialen Ehrenamt geschaffen, um Einkaufs- und telefonische Besuchsdienste ins Leben zu rufen. Insbesondere ältere Mitmenschen, die angehalten wurden ihr Haus nicht zu verlassen und soziale Kontakte zu vermeiden, wurden so aus der sozialen Isolation geholt. Notbetreuungsangebote bei Kita- und Schulschließungen sorgten für eine wertvolle Unterstützung der Familien im Land NRW. Hotlines wurden vor Ort installiert, um Fragen der Bevölkerung zu beantworten oder an Einkaufsservice zu vermitteln. Im ganzen Land Nordrhein-Westfalen waren Ehrenamtliche des DRK in örtlichen Krisenstäben aktiv.

Um das Engagement zu würdigen, sagen die zwei DRK-Landesverbände, die 67 DRK-Kreisverbände, die 386 DRK-Ortsvereine sowie der DRK-Blutspendedienst in NRW gemeinsam „Danke“. Unter dem einheitlichen Hashtag #EhrenamtverdientRespekt setzen alle DRK-Gliederungen in NRW in den Sozialen Medien am Tag des Ehrenamtes, dem 05. Dezember, ein gemeinsames Zeichen für diejenigen, die sich für die Bürgerinnen und Bürger in NRW engagieren. Mit Postkarten und Plakaten setzen sie so Statements und würdigen ihr Ehrenamt vor Ort.



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news-1002 Fri, 04 Dec 2020 14:00:00 +0100 DRK: Ehrenamt gerade in der Corona-Pandemie wichtiger denn je https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-ehrenamt-gerade-in-der-corona-pandemie-wichtiger-denn-je.html Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements besonders in der Coronakrise hingewiesen. „Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr gezeigt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember 2020. Eine besondere Rolle sieht Hasselfeldt auf die ehrenamtlichen Helfer in den nächsten Wochen beim Aufbau der zahlreichen Impfzentren in Deutschland zukommen. „Ohne ehrenamtliche Helfer wird das in der Startphase in vielen Fällen nicht gehen“, sagt die DRK-Präsidentin. In einigen Bundesländern werden die geplanten Corona-Impfzentren unter Federführung des Deutschen Roten Kreuzes betrieben.

Eine besondere Stärke des Deutschen Roten Kreuzes sei es, dass es seine Helferinnen und Helfer wie jetzt in der Corona-Krise auch für nicht vorhersehbare Einsätze schnell mobilisieren könne. Gleichzeitig müsse man allerdings auch darauf hinweisen, dass während der Coronapandemie die ehrenamtlichen Aktivitäten vor allem von älteren Helfern, die selbst zur Risikogruppe gehören, stark eingeschränkt und viele persönliche Treffen zum Teil nicht mehr möglich seien.

In den vergangenen 15 Jahren sei das ehrenamtliche Engagement beim Deutschen Roten Kreuz auf bundesweit mehr als 443.000 Helferinnen und Helfer im Jahr 2019 angestiegen. Das DRK sei einer der größten ehrenamtlichen Organisationen in Deutschland. „Die Bereitschaft, sich zu engagieren, ist sehr groß. Es kann keine Rede davon sein, dass die Deutschen ein Volk von Egoisten sind“, sagt Hasselfeldt. Das Spektrum reiche vom Sanitätsdienst über Nachbarschaftshilfe, Wohlfahrt- und Sozialarbeit sowie Flüchtlingsbetreuung bis hin zum Einsatz in einem Hospiz oder bei der Wasserwacht und der Bergwacht. Allein im Jugendrotkreuz seien mehr als 139.000 junge Leute aktiv.

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news-1001 Thu, 12 Nov 2020 17:50:00 +0100 Familienzentrum Hoppetosse ist ab dem 13.11.2020 wieder geöffnet https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/familienzentrum-hoppetosse-ist-ab-dem-13112020-wieder-geoeffnet.html Unsere Einrichtung ist ab dem 13.11.2020 wieder in Betrieb. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Kreises Wesel öffnet unsere Einrichtung ab dem 13.11.2020 wieder.

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
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Fax: 0281 / 3001-753
presse@drk-niederrhein.de

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news-1000 Mon, 09 Nov 2020 17:50:00 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein wächst weiter: Christina Märtin ist 400. Mitarbeiterin https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-waechst-weiter-christina-maertin-ist-400-mitarbeiterin.html Kreis Wesel. Christina Märtin heißt die 400. Mitarbeiterin des DRK Kreisverbands Niederrhein. Die 31 Jahre alte Erzieherin wird in der Kindertagesstätte „Sternchen“ in Neukirchen-Vluyn tätig sein.  

Der DRK-Kreisverband Niederrhein betreibt 11 Kindertagesstätten sowie zwei Großtagespflegen im Kreisgebiet. Alle haben die gleichen Grundsätze: Das Kind steht im Mittelpunkt und wird als eigenständige Persönlichkeit geachtet. Auch setzt sich der Kreisverband für die Rechte aller Kinder ein. In den Einrichtungen wird Inklusion gelebt - geprägt von Akzeptanz, Toleranz und Wertschätzung.

Ansprechpartner für die Presse:

 

Andreas Bußmann
Tel: 0281 / 3001-53
Fax: 0281 / 3001-753
presse@drk-niederrhein.de

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news-998 Tue, 03 Nov 2020 17:50:00 +0100 Schließung Familienzentrum Hoppetosse bis zum 12.11.2020 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/schliessung-familienzentrum-hoppetosse-bis-zum-12112020.html In Rücksprache mit dem Kreis Wesel wird unsere Einrichtung voraussichtlich bis zum 12.11.2020 geschlossen bleiben. Wir stehen in ständigem Kontakt mit dem Gesundheitsamt des Kreises Wesel und werden Sie informieren, sobald uns neue Informationen vorliegen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
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news-997 Sun, 01 Nov 2020 17:50:00 +0100 Schließung Familienzentrum Hoppetosse wegen Coronaerkrankung https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/schliessung-familienzentrum-hoppetosse-wegen-coronaerkrankung.html Unser DRK-inklusives Familienzentrum Hoppetosse bleibt wegen einer Coronaerkrankung bis auf weiteres geschlossen. Bis zur Klärung mit dem Gesundheitsamt hat der Träger der Einrichtung beschlossen, die Einrichtung ab Montag, den 02.11.2020 zu schließen.

Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie informieren.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Andreas Bußmann
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news-992 Fri, 16 Oct 2020 17:50:00 +0200 Drive-in in Rheinberg: Update FAQ & Infoschreiben https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drive-in-in-rheinberg-update-faq-infoschreiben.html Zum neuen Covid-19-Testzentrum in Rheinberg haben wir eine FAQ-Liste erstellt und diese in einem Infoschreiben zusammengefasst. Häufig gestellte Fragen haben wir Ihnen übersichtlich zusammengefasst und auf unserer Infoseite zu unserem Covid-19-Testzentrum bereitgestellt.

Zur Infoseite gelangen Sie hier.

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Andreas Bußmann
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news-987 Tue, 13 Oct 2020 17:50:22 +0200 Drive-in in Rheinberg: Auswertung in maximal 24 Stunden – Ergebnis direkt aufs Smartphone https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drive-in-in-rheinberg-auswertung-in-maximal-24-stunden-ergebnis-direkt-aufs-smartphone.html DRK-Kreisverband Niederrhein wird Covid-19-Testzentrum Ab dem 17. Oktober bietet der Kreisverband Niederrhein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf seiner Rheinberger Rettungswache (Melkweg 3) einen besonderen Service an:
Man kann sich dort in einem Drive-in mittwochs von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr und samstags von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr auf das Corona-Virus testen lassen und bekommt innerhalb von maximal 24 Stunden das Ergebnis. Die Kosten: 79 Euro.

Ablauf

Das Verfahren ist einfach: der Interessent fährt zum Drive-In und zahlt dort zunächst bargeldlos den Betrag via EC-Karte. Dort wird dann auch die Probe entnommen. Er erhält einen QR-Code und eine PIN. Noch am gleichen Tag wird die Probe an ein DRK-Kooperationslabor geliefert und ausgewertet. Das Labor setzt dazu das ix.connect-System ein, das ist ein modernes und sicheres System zur Proben-Analyse.

Verschlüsselte Übertragung

Sobald der Laborarzt den Corona-Befund freigegeben hat, wird der Befund auf die APP hochgeladen. Der Patient scannt den QR-Code ein, gibt die PIN ein und kann den Befund direkt auf seinem Smartphone abrufen, wobei die Daten verschlüsselt übertragen werden. Und das alles in weniger als einem Tag.

Drei Möglichkeiten

Nun gibt es drei Ergebnis-Möglichkeiten: die erste ist, dass das Testergebnis negativ ist, also keine Covid-19-Erkrankung vorliegt. Die zweite Ergebnis-Möglichkeit ist, dass der Test positiv ist und dass das Gesundheitsamt nun Kontakt mit dem Probanten aufnehmen wird, um die weiteren Schritte abzuklären. Und es kann passieren, dass die Probe nicht auswertbar ist und der Test wiederholt werden muss – das ist die dritte Variante.

Dieser Corona-Test ist für alle geeignet, die beispielsweise aus Risikogebieten zurückkehren oder in solche Gebiete reisen müssen. Aber auch für Menschen, die erste Beschwerden fühlen oder sich einfach unsicher sind, ob sie sich vielleicht bei einer privaten Feierlichkeit mit dem Corona-Virus infiziert haben.

<hr />


DRK-Testzentrum für Covid-19
Melkweg 3, Rheinberg

Ab 17.10.2020 mittwochs von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr und samstags von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Kosten: 79 Euro
NUR EC-Zahlung vor Ort

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news-986 Tue, 15 Sep 2020 00:00:00 +0200 DRK Kreisverband Niederrhein bildet erneut aus - Gleich vier junge Menschen starten mit Notfallsanitäter-Ausbildung https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-bildet-erneut-aus-gleich-vier-junge-menschen-starten-mit-notfallsanitaeter-ausbildung.html Wesel. Erneut bildet der DRK Kreisverband Niederrhein junge Menschen im Beruf des Notfallsanitäters aus.  

(v.l.) Florian Gutsfeld, Lena Braun, Jens Kortheuer-Schüring und Kai Wevers werden in den kommenden drei Jahren alles lernen, um erfolgreich in Notsituationen helfen zu können.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte der DRK Kreisverband Niederrhein erfolgreich Notfallsanitäter ausbilden können, die nun am 1. September auch ihre neue Jobs im Kreisverband angetreten haben.

 

 

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news-982 Tue, 01 Sep 2020 00:00:00 +0200 Der DRK-Kreisverband Niederrhein will Gespräche nach der Wahl: Eigene Notfallsanitäter-Schule im Kreis Wesel ist mehr als sinnvoll - Drei junge Frauen haben erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen - https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/der-drk-kreisverband-niederrhein-will-gespraeche-nach-der-wahl-eigene-notfallsanitaeter-schule-im-kreis-wesel-ist-mehr-als-sinnvoll-drei-junge-frauen-haben-erfolgreich-ihre-ausbildung-abgeschlossen.html Kreis Wesel. Der DRK-Kreisverband Niederrhein ist stolz, dass drei frisch examinierte Notfallsanitäterinnen ab September ihren Dienst im Kreis Wesel aufnehmen werden.  

Innerhalb ihrer Berufsausbildung haben sie in den letzten drei Jahren am Notfallbildungszentrum (NOBIZ) Düren ihre Theorieblöcke gemacht, während die Praxisblöcke auf Rettungswachen und Krankenhäusern im Kreisgebiet absolviert wurden.

Seit Jahren wünscht sich der Kreisverband Niederrhein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) eine eigene Notfallsanitäter-Schule im Kreis. Dieser Wunsch ist auch vor Monaten schon mit vielen Kommunal-, Landes- und Bundespolitikern besprochen worden. "Durchweg haben wir dazu positive Signale und auch konkrete Unterstützungsangebote erhalten", freuen sich Jan Höpfner und Sascha van Beek vom Vorstand des DRK-Kreisverbands Niederrhein.

"Eine eigene Schule ist einfach ein sehr wichtiges und zukunftsweisendes Thema", betonen beide. Deshalb will der Kreisverband die Gespräche dazu ruhig und strukturiert nach der Kommunalwahl erneut aufnehmen und idealerweise zu einem erfolgreichen Abschluss bringen.

Der DRK-Kreisverband Niederrhein hat seit Einführung des Gesetzes von sechs Jahren immer wieder auf die Vorteile einer eigenen Notfallsanitäter-Schule hingewiesen und in Gesprächen mit verantwortlichen Politikern nach Möglichkeiten gesucht. Das DRK ist der größte Ausbilder von Notfallsanitätern im Kreis Wesel und ist in der Lage, mit Unterstützung der bestehenden DRK-Rettungsdienst-Schulen, kurzfristig eine entsprechende Einrichtung zu betreiben.

 

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news-981 Sat, 29 Aug 2020 00:00:00 +0200 Erfolgreich bestandene Prüfung Notfallsanitäterinnen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreich-bestandene-pruefung-notfallsanitaeterinnen.html 3 Jahre haben wir gemeinsam: gelacht, gelernt, diskutiert, geweint, gehofft, gemeinsam gearbeitet, gekämpft und nun ist es vollbracht.  

Wir gratulieren euch herzlich zur eurer bestandener Ausbildung als Notfallsanitäterinnen. Wir sind unfassbar stolz auf eure Leistung und danke, dass wir dabei sein durfte.

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news-979 Sat, 15 Aug 2020 00:00:00 +0200 Einsatz Rettungshundestaffel in der Eifel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/einsatz-rettungshundestaffel-in-der-eifel.html Kreis Wesel. Am 15.08.2020 erreichte den Leiter vom Dienst um 18:50 Uhr eine Alarmierung der Rettungshundestaffel. Eine ältere Dame wurde in der Eifel als vermisst gemeldet.  

Um 19:30 Uhr rückten unsere Hunde gemeinsam mit den Kameraden aus Mühlheim a.d. Ruhr vom DRK-Zentrum Rheinberg aus in Richtung Eifel. Mit weiteren Staffeln des Landesverbandes wurden die Gebiete abgesucht.

Ohne dass die Dame gefunden werden konnte, hat sich die Rettungshundeeinheit vom Niederrhein gegen 3:30 Uhr auf den Heimweg gemacht.
Unser Kreisbereitschaftsleiter OliverRühl mit einem Assistenten aus dem Einsatzführungsdienst und insgesamt sieben Rettungshundeteams waren gegen 5:30 Uhr wieder zu Hause.

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news-980 Fri, 14 Aug 2020 00:00:00 +0200 Erfolgreich bestandene Prüfung zur Rettungshelferin - Die erste Hürde ist geschafft! https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreich-bestandene-pruefung-zur-rettungshelferin-die-erste-huerde-ist-geschafft.html Kreis Wesel. Unsere FSJ'lerin Gloria Kainz hat die theoretische und praktische Prüfung zur Rettungshelferin mit *gut* bestanden.  

Jetzt folgt noch ein zweiwöchiges Praktikum, dann darf sich die Kollegin offiziell Rettungshelferin nennen.

Wir gratulieren!

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news-977 Tue, 11 Aug 2020 00:00:00 +0200 32 Tage lang gemeinsam auf der Laga im Einsatz: Deutsches Rotes Kreuz und Malteser sorgen für Sanitätswachdienst https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/32-tage-lang-gemeinsam-auf-der-laga-im-einsatz-deutsches-rotes-kreuz-und-malteser-sorgen-fuer-sanitaetswachdienst.html Wesel/Kamp-Lintfort. An allen Sonn- und Feiertagen bis zum 11. Oktober sind die ehrenamtlichen Mitglieder des Malteser Hilfsdienstes und des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) auf der diesjährigen Landesgartenschau (Laga) in Kamp-Lintfort um für den Sanitätswachdienst vor Ort zu sorgen.  

Und das von 9 Uhr morgens bis 20 Uhr abends. "Wir freuen uns, einen Beitrag zur Sicherheit und Versorgung von Gästen und Mitarbeitern dieser besonderen Veranstaltung zu leisten", betont Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbands Niederrhein. "Es ist eine großartige und verantwortungsvolle Aufgabe, ein Event in dieser Größenordnung zu betreuen, das haben wir nicht alle Tage."

Standort: Quartierplatz

Beide Hilfsorganisationen betreuen gemeinsam eine Sanitätsstation als Unfall-Hilfsstelle. Dort wird jeweils ein Einsatzleiter, unterstützt von zwei Sanitätshelfern, bereitstehen. Auch ein Krankentransportwagen mit einem Rettungshelfer als Fahrer und einem Rettungssanitäter als Transportführer wird hier platziert werden. Diese Sanitätsstation befindet sich auf dem Gelände des Zechenparks am nördlichen Ende des Quartierplatzes/Haupteingang Friedrich-Heinrich-Allee.

Bei hohem Besuchsaufkommen kann der Krankentransportwagen auch als mobile Sanitätsstation am Haupteingang des Kamper Gartenreichs zum Einsatz kommen.

Um aber auch auf dem gesamten Gelände der LAGA, insbesondere dem Zechenpark und dem Wandelweg, schnell zum Einsatzort zu gelangen, haben die beiden Hilfsorganisationen eigens ein umgebautes Elektro-Golfcart angemietet. "Mit diesem umweltfreundlichen E-Krankenwagen, können wir auch auf dem weitläufigen Gelände eventuelle Krankentransporte gewährleisten", so Andreas Bußmann, Geschäftsführer des DRK Kreisverbands Niederrhein. "Diese Einsatzmöglichkeit ist für uns eine enorme Erleichterung und macht das Areal überschaubarer."

Während der Woche werden auftretende Notfälle durch den regulären Rettungsdienst in Kamp-Lintfort betreut.

Seit Start der LAGA wird auch der Rettungsdienst-Bedarfsplan in diesem Bereich des Kreises umgesetzt. Der DRK Kreisverband Niederrhein besetzt hierzu einen weiteren Rettungswagen am Standort Kamp-Lintfort.

Keine Beeinträchtigung anderer Veranstaltungen

"Eines möchte ich ganz deutlich machen", führt Jan Höpfner aus. "Unser Einsatz auf der Laga wird andere Veranstaltungen, die wir betreuen, nicht beeinträchtigen. Diese werden wir, wie gewohnt, auch in diesem Jahr betreuen." Wenn es an einzelnen Wochenenden Einsatzschwerpunkte für die eine Hilfsorganisation gibt, werden diese von der anderen Hilfsorganisation aufgefangen.

 

 

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news-976 Thu, 02 Jul 2020 00:00:00 +0200 Gemeinsam mit der Caritas: DRK Kreisverband Niederrhein unterstützt Bedürftige mit Hygieneartikeln https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/gemeinsam-mit-der-caritas-drk-kreisverband-niederrhein-unterstuetzt-beduerftige-mit-hygieneartikeln.html Kreis Wesel/Moers-Xanten. „Menschen ohne festen Wohnsitz, Obdach- oder Wohnungslose, benötigen ohnehin Unterstützung – zu Zeiten von Corona allerdings ganz besonders“, weiß Andreas Bußmann, Geschäftsführer des DRK Kreisverbands Niederrhein e.V. Um den Worten Taten folgen zu lassen, spendete sein Verband Hilfsmittel für mehr als 7.000 Euro.  

Mobiles Betreuungsbüro der Caritas

"Um die Hilfsbedürftigen unterstützen zu können, müssen wir sie erst einmal erreichen - und das geht am besten mit Menschen, die sie bereits kennen", führt Andreas Bußmann weiter aus.

Aus diesem Grund hat sich das DRK mit dem Caritas-Verband Moers-Xanten zusammen getan. Deren Mitarbeiter sind mit ihrem "Mobilen Betreuungsbüro" vor Ort und haben viele Kontakte zu den Obdach- und Wohnungslosen.

Mit seinem breit aufgestellten Beratungs- und Betreuungsangebot für (ehemals) wohnungslose Menschen erreicht der Caritasverband Moers-Xanten e.V. im linksrheinischen Kreisgebiet über 800 Haushalte jährlich. Das Beratungsmobil unterstützt das Angebot seit einigen Monaten durch die Möglichkeit der aufsuchenden Beratung.

Gemeinsame Übergabe

Beide Verbände, DRK und Caritas, übergeben die gespendeten Artikel nun gemeinsam an die, die sie benötigen. Rund 800 Hilfsbedürftige erhalten jetzt am "Mobilen Betreuungsbüro" kostenfrei Desinfektionsmittel, Mund- und Nasenschutzmasken, Behelfs- und auch FFP2-Masken sowie Handschuhe.

"Dank eines Förderprogrammes der 'Aktion Mensch' ist es uns möglich, neben der Lebensmittelversorgung Menschen auch mit Hygieneartikeln zu unterstützen. Das freut uns sehr, denn es ist uns einfach wichtig - und in den heutigen Tagen ganz besonders", so Andreas Bußmann.

"Wir freuen uns sehr, dass an unsere Klienten gedacht wurde und können die gespendeten Materialien gut an die Hilfebedürftigen weitergeben", ist Anne Willrodt, Leiterin des Fachbereichs Soziale Integration der Caritas Moers-Xanten, dankbar.

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news-975 Thu, 25 Jun 2020 13:30:00 +0200 DRK Kreisverband Niederrhein hat jetzt auch eine Rettungshundestaffel: Erster Einsatz für die sechsbeinigen Teams https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-hat-jetzt-auch-eine-rettungshundestaffel-erster-einsatz-fuer-die-sechsbeinigen-teams.html Kreis Wesel/Sauerland. Neun Mitglieder und elf Hunde umfasst die neue Rettungshundestaffel des DRK Kreisverbands Niederrhein. „Mit dieser Einheit haben wir die letzte Lücke in der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr im Kreis Wesel geschlossen“, erläutert Oliver Rühl, DRK-Kreisbereitschaftsleiter.  

Ein ehemaliges Notarztfahrzeug wurde in Eigenleistung für den Transport der Teams umgebaut. Die Einsätze der Hundestaffeln werden durch den Landesverband koordiniert und durch den Einsatzführungsdienst der Kreisbereitschaftsleitung begleitet.

Der erste Auftrag der niederrheinischen Rettungsstaffel führte sie ins Sauerland. Dort waren alle 35 Hundestaffeln des Landesverbands Nordrhein im Einsatz. Gesucht wurde ein vermisster Mensch. "Wir waren mit vier Hunden aktiv dabei", berichtet Oliver Rühl, DRK-Kreisbereitschaftsleiter. "Gemeinsam mit drei weiteren Teams hat jeder Hund eine Fläche von rund 40.000 Quadratmetern abgesucht. Das Verhalten der Hunde, ihre Anspannung und Konzentration waren beeindruckend." Da Rettungsarbeit auch für die Tiere Schwerstarbeit ist, wechselten sich Einsatz- und Regenerationszeiten ab.

Zum Team der Rettungshunde des DRK Kreisverbands Niederrhein gehören je zwei Appenzeller und Labradore sowie je ein Malinois-, Schäferhund-, Bullterrier- und Australien Shephard-Mix. Zwei Mischlinge aus Griechenland vervollständigen das Hunde-Team. Die Hunde verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, die vom Mantrailing (Spurensuche) bis zur Flächensuche (Vermisstensuche) reichen.

 

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news-974 Fri, 19 Jun 2020 13:30:00 +0200 Hygienemittelspende an Xantener Tafel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/hygienemittelspende-an-xantener-tafel.html Wesel/Xanten. „Nicht jeder hat ausreichend Geld zur Verfügung, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Da fallen die Kosten für Hygieneartikel, wie sie gerade jetzt in Corona-Zeiten besonders benötigt werden, schon ins Gewicht“, erklärt Andreas Bußmann, Geschäftsführer des DRK Kreisverbands Niederrhein e.V.  

"Dank eines Förderprogrammes der 'Aktion Mensch' ist es uns möglich, neben der Lebensmittelversorgung Menschen auch mit Hygieneartikeln zu unterstützen. Das freut uns sehr, denn es ist uns einfach wichtig - und in den heutigen Tagen ganz besonders", so Andreas Bußmann. Und so spendete der DRK Kreisverband Niederrhein der Xantener Tafel Hilfsmittel im Wert von über 3.000 Euro.

Lebensmittel - und Hygiene

Mit den engagierten Menschen, die die Xantener Tafel betreuen, fand das Team um Andreas Bußmann einen guten Partner: "Bedürftige, die sich für ihre Lebensmittel Hilfe bei der Tafel holen, können auch nicht viel Geld für Hygieneartikel ausgeben. Da unterstützen wir gern."

Rund 200 Menschen aktuell nutzen das Angebot der Xantener Tafel. Danke der DRK-Spende können sie jetzt dort auch kostenfrei Desinfektionsmittel, Mund- und Nasenschutzmasken, Behelfs- und auch FFP2-Masken sowie Handschuhe erhalten.

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news-973 Tue, 09 Jun 2020 13:30:00 +0200 DRK-Xanten - Spende der Volksbank Niederrhein zum Weltblutspendetag https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-xanten-spende-der-volksbank-niederrhein-zum-weltblutspendetag.html Xanten. Anlässlich des Weltblutspendetags am 14. Juni hat das Deutsche Rote Kreuz in Xanten heute von der Volksbank Niederrhein 150 Kinogutscheine für die „Hall of Fame“ in Kamp-Lintfort, im Wert von je 10 Euro erhalten.  

Melanie Mehre, Geschäftsstellenleiterin der Volksbank in Xanten überreichte diese an die Organisatorinnen im Ortsverein Xanten Elisabeth Dercks, Veronika Bauhuis und Birgit Düpont. Bei der Blutspende in Xanten am 15. Juni erhalten die ersten 150 Blutspender die Gutscheine als Extra-Dankeschön.

Eine tolle Aktion, finden auch der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Niederrhein Sascha van Beek und der Referent für Öffentlichkeitsarbeit Thorsten Hemmers, denn auch in Corona-Zeiten machen andere Krankheiten leider keine Pause, so dass sich das Deutsche Rote Kreuz über jeden Blutspender freut.

Selbstverständlich gelten auch bei der Blutspende die aktuellen Hygieneregeln. Angst, sich bei einer Blutspende mit dem Coronavirus zu infizieren, ist also unbegründet.

 

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news-971 Fri, 29 May 2020 13:30:00 +0200 Durch verbesserte Einkaufskonditionen: Günstigere Preise für Mund- und Nasen-Schutz sowie Desinfektionsmittel am DRK-Schutz-Automaten https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/durch-verbesserte-einkaufskonditionen-guenstigere-preise-fuer-mund-und-nasen-schutz-sowie-desinfektionsmittel-am-drk-schutz-automaten.html Kreis Wesel. Insgesamt 16 „DRK-Schutz-Automaten“ stehen unter dem Motto „Schutz für Jeden“ im gesamten Kreisgebiet Wesel. In diesen Geräten können Mund-Nasen-Schutzmasken, auch für Kinder, sowie Desinfektions­mittel gezogen werden.  

Durch den großen Erfolg dieser innovativen Idee konnte der DRK Kreisverband Niederrhein nun die Einkaufskonditionen für die Artikel deutlich verbessern und die Preise ab dem 1. Juni um 30 Prozent senken. Dann kostet beispielsweise der Einweg-Mund-Nasen-Schutz nur noch 0,90 Euro. Bislang kostete dieser Schutz 1,20 Euro. "Wir geben die günstigeren Preise gern an die Menschen im Kreisgebiet weiter", erläutert Andreas Bußmann, Geschäftsführer des Kreisverbands.

Waschbarer Mundschutz für Erwachsene und Kinder sind dann für 3,50 (anstelle von 5,00) Euro erhältlich, die einzelne Profimaske/KN 95 (FFP2) kostet dann 4,50 Euro (anstelle von 6,00), Desinfektionsmittel 5,50 Euro (anstelle von 7,00) und Handschuhe 0,80 Euro (anstelle von 1,00).

Alle Standorte der DRK-Schutz-Automaten stehen auf der Internet-Seite des DRK-Kreisverbands Niederrhein. (hier klicken)

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news-970 Mon, 25 May 2020 13:30:00 +0200 DRK-Kreisverband Niederrhein begrüßt positive Signale zur Gründung einer Rettungsdienstschule im Kreis Wesel - „Haben großes Interesse, Ausbildung von Notfallsanitätern in eigener Schule auszubauen“ https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-begruesst-positive-signale-zur-gruendung-einer-rettungsdienstschule-im-kreis-wesel-haben-grosses-interesse-ausbildung-von-notfallsanitaetern-in-eigener-schule-auszubauen.html Kreis Wesel. Seit zwei Jahren setzt sich der DRK-Kreisverband Niederrhein dafür ein, eine Schule für die Ausbildung von Notfallsanitätern im Kreis Wesel zu etablieren.  

"Rund 100 Mitarbeiter sind im Rettungsdient des Kreises für uns tätig. Deshalb haben wir natürlich auch großes Interesse daran, die Ausbildung von Notfallsanitätern zu verstärken. Ziel ist, der Personalfluktuation entgegenzuwirken, die beispielsweise durch Renteneintritte entsteht", umreißt Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Niederrhein die Intention.

Ausbildung bislang in Düren oder Düsseldorf

Der DRK-Kreisverband Niederrhein bildet bereits seit 2017 Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter umfangreich weiter. Jedes Jahr kommen vier Auszubildende zum Notfallsanitäter hinzu, die die dreijährige Ausbildung starten. Bislang sind alle ausgebildeten Notfallsanitäter weiterhin im Kreis Wesel tätig sein.

"Aktuell fahren unsere Auszubildenden zu unseren Kooperationspartnern in den Kreis Düren". Dort betreibt der DRK-Landesverband Nordrhein einen von drei Schulstandorten für die Ausbildung von Notfallsanitätern.

Sofort startklar

Um die Ausbildung im Kreis Wesel zu etablieren, hat der DRK-Kreisverband zusammen mit dem Landesverband schon frühzeitig Kontakt sowohl zum Kreis Wesel als auch zu möglichen Standorten und Krankenhäusern aufgenommen. "Die Landesschule des DRK-Landesverbandes ist die größte Ausbildungsstätte für Notfallsanitäter in NRW. Gemeinsam mit der Landesschule könnten wir sofort im Kreis Wesel starten", zeigt Andreas Bußmann auf.

Positive Reaktionen

In Gesprächen mit den Landtagsabgeordneten Charlotte Quik und René Schneider, sowie dem CDU-Landratskandidaten Ingo Brohl hat der DRK- Kreisverband ebenfalls nur positive Rückmeldungen zu seiner Initiative erhalten. "Umso mehr begrüßen wir, dass jetzt auch der SPD-Landratskandidat Peter Paic das Vorhaben unterstützt. Zu einem Gespräch haben wir bereits eingeladen", sieht Jan Höpfner den Plan auf einem guten Weg.

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news-969 Fri, 15 May 2020 13:30:00 +0200 "DRK-SCHUTZ-AUTOMAT" - Standorte (Stand 15.05.2020) Update https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-schutz-automat-standorte-stand-15052020-update.html Kreis Wesel. Aufgrund der großen Nachfrage informieren wir über die aktuellen Standorte der DRK-SCHUTZ-AUTOMATEN.  

Seit heute sind zwei zusätzliche Automaten an den folgenden Standorten in Betrieb:

  1. Dinslaken: Niederrheinische Sparkasse RheinLippe, Friedrich-Ebert-Straße
  2. Wesel: Niederrheinische Sparkasse RheinLippe, Bismarckstraße

Eine Übersicht über alle Standorte finden Sie hier.

Weitere Automaten für die Standorte Hamminkeln, Voerde, Schermbeck und Wesel sind kurzfristig geplant. Wir werden Sie informieren, sobald sie in Betrieb sind!

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
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0281 / 3001-53
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news-967 Fri, 08 May 2020 13:30:00 +0200 "DRK-SCHUTZ-AUTOMAT" - Standorte (Stand 08.05.2020) Update https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-schutz-automat-standorte-stand-08052020-update.html Kreis Wesel. Aufgrund der großen Nachfrage informieren wir über die aktuellen Standorte der DRK-SCHUTZ-AUTOMATEN.  

Seit heute sind zwei zusätzliche Automaten an den folgenden Standorten in Betrieb:

  1. Neukirchen-Vluyn: Sparkasse am Niederrhein, Poststraße
  2. Rheinberg: Sparkasse am Niederrhein,Bahnhofstraße

Eine Übersicht über alle Standorte finden Sie ab sofort hier.

Weitere Automaten für die Standorte Wesel,  Dinslaken und Hamminkeln sind für die Kalenderwoche 20 geplant. Wir werden Sie informieren, sobald sie in Betrieb sind!

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
Tel:
0281 / 3001-53
Fax: 0281 / 3001-753
presse@drk-niederrhein.de

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news-963 Mon, 04 May 2020 13:30:00 +0200 "DRK-SCHUTZ-AUTOMAT" - Standorte (Stand 06.05.2020) https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-schutz-automat-standorte-stand-06052020.html Kreis Wesel. Aufgrund der großen Nachfrage informieren wir über die aktuellen Standorte der DRK-SCHUTZ-AUTOMATEN.  

Hier finden Sie unsere DRK-Schutz-Automaten:

Alpen

  • Edeka Luft, Rathausstraße

Moers

  • Sparkasse am Niederrhein, Oststraße

Wesel

  • Edeka Komp, Julius-Leber-Straße

Xanten

  • Edeka Lurvink, Lüttinger Straße
  • Edeka Lurvink, Sonsbecker Straße

Weitere Automaten für die Standorte Rheinberg, Neukirchen-Vluyn, Xanten und Wesel sind voraussichtlich für die Kalenderwoche 20 geplant. Wir werden Sie informieren, sobald sie in Betrieb sind!

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
Tel:
0281 / 3001-53
Fax: 0281 / 3001-753
presse@drk-niederrhein.de

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news-962 Mon, 04 May 2020 09:30:00 +0200 Komm, ich erzähle Dir eine Geschichte! https://www.drk-niederrhein.dehttps://www.youtube.com/channel/UCqqDKL77hfyEE-FulnQ5kew/ Der Youtube-Kanal unserer DRK-KITA Lichtgarten & Wiesenkinder Sonsbeck Einfach reinschauen und mitmachen!  

Ansprechpartner für die Presse:

Andreas Bußmann
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news-961 Fri, 01 May 2020 13:30:00 +0200 DRK-Kreisverband Niederrhein entwickelt Neuheit: "DRK-SCHUTZ-AUTOMAT" - Eigener Automat für Masken und Desinfektionsmittel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-entwickelt-neuheit-drk-schutz-automat-eigener-automat-fuer-masken-und-desinfektionsmittel.html Kreis Wesel. Groß ist die Nachfrage Vieler nach Mund-/Nasen-Masken und Desinfektionsmitteln. Dieser Nachfrage will der DRK-Kreisverband Niederrhein mit einer Eigen-Entwicklung begegnen: einem Automaten, aus dem man beides ziehen kann. Sein Name ist "DRK-SCHUTZ-AUTOMAT".  

Drei Masken-Qualitäten

Zwischen drei verschiedenen Qualitäten der Mund-/Nasen-Bedeckungen kann der Käufer nun wählen. Zum einen gibt es eine Einweg-Variante, zum anderen ein wiederverwendbares Modell und als Drittes eine zertifizierte Atemmaske. Beim Desinfektionsmittel gibt es ein Angebot für Auto und Handtasche. Natürlich kann auch kontaktlos gezahlt werden.

Unternehmen sind begeistert

"Wir wollen mit unseren Automaten so schnell wie möglich vielen Menschen Schutz anbieten", erläutert Andreas Bußmann, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Niederrhein die Intention.

Kaum angesprochen, begeistern sich auch Unternehmen in der Region für diese Neuheit. So werden erste Automaten bereits am Samstag vor Edeka-Märkten Lurvink in Xanten, Lüttinger und Sonsbecker Straße ihren Platz finden.

Im Laufe der kommenden Woche folgen DRK-Schutz-Automaten bei Edeka-Luft Alpen, Rathausstraße und Borth, Bortherstraße sowie bei Edeka Komp Wesel, Julius-Leber-Straße. Ebenso wird die Sparkasse am Niederrhein mit vier Standorten in Xanten (Europaplatz), Moers (Ostring), Neukirchen-Vluyn (Poststraße) und Rheinberg (Bahnhofstraße) dabei sein sowie die beiden DRK-Standorte in Rheinberg (Melkweg) und Wesel (Handwerkerstraße).

Gut gerüstet für große Nachfrage

Gestartet wird mit zwölf Automaten, die dank der Schnelligkeit des Herstellers DGA Vending, Wijchen/Niederlande zur Verfügung stehen. "Nachdem die Versorgung der Gesundheitseinrichtungen sichergestellt wurde, sind wir nun gut gerüstet für eine Versorgung der Menschen am Niederrhein - sowohl bezüglich der Automaten selbst, als auch nach den entsprechenden Nachfüllungen", freut sich Andreas Bußmann, dass die DRK-Idee so gut angenommen wird. "Wir werden selbst für die Bestückung der Automaten sorgen und sind mit allem, was wir dort anbieten, gut bevorratet".

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news-960 Thu, 30 Apr 2020 16:30:00 +0200 Covid19-Update - KiTa https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/covid19-update-kita.html Interne Auslegung und Umsetzung zu bestimmten Punkte aus den Fachempfehlungen des Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein – Westfalen in der Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen aufgrund der Corona- Pandemie.  

Alle beteiligten Akteure in der Kindertagesbetreuung werden gefordert sein, den stufenweisen Wiedereinstieg unter schwierigen Rahmenbedingungen und vielen Fragestellungen zu organisieren.

  1. Betretungsverbot
    Generell gilt ein Betretungsverbot für nicht berechtigte Personen. Eltern sollten nur in Ausnahmefällen und in Absprache die Einrichtung betreten.
    Für unsere DRK-Einrichtungen gilt:
    1. Kinder sollen im Eingangsbereich gebracht und abgeholt werden.
    2. Während einer Eingewöhnungsphase dürfen Eltern ihre Kinder in die Einrichtung begleiten, jedoch nur mit Maske und unter Beachtung des Abstandsgebotes.
  2. Betreuungsgebot
    Eltern stehen in der Verantwortung eine Kindertagesbetreuungsangebot nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn dies zwingend erforderlich ist.
    Eltern müssen deshalb ein vom Arbeitgeber unterschriebenes Formular (über die Einrichtungsleitung erhältlich) vorlegen.
  3. Maskenpflicht
    Für die Kinder besteht keine Maskenpflicht. Mitarbeitern ist das Tragen von Masken freigestellt.

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Andreas Bußmann
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news-740 Thu, 09 Apr 2020 16:30:00 +0200 Frohe Ostern von unserer KiTa Altes Forstamt in Wesel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/frohe-ostern-von-unserer-kita-altes-forstamt-in-wesel.html Wir bleiben zu Hause!  

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news-739 Thu, 09 Apr 2020 09:30:00 +0200 Digitaler Morgenkreis unserer KiTa Lichtgarten in Sonsbeck https://www.drk-niederrhein.dehttps://www.youtube.com/watch?v=S45qKTII5FU Einfach reinschauen und mitmachen!  

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news-738 Sat, 14 Mar 2020 16:30:00 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein hilft ab Montag Eltern mit Betreuung: Plätze für Kinder von Eltern, die zur „kritischen Infrastrukturgruppe“ gehören https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-hilft-ab-montag-eltern-mit-betreuung-plaetze-fuer-kinder-von-eltern-die-zur-kritischen-infrastrukturgruppe-gehoeren.html Kreis Wesel. Der DRK Kreisverband Niederrhein wird auch für die Betreuung von Kindern sorgen, deren Eltern Mitarbeiter der sogenannten „kritischen Infrastrukturen“ sind – allerdings nur, wenn die Kinder bisher auch an einer DRK-Kita betreut wurden.  

Der Sammelbegriff "Kritische Infrastruktur" umfasst eine Vielzahl von Einrichtungen, Anlagen und Dienstleistungen, die Schlüsselpositionen einnehmen und damit wichtig für die Handlungsfähigkeit des staatlichen Gemeinwesens sind.

Gemeint sind beispielsweise Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr, Rettungs­dienst, Krankenpflege­personal, Ärzte, Justiz, Katastrophenschutz, Ordnungs­behörden, Telekommunikationsdiensten, Energie- und Wasser­versorgung, öffentlicher Personen-Nahverkehr und Lebensmittelversorgung, - soweit sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile in einem dieser genannten Bereiche tätig sind.

Alle Kitas ab Montag für diese Gruppe geöffnet

Dazu öffnet der DRK Kreisverband Niederrhein ab Montag alle seine 16 Kindertagesstätten im Kreis Wesel und übernimmt die Betreuung der Kinder von Eltern, die dieser Gruppe angehören, wenn die Kinder bisher in den Kitas des DRK Kreisverbandes Niederrhein angemeldet waren. Betreut werden Kinder im Alter ab vier Monaten bis zum Einschulalter in der normalen Kita-Öffnungszeit. Um sicherzustellen, dass die Not-Maßnahme auch den richtigen Eltern zuteilwird, benötigen diese eine Bescheinigung ihrer Dienststelle, dass sie zur "Kritischen Infrastrukturgruppe" gehören.

Mit dieser Maßnahme folgt der DRK Kreisverband Niederrhein dem Maßnahmenpaket der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, die - trotz Schul- und Kitaschließungen - Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von Eltern dieser Berufsgruppen vorsieht.

Wir halten Rücken frei

"Unsere Kita-Mitarbeiter werden ab Montag die Betreuung dieser Kinder gewährleisten", betont DRK-Geschäftsführer Andreas Bußmann. "Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir den Menschen, die in diesen 'kritische Infrastrukturen' tätig sind, gegenüber haben. Sie sorgen für uns alle - und nun halten wir diesen Eltern den Rücken frei, in dem wir die Betreuung ihrer Kinder übernehmen." Bezüglich der Betreuung der Kinder, die bisher nicht in den DRK-Kitas angemeldet waren und deren Eltern ebenfalls kritischen Infrastrukturen angehören, wartet der DRK Kreisverband Niederrhein noch auf den Erlass des Landschaftsverbands Rheinland (LVR), der für das Wochenende angekündigt ist.

Der DRK-Kreisverband hat seine eigenen Kindertagesstätten bis zum 19. April vorerst geschlossen.

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news-737 Fri, 13 Mar 2020 16:30:00 +0100 Coronavirus - Schließung Kindertagesstätten / Großtagespflegen in NRW ab dem 16.3.2020 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/coronavirus-schliessung-kindertagesstaetten-/-grosstagespflegen-in-nrw-ab-dem-1632020.html Kreis Wesel. Das Land NRW hat entschieden, dass sämtliche Kindertagesstätten und Großtagespflegen im Kreis Wesel aus präventiven Gründen ab Montag, dem 16. März 2020 - bis auf weiteres - geschlossen bleiben. Wir halten Sie an dieser Stelle weiter informiert.

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Andreas Bußmann
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news-736 Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 +0100 Coronavirus - Dienstbetrieb auch ab Dienstag 17.3.2020 ist sichergestellt https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/coronavirus-dienstbetrieb-auch-ab-dienstag-1732020-ist-sichergestellt.html Kreis Wesel. Auch wenn Anfang nächster Woche Schulen und Kindertagestätten geschlossen werden müssen, ist die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter des Kreisverbands Niederrhein gesichert. „Unsere vorbereiteten Notfallpläne greifen“, betont Andreas Bußmann, DRK-Geschäftsführer.

Alle Betreuungs-Möglichkeiten werden weiterhin angeboten: Vom Hausnotruf über die ambulante Pflege bis zum Essen auf Rädern und der hauswirtschaftlichen Betreuung.

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Andreas Bußmann
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news-735 Mon, 09 Mar 2020 00:00:00 +0100 Trace the Face - Online-Suche mit Foto in Europa (Plakat 76) https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/trace-the-face-online-suche-mit-foto-in-europa-plakat-76.html Seit September 2013 können Personen, die aufgrund bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration unfreiwillig den Kontakt zu ihren Familienangehörigen verloren haben, mit Hilfe ihres eigenen Fotos online nach ihren Angehörigen suchen. Das gemeinsame Projekt Trace the Face des IKRK und nunmehr 23 europäischer Rotkreuz-Suchdienste ermöglicht Betroffenen, sich direkt an die Rotkreuzgesellschaft ihres Aufenthaltslandes zu wenden und über diese ein Foto von sich selbst als suchende Person veröffentlichen zu lassen.

Informationen zum Projekt Trace the Face finden Sie hier.

 

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Norbert Pötters
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Fax: 0281 3001 753
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news-734 Tue, 18 Feb 2020 00:00:00 +0100 Spende zu Karneval https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/spende-zu-karneval.html Kapellen. DRK Großtagesstelle „Die Wiesekinder“ und das Team der „Inklusiven DRK Kita Lichtgarten“ freuten sich über eine großzügige Spende für den Karnevalsumzug in Kapellen. Zum 5. Mal nahmen die Wiesenkinder und das Team des Lichtgartens, die sich als Olchies verkleidet hatten, am Karnevalsumzug in Kapellen teil. In diesem Jahr freuten sich alle über die Spende von Rossimedia und der Idee von Herrn Roß Minibrötchen bei der Bäckerei Tebart backen zu lassen.

So wurden 1600 Brötchen gebacken und liebevoll in Tüten verpackt. Familie Rosentreter bot die Brötchen zu einem sehr guten Preis an und Herr Roß spendete diese.

Die Wiesenkinder und der Lichtgarten sagen herzlich DANKE!

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Norbert Pötters
Tel: 0281 / 300 127
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news-733 Mon, 06 Jan 2020 00:00:00 +0100 Neue DRK Kindertagesstätte startet am 6. Januar - „Grashüpfer“ sorgt in Rheinberg für 40 glückliche Kinder https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-drk-kindertagesstaette-startet-am-6-januar-grashuepfer-sorgt-in-rheinberg-fuer-40-glueckliche-kinder.html Rheinberg/Kreis Wesel. In der Rheinberger Eschenstraße wird zukünftig (zumindest für eine Übergangszeit) die Heimat der neuen DRK Kindertagesstätte „Grashüpfer“ sein. 40 Kinder ab drei Jahren werden dort bis zu ihrem Schuleintritt die Möglichkeit haben, zu spielen und zu lernen.  

Parallel wird in der Akazienstraße fleißig gebaut, denn hier entsteht der Kita-Neubau 2021 soll er fertig sein. Dann werden auch die Grashüpfer-Kinder umziehen. Im Neubau wird es vier Gruppen geben, in denen bis zu 75 Kinder betreut werden können - auch Betreuungen für Kinder ab vier Monaten.

Fünf Erzieherinnen kümmern sich unter Leitung von Ewa Stadler in der Eschenstraße 28 um die Kinder. Sie werden in zwei altersgemischten Gruppen betreut. Die Kita "Grashüpfer" befindet sich für die nächste Zeit in den Räumen der Begegnungsstätte. Träger der Einrichtung ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Niederrhein.

Die Leiterin der neuen Kita ist eine gestandene Fachfrau. Denn Ewa Stadler gehört seit 19 Jahren zum DRK. Gestartet in der Kita "Wunderland" wechselte sie vor zwei Jahren in die damals neu gegründete Tagesstätte "Altes Forstamt". Auch wenn ihr der Abschied von diesem Arbeitsplatz nun schwerfällt, freut sie sich doch auf die neue Herausforderung.

"Wir sind stolz darauf, dass wir in Rheinberg ein weiteres, attraktives Angebot der qualifizierten Kinderbetreuung anbieten können", so Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Niederrhein. "Gern leisten wir unseren Beitrag zur Förderung und Begleitung der Entwicklung von Kindern und Familien", erläutert Ewa Stadler. In der neuen Kita sind noch einige Betreuungs-Plätze frei.

Adresse: DRK Kita "Grashüpfer", Eschenstraße 28, 47495 Rheinberg, Tel. 0 28 43/ 9 58 32 86

 

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Norbert Pötters
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news-732 Sat, 14 Dec 2019 00:00:00 +0100 Weihnachtspäckchen für bedürftige Weseler Familien: Abenteuerland-Kinder helfen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/weihnachtspaeckchen-fuer-beduerftige-weseler-familien-abenteuerland-kinder-helfen.html Wesel. Mit großem Herzen engagierten sich die Kinder der Weseler DRK-Kindertagesstätte „Abenteuerland“ für bedürftige Familien. „Wir wollen ihnen auch eine kleine Weihnachtsfreude machen“, so der Tenor der Kinder.  

Fleißig wurden mit Unterstützung von Serafin Groth, der Leiterin der Tageseinrichtung, Päckchen mit Geschenken gepackt, ins Auto gebracht und zur Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes gefahren. Hier war die Freude groß, denn von dort aus erfolgt die Verteilung der Päckchen in den nächsten Tagen.

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news-731 Wed, 11 Dec 2019 00:00:00 +0100 Aktion des Deutschen Roten Kreuzes: Sicherheit als Weihnachtsgeschenk – Hausnotruf mit drei Zugaben https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/aktion-des-deutschen-roten-kreuzes-sicherheit-als-weihnachtsgeschenk-hausnotruf-mit-drei-zugaben.html Kreis Wesel. Sicherheit als Weihnachtsgeschenk? Ein solches Präsent ist der Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Er ist für viele Menschen eine willkommene Hilfe, denn sie können in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und unabhängig sein. Wenn im Notfall schnell Hilfe kommen muss, sorgt dafür das DRK. Im Rahmen einer Weihnachtsaktion bietet der DRK Kreisverband Niederrhein denjenigen, die sich bis zum 31. Dezember für den DRK-Hausnotruf entscheiden, gleich drei "Bonbons" an: Zum einen entfällt der Basispreis in diesem Monat, zum andern erhalten sie eine personalisierte Notfallinfo-Dose. In dieser sollen alle wichtigen Daten des Inhabers aufgezeichnet werden, so dass sie in einem Notfall sofort verfügbar sind. Zusätzlich berechnet das DRK keine Anschlussgebühren für die Installation und Einweisung in das Hausnotrufgerät.

DRK-Hausnotruf - rund um die Uhr

Durch den DRK-Hausnotruf haben sowohl Nutzer als auch deren Angehörige die Sicherheit, dass in einem Notfall alles zum Wohl des Nutzers getan wird. Und das rund um die Uhr - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr.

Es geht vom Sprachkontakt mit der Einsatzzentrale wenn ein Notruf ausgelöst wird, über die Information derjenigen, die vorher in einer Kontaktkette festgelegt wurden, der Information des Hausarztes bis zur Alarmierung des Rettungsdienstes, wenn erforderlich. Dabei begleitet die Einsatzzentrale den Notfall so lange wie nötig.

"Wir kümmern uns um unsere Kunden", verspricht Eva Bruckermann, Leiterin des DRK-Hausnotrufs. "Das ist daran zu erkennen, dass wir nur DRK-Fachleute zur Installation und Wartung ins Haus schicken und in unserer Einsatzzentrale rettungsdienstliches Personal sowie Gesundheits- und Krankenpfleger im Einsatz sind. Alle haben große Erfahrung und verfügen über langjährige Berufspraxis."

Im Kreis Wesel ist das der DRK Kreisverband Niederrhein Marktführer beim Hausnotruf. Erreichbar ist der DRK-Hausnotruf unter 08000 / 365 000.

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news-730 Mon, 07 Oct 2019 00:00:00 +0200 Xantener Schulsanis ganz oben auf dem Treppchen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/xantener-schulsanis-ganz-oben-auf-dem-treppchen.html Schulsanis holen ersten Platz beim Landeswettbewerb - zum Ersten Mal landeten die Schulsanis des Stiftsgymnasiums Xanten beim Wettbewerb des deutschen Jugendrotkreuzes ganz oben auf dem Treppchen. Die Schulsanis des Xantener Stiftsgymnasiums (Foto: Axel Fuhrmann) haben zum ersten Mal den jährlichen Landeswettbewerb des deutschen Jugendrotkreuzes gewonnen. An insgesamt 16 Stationen mit unterschiedlichen Szenarien konnten sie beweisen, dass sie in den drei Bereichen Erste Hilfe, Teamwork und Kreativität an die Spitze der Schulsani-Teams in NRW gehören. „Dass die Sanis im Wettbewerbsmodus besonders stark sind, ist keine Überraschung“, heißt es von Seiten des Gymnasiums. So haben sie schon in den vergangenen zwei Jahren jeweils den dritten Platz belegt. Doch an einen Sieg habe keine der Teilnehmerinnen gedacht, beteuert das Team. Umso größer war die Begeisterung bei der Verkündung. „Offensichtlich zahlten sich die Erfahrungen der letzten Jahre und das Durchhaltevermögen der Sanis aus“, so die Schulverwaltung. „Die Schulgemeinschaft freut sich und ist stolz auf die Leistung.“

Autor: Axel Fuhrmann

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news-728 Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 +0200 Nachruf Michaela Lensing https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/nachruf-michaela-lensing.html Wir trauern um Michaela Lensing. Frau Lensing war die Seele unserer Kindertagesstätte Wunderland, die sie bis zum Schluss auch leitete. Sie war in vieler Hinsicht auch beeindruckend:

mit großartigem Arbeitseinsatz betreute sie "ihre" Kinder und war eine wunderbare, liebenswerte und mutige Kollegin. Ihre Herzlichkeit und ihr Witz riss uns einfach mit. Ihr umfassendes Engagement für Kollegen und Mitarbeiter war vorbildlich. Bei zukünftigen Leitungsrunden werden wir Cola und Süßigkeiten, die sie so liebte, natürlich bereitstellen.

Wir danken Frau Lensing für einzigartige Augenblicke und eine lange Zeit der Zugehörigkeit.

Dass sie nun nach schwerer Krankheit den letzten Kampf verloren hatte, macht uns unendlich traurig. Wir wünschen ihrer Familie und ihren Freunden viel Kraft in dieser schweren Zeit.

DRK-Kreisverband Niederrhein e.V.
Wesel

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news-726 Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 +0200 DRK Kreisverband Niederrhein mit gleich zwei Neuanschaffungen zum flexiblen Einsatz: Einmalig im Kreis Wesel - Mobile Sanitätsstation und Tankstelle https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-mit-gleich-zwei-neuanschaffungen-zum-flexiblen-einsatz-einmalig-im-kreis-wesel-mobile-sanitaetsstation-und-tankstelle.html Kreis Wesel. Mit zwei neuen Anhängern kann der DRK Kreisverband Niederrhein zukünftig Ortsvereins-Einsätze bei Veranstaltungen oder Akutfällen unterstützen: mit einer mobilen Sanitätsstation und einer mobilen Tankstelle. Beide Anschaffungen sind einmalig im Kreis Wesel. „Die Nachfrage nach Veranstaltungs-Betreuungen steigt – und gleichzeitig haben wir immer weniger ehrenamtliche Helfer“, beschreibt Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Niederrhein, die Herausforderung. „Mit der mobilen Sanitätsstation lösen wir diese Patt-Situation.“ Mobile Sanitätsstation

Wurde früher ein Zelt zur Betreuung aufgebaut, waren dafür sechs bis sieben Helfer notwendig. Die neue und rund sieben Meter lange Mobil-Lösung einer kombinierten Sanitätsstation muss „nur“ von zwei Mitarbeitern bedient werden. Zum Rangieren gibt es einen sogenannten „mover“, mit dem die Räder elektrisch angetrieben werden. Damit können die DRK-Mitarbeiter die Sanitätsstation sogar mit einer Fernbedienung bewegen.

Gegliedert ist die Station in drei Bereiche: der hintere Part ist der „Rettungswagen-Teil“. Dort werden Akut-Patienten behandelt. Im mittleren Teil können Patienten betreut und liegend behandelt werden. Der vordere Teil ist ein Aufenthaltsbereich für die Helfer. Hier können sie sich auch bei Einsätzen rund um die Uhr zurückziehen und ausruhen. „Die mobile Sanitätsstation ist quasi eine Maßanfertigung“ sagt Jan Höpfner und ergänzt: „Sie wurde nach unseren Vorgaben und Wünschen von einer Spezialfirma gefertigt.“ Rund 70.000 Euro hat dem Kreisverband die Station gekostet, deren Anschaffung die Sparkasse am Niederrhein mit 5.000 Euro unterstützte.

Mobile Tankstelle

„Es gibt Einsätze, bei denen der Energieverbrauch nicht komplett planbar ist“, berichtet Jan Höpfner. Sei es, dass bei Niedrigwasser die Gefahr von Sprit-Engpässen besteht, sei es, dass das Löschen von Bränden so lange dauert, dass die Diesel-Vorräte auf den Drehleitern erschöpft werden.

Für diese Notfälle hat der DRK Kreisverband Niederrhein nun für rund 10.000 Euro eine mobile Tankstelle eingekauft. Sie hat ein Fassungsvermögen von 1.000 Litern Diesel. „Das reicht auch für eine umfassende Bevorratung bei Engpässen“, weiß Jan Höpfner. Damit erspart sie den Einsatzfahrzeugen lange Fahrten wegen eines Tankstopps – wenn die Zeit drängt oder nachts einige Tankstellen geschlossen haben.

Bislang half der DRK Kreisverband Niederrhein mit einem provisorischen Tank auf einem LKW, nun hat man einen Anhänger als Tankstelle.

Beide Fahrzeuge wurden vom Anhänger-Hersteller Wöhrmann, München, gebaut und nun in einer Feierstunde eingeweiht.

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news-727 Mon, 23 Sep 2019 00:00:00 +0200 DRK bietet Mitarbeitern „Bikeleasing“ an: Dienstrad-Leasing als gezielter Beitrag zur Mitarbeitergesundheit und für mehr nachhaltige Mobilität https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-bietet-mitarbeitern-bikeleasing-an-dienstrad-leasing-als-gezielter-beitrag-zur-mitarbeitergesundheit-und-fuer-mehr-nachhaltige-mobilitaet.html Kreis Wesel. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Kreisverband Niederrhein bietet seinen Mitarbeitern auf Empfehlung des Betriebsrates die Möglichkeit, hochwertige Fahrräder und E-Bikes zu leasen. Mit dem „Bikeleasing“-An-gebot möchte der Kreisverband Niederrhein gezielt die Gesundheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern. „Wer regelmäßig Fahrrad oder E-Bike fährt, ist im Alltag weniger gestresst und erwiesenermaßen weniger krank“, ist sich Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbands, sicher. „Mit dem neuen Mobilitätsangebot leisten wir einen aktiven Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Mitarbeiter.“

Eigenes Dienstrad als Mitarbeiter-Benefit

Das "Bikeleasing"-Angebot ist so attraktiv, dass bereits 42 DRK-Mitarbeiter (für 60 Fahrräder) mitmachen. Dabei können die Räder sowohl privat als auch für dienstliche Anlässe genutzt werden. Das Dienstrad gilt als umweltfreundliche und schadstoffarme Alternative und hilft mit, die lokalen Schadstoffwerte zu begrenzen. Für die DRK-Mitarbeiter ist das geleaste Dienstrad auch finanziell von Vorteil - sie haben rund ein Drittel weniger Kosten als beim herkömmlichen Fahrradkauf. Die Leasingrate wird vom monatlichen Bruttogehalt des Mitarbeiters einbehalten. Dadurch kann sich der Mitarbeiter sein Wunschfahrrad sichern und hat Steuervorteile.

Alle Marken und Hersteller möglich

Jan Höpfner weiter: "Als moderner Arbeitgeber wissen wir, wie wichtig attraktive Zusatzleistungen für die Motivation und Bindung von Mitarbeitern sind." Dementsprechend trage die Option, über den Arbeitgeber kostengünstig ein eigenes Dienstrad zu beziehen, auch dazu bei, die Attraktivität des DRK Kreisverbands Niederrhein als Arbeitgeber weiter zu steigern.

Beim "Bikeleasing" sind alle Hersteller und Marken möglich. Der in Vellmar ansässige Dienstrad-Dienstleister kooperiert mit über 5.000 Händlern bundesweit.

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news-719 Mon, 15 Jul 2019 00:00:00 +0200 Erfolgreiche Ausbildung DRK Kreisverband Niederrhein: Wasserwacht hat nun weitere sechs Fließwasserretter https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiche-ausbildung-drk-kreisverband-niederrhein-wasserwacht-hat-nun-weitere-sechs-fliesswasserretter.html Kreis Wesel. Seit 2011 bildet der DRK Landesverband Nordrhein, zu dem der DRK Kreisverband Niederrhein gehört, jährlich Fließwasserretter aus. „Die Fließwasserretter sind eine wichtige einsatztaktische Ergänzung zu unseren Rettungsschwimmern und Bootsmannschaften”, erläutert Dr. Christian Vorstius von der DRK-Wasserwacht Niederrhein. Er war als Lehrgangs-Ausbilder im Einsatz. Und diese besondere Ausbildung forderte die jungen Teilnehmer. An zwei Wochenenden, jeweils von Freitagabend bis Sonntagabend, fand der anspruchsvolle Lehrgang statt. Zunächst mussten sie die körperlich anstrengenden Schwimm- und Laufübungen in persönlicher Schutzkleidung (Neoprenanzug, Handschuhen, Schwimmweste und Wildwasserhelm) absolvieren.

Danach zeigten die Teilnehmer bei den verschiedensten Notfällen, was sie gelernt hatten. Dabei gingen die Fallbeispiele von der sanitätsdienstlichen Versorgung bis zum Einsatz unterschiedlicher Rettungstechniken, wie Wurfsack-Rettung, schwimmerische und angeleinte Rettung. Ebenso überprüft wurden die Fähigkeiten in der Seilarbeit mit Knoten und Flaschenzügen im Fließwasser.

Bedarf auch in der Region

Die Hochwasser-Katastrophen der letzten Jahre, sei es das große Elbe-Hochwasser 2013 oder diverse Sturzfluten auf lokaler Ebene (beispielsweise im letzten Jahr in Wuppertal), haben gezeigt, dass auch in der Region Bedarf an effektiven und gut ausgebildeten Rettungsschwimmern für schnell fließende Gewässer besteht.

Unscheinbare kleine Bäche oder Flüsse können bei Unwetter schnell zu reißenden Gewässern werden, auf denen der Einsatz mit klassischen Motorrettungs-Booten nicht mehr möglich ist. Ohne entsprechende Ausbildung und Schutzkleidung kann (und darf) auch kein Rettungsschwimmer nach bisherigen Standards eingesetzt werden.

"Wir sind stolz, auch bei der Wasserwacht hier in Rheinberg sechs ausgebildete Fließwasserretter, davon einen Ausbilder, zur Verfügung zu haben", freut sich Klaus Püttmann, Leiter der Wasserwacht im DRK Kreisverband Niederrhein.

Ansprechpartner für die Presse:

Norbert Pötters
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news-718 Thu, 11 Jul 2019 00:00:00 +0200 Leuchtend rot und nicht zu übersehen: DRK Kreisverband Niederrhein setzt neue Altkleider-Container ein https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/leuchtend-rot-und-nicht-zu-uebersehen-drk-kreisverband-niederrhein-setzt-neue-altkleider-container-ein.html Wesel. Einige der 48 Altkleider-Container des Deutschen Roten Kreuz-Kreisverbands Wesel (DRK) sind in die Jahre gekommen – und das sieht man ihnen auch an. Grund genug für die Verantwortlichen, sie nach und nach auszutauschen: die ersten zwölf sind bereits aufgestellt. Fünf Stück sind in Wesel zu finden, je zwei in Budberg und Moers. In Neukirchen-Vluyn, Wallach und Ossenberg wurde jeweils einer aufgestellt. Weitere werden folgen.  

"Es ist an der Zeit", erklärt Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbands. "Unsere Altkleider-Container stehen Tag und Nacht bei Wind und Wetter ungeschützt im Freien - das zeigt irgendwann Spuren. Von den Vandalismus-Schäden leider mal ganz abgesehen."

Für Kleider und Schuhe

Auch in den neuen Containern werden gebrauchte Kleidung und Schuhe gesammelt. Ob, Jacken, Pullover, Hemden oder Shirts, ob Röcke oder Hosen, Mützen oder Schals - aber auch Decken und Schuhe. All das kann, wenn es aussortiert ist, in die Altkleider-Container. "Wir leeren die Container regelmäßig, dann wird sortiert", so Jan Höpfner.

Gut erhaltene und tragbare Stücke gehen an die Kleiderkammern des DRK. Den größeren Teil, meist beschädigte und nicht mehr tragbare Textilien, gibt das Rote Kreuz an eine Verwertungsgesellschaft, die die wertvollen Rohstoffe weiterverarbeitet. "So entstehen zum Beispiel Fußmatten, Autositzbezüge oder Putzlappen", erklärt der Vorsitzende. "Mit stark verschmutzten Textilien oder Stoffresten können wir leider nicht weiterarbeiten. Und besonders traurig ist, wenn die Container als Abfalleimer zweckendfremdet werden", berichtet Jan Höpfner von den Problemen.

Den Erlös aus den Kleidersammel-Containern setzt das DRK in verschiedenen Bereichen ein: sowohl die Jugendarbeit, der Suchdienst als auch die Kleiderkammern selbst werden davon unterstützt. Das gilt auch für die ehrenamtlichen Bereitschaften, beispiels­­weise für die Anschaffung von Ausrüstung, die im Katastrophen­schutz benötigt wird.

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news-710 Wed, 12 Jun 2019 00:00:00 +0200 Für Sie in unserem Kreisgebiet aktiv https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/fuer-sie-in-unserem-kreisgebiet-aktiv.html Kreis Wesel. Seit mehr als 30 Jahren sind wir für Menschen im Kreis Wesel aktiv. Heute sind wir mit einer Sozialstationen, einer Tagespflege, Essen auf Rädern und unserem Hausnotruf für Sie vor Ort erreichbar. .

Als Deutschen Roten Kreuzes arbeiten wir ausschließlich gemeinnützig. Wir verbinden eine professionelle, qualitativ hochwertige Versorgung mit Menschlichkeit und Würde.

Auf unserer Homepage stellen wir Ihnen unsere Leistungen vor. Dazu geben wir Ihnen wichtige Informationen zum Thema Alter und Gesundheit.

Hier ein Auszug unserer Angebote:

Wenn Sie Fragen zu unserer Arbeit haben, sprechen Sie uns gerne an

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news-670 Tue, 28 May 2019 00:00:00 +0200 Großer Zuspruch und Steigerung der Teilnehmerzahl: 85 Jugendrotkreuzler im DRK-Kreiswettbewerb https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/grosser-zuspruch-und-steigerung-der-teilnehmerzahl-85-jugendrotkreuzler-im-drk-kreiswettbewerb.html Kreis Wesel/Kranenburg. Elf Gruppen aus dem gesamten Kreisgebiet wetteiferten auf dem Gelände der Jugendherberge Kranenburg-Nütterden miteinander. Alle wollten sie Jugendrotkreuz (JRK)-Kreissieger werden. Drei Tage lang wurde ihr Wissen getestet, galt es, Gruppen- und Einzelaufgaben zu lösen. Rund 30 Schiedsrichter und Betreuer begleiteten die 85 jungen Menschen. Waren im vergangenen Jahr bereits zwei Gruppen des Schulsanitäts-Dienstes (SSD) aus Schermbeck und Xanten dabei, hat sich diese Gruppenanzahl beim aktuellen Wettbewerb verdoppelt. "Erneut hat der Jugendrotkreuz-Wettbewerb gezeigt, wie umfangreich das theoretische und praktische Wissen unserer jungen Mitglieder ist", erläutert Fabian Seelert, JRK-Kreisleiter. "Auf diesen Nachwuchs können wir stolz sein."

In drei Altersklassen gestaffelt, fanden die Wettbewerbe statt. Da ging es einerseits in der Einzelabfrage um das allgemeine Wissen zum Deutschen Roten Kreuz (DRK) und zur Ersten Hilfe. Auch praktisch mussten die jungen Menschen zeigen, dass sie beispielsweise sowohl bewusstlose Personen als auch Menschen mit Herzinfarkt versorgen können und vieles andere mehr. Gemeinsam als Gruppe mussten Folgen eines Unfalls beim Grillen und Verbrennungen betreut werden. Im musisch-kulturellen Teil wurden von den einzelnen Gruppen kurze Theaterstücke zu Harry Potter aufgeführt. Eine weitere Attraktion war eine Collage zum Thema Zukunft.

Dass die Teilnehmer dann abends zusammen grillten, gehörte ebenso zur Gemeinschaftsbildung dazu wie die Siegerehrung. Die jeweils Erstplatzierten erhielten einen Pokal, jede Gruppe eine Urkunde und jeder Teilnehmer eine Medaille. Dr. Christian Vorstius, stellvertretender Vorsitzender des Kreisver­bandes Niederrhein, der auch während des Wettbewerbs als Juror und Schieds­richter im Einsatz war, überreichte die Preise.

In der Gruppe der 8- bis 12-Jährigen siegte wie im Vorjahr die JRK-Gruppe aus Alpen vor Kamp-Lintfort, die erstmals am Wettbewerb teilnahmen. Dritte wurde die JRK-Gruppe aus Wesel. Bei den 13- bis 16-Jährigen verteidigte die Gruppe des JRK-Orsoy Platz eins vor Alpen. Dritter wurde der SSD des Stiftsgymnasiums Xanten von Wesel und Schermbeck. Bei den 17- bis 27-Jährigen siegte die JRK-Gruppe aus Alpen vor dem SSD Xanten und dem SSD der Gesamtschule Schermbeck. Im musisch-kulturellen Teil siegt das JRK Kamp-Lintfort.

 

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news-671 Thu, 16 May 2019 00:00:00 +0200 Trace the Face - Online-Suche mit Foto in Europa (Plakat 67) https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/trace-the-face-online-suche-mit-foto-in-europa-plakat-67.html Seit September 2013 können Personen, die aufgrund bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration unfreiwillig den Kontakt zu ihren Familienangehörigen verloren haben, mit Hilfe ihres eigenen Fotos online nach ihren Angehörigen suchen. Das gemeinsame Projekt Trace the Face des IKRK und nunmehr 23 europäischer Rotkreuz-Suchdienste ermöglicht Betroffenen, sich direkt an die Rotkreuzgesellschaft ihres Aufenthaltslandes zu wenden und über diese ein Foto von sich selbst als suchende Person veröffentlichen zu lassen.

Weiterführende Informationen:

  • 67. Plakat des Projektes Trace the Face - Link
  • Statistik Januar 2019 des Projektes Trace the Face - Link
  • Informationen zum Projekt Trace the Face - Link

 

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news-653 Tue, 09 Apr 2019 00:00:00 +0200 DRK-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: Marissa Lang und Maximilian Hochstein sind jetzt Notfallsanitäter https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-ausbildung-erfolgreich-abgeschlossen-marissa-lang-und-maximilian-hochstein-sind-jetzt-notfallsanitaeter.html Kreis Wesel. Drei Jahre dauerte die Ausbildung zum Notfallsanitäter, die Marissa Lang (23) und Maximilian Hochstein (22) im März abgeschlossen haben. „Und wir würden die Ausbildung sofort wieder machen. Dieser Beruf ist genau das, was wir machen wollen“, betonen beide. Jan Höpfner, DRK-Vorsitzender des Kreisverbands Niederrhein, erklärt: "Damit wir in einigen Jahren mit der erforderlichen Anzahl von Notfallsanitätern zum Einsatz kommen können, haben wir bereits seit einiger Zeit mit der Weiterqualifizierung des bestehenden Personals begonnen." Mit Marissa Lang und Maximilian Hochstein sind nun die beiden ersten Notfallsanitäter fertig, die den Beruf im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung erlernt haben.

Am 1. Januar 2016 hat es für beide begonnen. Ihr Kurs, in dem 15 junge Menschen zum Notfallsanitäter ausgebildet wurden, ist der erste Vollzeitlehrgang in den Regierungs-Bezirken Düsseldorf und Köln. Denn der Ausbildungsberuf "Notfallsanitäter" ist neu. Ihn gibt es erst seit 2014 und er ist die höchste nicht-ärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Der "Notfallsanitäter" löst den Beruf des "Rettungs-Assistenten" ab, dessen Ausbildung zwei Jahre dauerte.

Alles läuft bei 112 auf

In den drei Jahren der Ausbildung haben die beiden gelernt, Krankheitsbilder zu erkennen und Menschen in besonderen Notlagen zu helfen. Ab sofort sind sie nun als "examinierte" Kräfte im Einsatz. Notfallsanitäter werden zu Menschen geschickt, die den Notruf "112" gewählt haben.

Die Leitstelle des Kreises in Wesel, in der die Notrufe auflaufen, entscheidet, welches Fahrzeug und welche Helfer zum Einsatz kommen - ob Krankentransportwagen (meist für geplante Transporte von nicht akut bedrohten Patienten) oder Rettungswagen (für Notfalleinsätze und überwachungspflichtige Patienten), gegebenenfalls zusammen mit dem Notarzt.

Praktika in vielen Bereichen

Im Rahmen der praktischen Ausbildung, die beide hauptsächlich auf der DRK-Rettungswache in Rheinberg verbracht haben, hospitierten sie auch in Krankenhäusern, Hospizen und anderen sozialen Einrichtungen. Sie wurden ständig von der Ausbildungsleiterin des DRK, Britta Knieper, unterstützt und während ihrer Ausbildung von erfahrenen Kollegen begleitet, die ihnen viel erklärten.

Im schulischen Teil, der im Blockunterricht vermittelt wurde, profitierten sie davon, dass ihre Dozenten hauptamtliche Pädagogen sind, die sie auch individuell förderten. Zum Ende der Ausbildungszeit, ab November, warteten umfangreiche schriftliche und praktische Prüfungen auf sie. Den Abschluss bildete das mündliche Examen.

Maximilian Hochstein steht seit der Schule dem medizinisch-sozialen Bereich nah: es begann mit einem Erste-Hilfe-Kurs in der siebten Klasse, ging weiter über sein Engagement beim Schul-Sanitätsdienst und einem freiwilligen sozialen Jahr. Alles Erlebte stärkte seinen Wunsch, Notfallsanitäter zu werden. "Das ist ein so abwechslungsreicher Beruf. Kein Tag ist wie der andere", berichtet er. So kann er von vielen Begebenheiten aus diesen drei Jahren erzählen und doch fasst er in einem Satz zusammen: "Wir helfen Menschen, die in einer Notlage sind."

Entscheidung im sozialen Jahr

Marissa Lang hat sich vom Rettungsdienst-Fieber erst später packen lassen. Sie absolvierte in der elften Klasse ein Schulpraktikum im Rettungsdienst und fand es interessant - war aber noch unentschlossen.

Bei ihr kam die Entscheidung im freiwilligen sozialen Jahr, das sie auf der Rettungswache des DRK in Rheinberg verbrachte. "Da wusste ich: Das will ich werden. Hier kann ich für Menschen, die hilflos sind, da sein", erläutert sie. "Herauszufinden, was den Anrufern fehlt und wie die Situation vor Ort zu beurteilen ist, das gleicht ein wenig dem Detektivspielen", so die frische Notfallsanitäterin. "Aber darauf sind wir umfassend vorbereitet worden."

 

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news-647 Sat, 23 Mar 2019 00:00:00 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofes: Keine europaweite Ausschreibung von Rettungsdienstleistungen erforderlich https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-begruesst-urteil-des-europaeischen-gerichtshofes-keine-europaweite-ausschreibung-von-rettungsdienstleistungen-erforderlich.html Kreis Wesel. Der Europäische Gerichtshof (EuGh) hat in seinem Urteil zur „Regelung über die Öffentliche Auftragsvergabe“ entschieden, dass Dienstleistungen des Transportes von Notfall-Patienten durch gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen nicht europaweit ausgeschrieben werden müssen. "Wir vom Kreisverband Niederrhein begrüßen diese Entscheidung. Dadurch können wir auch in Zukunft die seit Jahren etablierte Vernetzung aus Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Kreis Wesel sicherstellen. Dies ist eine wichtige Entscheidung. Dadurch werden Rettungsdienst und Katastrophenschutz langfristig gesichert", macht Jan Höpfner, Vorstands-Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)-Kreisverbandes Niederrhein deutlich.

Bereichsausnahme

In seinem Urteil vom 21. März zur "Bereichsausnahme" hatte der EuGh darauf hingewiesen, dass es sich bei der Betreuung und Versorgung von Notfall-Patienten in einem Rettungswagen durch einen Rettungs-Assistenten oder Rettungs-Sanitäter und beim qualifizierten Krankentransport um "Gefahren­abwehr" handelt. Die Regelung, dass solche Aufträge europaweit ausgeschrieben werden müssen, kommt - so der EuGh - deshalb nicht zum Tragen und macht die "Bereichsausnahme" möglich. Sie setzt aber untrennbar das Vorhandensein eines Notfalldienstes voraus. Dieser wird von anerkannten Hilfsorganisationen im Rettungsdienst, wie es unter anderem das DRK ist, geleistet.

DRK stellt praxis-erfahrene Einsatzkräfte

"Wir können mit unseren aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern sicherstellen, dass auch im Rettungs- und Katastrophenfall viele praxis-erfahrene Einsatzkräfte zum Einsatz kommen", führt Sascha van Beek, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Kreisverbands Niederrhein aus. "Unsere ehrenamtlichen Mitglieder ergänzen unsere hauptamtlichen Mitarbeiter im Einsatzzug Rettungsdienst. Dadurch erreichen wir Personalstärken, die man sonst nur in Großstädten erwarten kann."

Behandlungsplatz-50

Der DRK-Kreisverband Niederrhein übernimmt mit eigenen Einsatzkräften - gemäß dem Konzept "Behandlungsplatz-50" - die Bereiche zur Versorgung von Schwerverletzten . Ebenso steht beim DRK-Stadtverband in Rheinberg, der zum Kreisverband gehört, ein Abrollbehälter mit dem notwendigen Material zur Verfügung. "So etwas leisten sonst nur die großen Berufs-Feuerwehren", erläutert Jan Höpfner stolz die Leistungsfähigkeit seines Kreisverbandes.

Das Konzept des "Behandlungsplatz-50" ist Bestandteil des Katastrophen­schutzes in Nordhrein-Westfalen. Es beschreibt einen sanitätsdienstlichen Verband in Bereitschafts­stärke. Seine Aufgabe ist es, überörtliche Hilfe am Schadensort zu leisten, die Versorgung von bis zu 50 Patienten vorzunehmen und diese in geeignete Behandlungs-Einrichtungen zu bringen. "Für die Versorgung von Schwerverletzten, wie es in diesem Konzept beschrieben ist, benötigt man viele Notärzte", berichtet Sascha van Beek. "Wir haben diese in unserem Kreisverband. Denn bei uns sind viele als Rettungs-Sanitäter, Rettungs-Assistenten oder Notfall-Sanitäter 'groß' geworden und bleiben uns weiterhin als Ehrenamtliche verbunden."

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news-618 Fri, 15 Feb 2019 00:00:00 +0100 Deutsches Rotes Kreuz ist verlässlicher Partner „Wir sind da, wenn Not am Mann ist" https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/deutsches-rotes-kreuz-ist-verlaesslicher-partner-wir-sind-da-wenn-not-am-mann-ist.html Wesel. Gerade in den letzten Tagen wurde die Hilfe des Kreisverbands Niederrhein e.V. des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bei Großeinsätzen mehrfach benötigt. Denn das DRK ist ein verlässlicher Partner im Bevölkerungsschutz und hilft im Bedarfsfall mit engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Es bringt die notwendige Technik mit, sorgt für Betreuung von Verletzten im Sanitäts- und Rettungsdienst und kümmert sich um das leibliche Wohl der Einsatzkräfte - getreu nach dem Motto des Kreisverbandes Niederrhein "Wir können mehr..."

Großbrand Moers
"Beim Großbrand im Moerser Reifenlager standen wir für eine größere Evakuierung bereit", berichtet Oliver Rühl, DRK-Einsatzleiter. Diese Notfall-Vorbereitung war für den Fall, dass im näheren Umfeld des Brandes Evakuierungen durchgeführt werden mussten. Rund 80 DRK-Mitarbeiter standen schnell in Rheinberg, Wesel, Dingen, Sonsbeck, Kamp-Lintfort und Moers abrufbereit zur Verfügung. Zusätzlich unterstützten die Rettungsfahrzeuge des DRK Kreisverbands Niederrhein die reguläre Rettungsarbeit im Gebiet rund um Kamp-Lintfort, da die Moerser Einsatzfahrzeuge beim Großbrand halfen.

"Zum Glück trat der Notfall nicht ein, so dass wir nach einigen Stunden die Evakuierungs-Bereitschaft auflösen konnten", erzählt Oliver Rühl. Dass er stolz darauf ist, an einem Freitagnachmittag über eine komplette Formation seiner Mannschaft (mit 78 Mann) zu verfügen, ist verständlich. "Denn die meisten unserer Mitglieder sind ja berufstätig und 'nur' ehrenamtlich im Einsatz."

Bombenfund Kamp-Lintfort
Schon vier Tage später folgte der nächste Großeinsatz: ein Bombenfund in Kamp-Lintfort. Hier versorgte die Betreuungstruppe des DRK Kreisverbands Niederrhein zunächst die Feuerwehrleute mit warmer Verpflegung. Im Verlauf des Abends galt es außerdem, 108 Menschen rettungsdienstlich zu versorgen. Dabei wurden einige bettlägerige Anwohner liegend evakuiert, Hilfsbedürftige aus ihren Wohnungen und Häusern transportiert. Sie wurden in der Glückaufhalle betreut und durch Sanitäter und eine Ärztin versorgt. Vom frühen Abend bis kurz vor Mitternacht halfen rund 50 DRK-Mitarbeiter vor Ort nach Kräften. "Es waren teilweise die gleichen Leute, die auch beim Moerser Brandeinsatz bereitstanden", weiß Oliver Rühl. "Ein tolles Engagement, das dort gezeigt wurde."

"Aufgaben wie ein Großbrand oder ein Bombenfund sind immer eine Herausforderung an jeden Beteiligten. Denn es gilt, so schnell wie möglich die Helfer zu alarmieren und zum Einsatz zu bringen", fasst Norbert Pötters die besondere Schwere zusammen. "Unsere Helfer stehen immer schnell parat, wir können uns auf ihr großes Engagement verlassen."

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news-632 Thu, 14 Feb 2019 00:00:00 +0100 Trace the Face - Online-Suche mit Foto in Europa (Plakat 65) https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/trace-the-face-online-suche-mit-foto-in-europa-plakat-65.html Seit September 2013 können Personen, die aufgrund bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration unfreiwillig den Kontakt zu ihren Familienangehörigen verloren haben, mit Hilfe ihres eigenen Fotos online nach ihren Angehörigen suchen. Das gemeinsame Projekt Trace the Face des IKRK und nunmehr 23 europäischer Rotkreuz-Suchdienste ermöglicht Betroffenen, sich direkt an die Rotkreuzgesellschaft ihres Aufenthaltslandes zu wenden und über diese ein Foto von sich selbst als suchende Person veröffentlichen zu lassen.

Weiterführende Informationen:

  • 65. Plakat des Projektes Trace the Face - Link
  • Statistik Januar 2019 des Projektes Trace the Face - Link
  • Informationen zum Projekt Trace the Face - Link

 

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news-612 Wed, 30 Jan 2019 00:00:00 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein im Einsatz: Evakuierungs-Hilfe bei Bombenentschärfung https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-im-einsatz-evakuierungs-hilfe-bei-bombenentschaerfung.html Wesel/Düsseldorf. Mit großem Trupp half der Kreisverband Niederrhein e.V. des Deutschen Roten Kreuzes bei der Evakuierung und Betreuung von Personen, die im Zuge der gestrigen Bombenentschärfung in Düsseldorf ihr Zuhause verlassen mussten. "Wir waren mit 29 ehrenamtlichen, rettungsdienstlich ausgebildeten Helfern aus Rheinberg und Alpen dabei", berichtet Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Niederrhein. Vier Rettungs- und vier Krankenwagen, ein Notarztwagen, ein Führungs- sowie ein Logistik- und Betreuungsfahrzeug hatte der DRK Kreisverband für diese Aktion zur Verfügung gestellt. Der Einsatz war Teil der sogenannten "Patiententransport-Zug-Vereinbarung".

Evakuierung von Altenheim und Privatpersonen

Der DRK Kreisverband kümmerte sich um die Evakuierung eines Altenheimes, das in unmittelbarer Nähe zum Bombenfundort liegt. Auch Privatpersonen, die nicht selbstständig den Bereich verlassen konnten, wurden von den DRK-Mitarbeitern in die nahegelegenen Schutz- und Betreuungsräume in einer Grundschule und einer Turnhalle gebracht. "Der Transport der Altenheim-Bewohner war nicht einfach, da sie zum Teil stark pflegebedürftig waren", erzählt Jan Höpfner. So war die älteste Patientin 104 Jahre alt. Sie konnte sich lebhaft an die Kriegszeit in Düsseldorf erinnern.

Nach erfolgreicher Entschärfung der Bombe wurde die Räumung in den späten Abendstunden beendet und der Rücktransport begann. "Nach Rückkehr nach Rheinberg haben wir die Fahrzeuge aufgeräumt und für den nächsten Einsatz vorbereitet", so Jan Höpfner. Um zwei Uhr nachts war dann der Hilfseinsatz beendet. "Wir sind sehr zufrieden mit dem Ablauf. Unsere Mitarbeiter haben ihre Aufgaben gut gemeistert", so der Vorsitzende.

Hilfe im Rahmen des Patiententransport-Zuges

Ein Massenanfall von verletzten oder erkrankten Personen führt oft dazu, dass die im Rahmen des Rettungsdienstes vorgehalten Transportkapazitäten nicht ausreichen, obwohl diese regel- und gesetzeskonform geplant wurden. Dann wird es notwendig, über die übliche überörtliche Hilfe des Rettungsdienstes hinaus aus anderen Bereichen Unterstützung anzufordern.

Zu diesem Zweck ist der "Patiententransport-Zug 10 NRW" konzipiert worden. Seine Aufgabe es ist, die erforderlichen Transport­kapazitäten für zehn Patienten unterschiedlicher Kategorien bereit zu stellen. Der "Patiententransport-Zug 10 NRW" ist so aufgestellt, dass das eingeplante Personal und die vorgesehenen Fahrzeuge und Rettungsmittel nicht aus dem Potenzial des Regelrettungsdienstes gestellt werden. Er muss etwa 60 Minuten nach der Alarmierung abfahrbereit sein.

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news-603 Thu, 17 Jan 2019 00:00:00 +0100 Trace the Face - Online-Suche mit Foto in Europa (Plakat 64) https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/trace-the-face-online-suche-mit-foto-in-europa-plakat-64.html Seit September 2013 können Personen, die aufgrund bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration unfreiwillig den Kontakt zu ihren Familienangehörigen verloren haben, mit Hilfe ihres eigenen Fotos online nach ihren Angehörigen suchen. Das gemeinsame Projekt Trace the Face des IKRK und nunmehr 23 europäischer Rotkreuz-Suchdienste ermöglicht Betroffenen, sich direkt an die Rotkreuzgesellschaft ihres Aufenthaltslandes zu wenden und über diese ein Foto von sich selbst als suchende Person veröffentlichen zu lassen.

Weiterführende Informationen:

  • 64. Plakat des Projektes Trace the Face - Link
  • Informationen zum Projekt Trace the Face - Link

 

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news-605 Sun, 06 Jan 2019 00:00:00 +0100 Die höchste Sterblichkeit durch einen akuten Herzinfarkt ... https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/die-hoechste-sterblichkeit-durch-einen-akuten-herzinfarkt.html ... wurde nach Brandenburg in Sachsen-Anhalt festgestellt. Oft scheitert es an schneller Hilfe und manchmal auch am Mut der Ersthelfer. Bitte haben Sie keine Angst, denn beherztes Handeln kann Leben retten. Melden Sie sich hier zur unseren Erste-Hilfe-Kursen an.

 

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news-606 Sat, 05 Jan 2019 00:00:00 +0100 Schule aus - was nun? https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/schule-aus-was-nun.html Du bist im kommenden Jahr mit der Schule fertig und weißt nicht genau, wie es weitergehen soll? Du willst dich noch nicht für eine Ausbildung oder ein Studium entscheiden? Du brauchst Zeit zur Orientierung und um Gewissheit zu bekommen? Dann ist ein FSJ/BFD genau das Richtige für Dich! Ein Freiwilligendienst bietet gute Möglichkeiten zur Klärung der Perspektiven, zum Kennenlernen von Berufsfeldern, zum Engagement und ist ein dickes Plus in Deinem Lebenslauf. Wir haben noch Plätze frei. Wenn Du mehr wissen willst ruf uns an, wir helfen Dir gerne weiter: Telefon 0281 3001 23. Oder schaue auf die Homepage www.freiwilligendienste-freiwerk-drk.de

 

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news-607 Sat, 05 Jan 2019 00:00:00 +0100 Neue Jugendrotkreuzgruppe für Kinder 6 bis 12 Jahre https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-jugendrotkreuzgruppe-fuer-kinder-6-bis-12-jahre.html Ab Januar 2019 gibt es eine neue Jugendrotkreuzgruppe in Wesel Die Gruppenstunde unser Ortsvereins Wesel für Kinder von sechs bis zwölf Jahren findet immer dienstags (außer in den Schulferien) von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Handwerkerstr. 3, 46483 Wesel statt.

Dort lernen wir spielerisch Erste Hilfe, basteln zusammen und es gibt tolle Spiele, jede Menge Spaß und viele neue Freunde mit denen Du erfahren kannst, was das Deutsche Rote Kreuz ist und wie Du anderen Menschen helfen kannst.
Außerdem lernen wir gemeinsam die Kinderrechte kennen und nach welchen Regeln das Zusammenleben weltweit funktionieren sollte, sowie mehr zu den Themen Gesundheit und Umwelt.

Du hast Lust mitzumachen? Na dann komm vorbei!

Wir treffen uns immer dienstags von 17:30 bis 19:00 Uhr in der Handwerkerstr. 3, 46485 Wesel

Weitere Informationen zum Jugendrotkreuz des DRK-Ortsvereins Wesel e.V.

 

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news-608 Wed, 02 Jan 2019 00:00:00 +0100 Machen Sie sich fit für Erste-Hilfe! https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/machen-sie-sich-fit-fuer-erste-hilfe.html Für den Erste Hilfe Kurs des DRK benötigt man keine Vorkenntnisse. Wir möchten möglichst viele Ersthelfer ausbilden, weil diese in sehr vielen Bereichen und Notfällen unbedingt notwendig sind. "Richtig helfen können – ein gutes Gefühl!" Dieser Lehrgang liefert Ihnen die Handlungssicherheit in Erster Hilfe bei nahezu jedem Notfall in Freizeit und Beruf.

Aktuelle Termine finden Sie hier.

 

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news-587 Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 +0100 Geschenke für die Kleiderkammer des DRK-Kreisverbandes https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/geschenke-fuer-die-kleiderkammer-des-drk-kreisverbandes.html Seit einigen Jahren ist es in der DRK Kita Abenteuerland zu einer schönen Tradition geworden, kurz vor Weihnachten, Geschenke von Kindern für Kinder in der Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Niederrhein e.V. abzugeben. Dabei ist es uns wichtig, dass den Kindern ein Bewusstsein dafür vermittelt wird, wie durch ihr eigenes Handeln und Abgeben, anderen Kindern geholfen werden und viel Freude bereitet werden kann.
So besprechen wir in der großen Kinderkonferenz, dass es auch bei uns Familien gibt, die nicht so viel Geld für Geschenke ausgeben können und eigentlich jeder die Möglichkeit hat, einem anderen Menschen zu helfen.
Es geht nicht darum, etwas Neues zu kaufen und abzugeben, sondern sich damit auseinanderzusetzen, was man von den eigenen, vielleicht ganz lieb gewordenen Dingen abgeben möchte. Das kann ein Spiel sein- das man selbst gern gespielt hat, ein Buch- das man vielleicht schon auswendig kennt, oder Dinge für die man jetzt einfach schon zu alt ist- die aber zu schade zum Wegwerfen sind. Sich von einem Kuscheltier zu trennen, das einen lange begleitet hat oder von einem Spiel, welches man immer wieder gespielt hat, kann so manchem anderen Kind ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Kindern die Werte des Teilens und Abgebens zu vermitteln, sollte zwar nicht nur in der Weihnachtszeit passieren- sie können aber auch uns Erwachsenen immer wieder das Gefühl vermitteln, die Weihnachtszeit etwas ruhiger und besinnlicher anzugehen.

Danke an alle Kinder und Eltern, die sich wieder an dieser tollen Geschenkaktion beteiligt haben.
O-Töne einiger Kinder:

Ilay: „Mama hat mich gefragt, was ich abgeben kann. Das ist Lego- Duplo- damit habe ich viel gebaut. Da hatte ich immer viel spaß. Und ich wünsche mir, dass sich andere Kinder darüber freuen.“

Lilly Sch.: „Mama hat mich gefragt, ob ich schon was ausgesucht habe, für die Kinder, die nicht so viel Spielzeug haben. Da habe ich eine pinke Giraffe mit einem bunten
Schwanz und bunter Mähne ausgesucht. Ich wünsche
mir, dass das Kind dann fröhlich ist.“

Nele: „ Ich habe zwei Puzzle und ein Buch ausgesucht. Ein Buch über Tiere. Ich war nicht traurig, dass ich die Spiele abgeben soll- ich möchte dass andere Kinder damit spielen können. Und die Eltern können das Buch vorlesen. Ich möchte dass andere Kinder sich freuen.“

 

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news-589 Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 +0100 Neustrukturierung der Notfallsanitäterausbildung in Nordrhein-Westfalen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/neustrukturierung-der-notfallsanitaeterausbildung-in-nordrhein-westfalen.html Offener Brief an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Die Rettungsdienstträger des Landes Nordrhein-Westfalen weisen in einem offenen Brief an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen auf die völlig unzureichende Finanzierung der Notfallsanitäterausbilodung in NRW hin.

Den vollständigen offenen Brief finden Sie hier.

 

Ansprechpartner für die Presse:

Norbert Pötters
Tel:
0281 3001 53
Fax: 0281 3001 753
presse@drk-niederrhein.de

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news-590 Mon, 17 Dec 2018 00:00:00 +0100 Trace the Face - Online-Suche mit Foto in Europa (Plakat 63) https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/trace-the-face-online-suche-mit-foto-in-europa-plakat-63.html Seit September 2013 können Personen, die aufgrund bewaffneter Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration unfreiwillig den Kontakt zu ihren Familienangehörigen verloren haben, mit Hilfe ihres eigenen Fotos online nach ihren Angehörigen suchen. Das gemeinsame Projekt Trace the Face des IKRK und nunmehr 23 europäischer Rotkreuz-Suchdienste ermöglicht Betroffenen, sich direkt an die Rotkreuzgesellschaft ihres Aufenthaltslandes zu wenden und über diese ein Foto von sich selbst als suchende Person veröffentlichen zu lassen.

Weiterführende Informationen:

  • 63. Plakat des Projektes Trace the Face - Link
  • Informationen zum Projekt Trace the Face - Link

 

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news-584 Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 +0100 Preisträger: Förderplakette "Ehrenamt bei Feuerwehr und Katastrophenschutz" 2018 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/preistraeger-foerderplakette-ehrenamt-bei-feuerwehr-und-katastrophenschutz-2018.html Der NRW-Innenminister Herbert Reul hat am vergangenen Montag, den 10. Dezember 2018, zehn Unternehmen aus NRW mit der Förderplakette für Arbeitgeber "Ehrenamt bei Feuerwehr und Katastrophenschutz" ausgezeichnet. Der DRK-Landesverband Nordrhein konnte einen Vorschlag aus unserem Kreisverband einreichen, der Berücksichtigung gefunden hat:

Die EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH ist ein Full-Service-Anbieter der Entsorgungswirtschaft mit 650 Mitarbeiter/-innen an 14 Standorten in Nordrhein-Westfalen.

Im Katastrophenschutz und bei freiwilligen Feuerwehren sind insgesamt 21 EGN-Mitarbeiter/-innen tätig. Dem Ehrenamt wird ein sehr hoher Stellenwert beigemessen. Die Kollegen und Kolleginnen, die ehrenamtlich tätig sind, erhalten für ihre Einsätze Freiräume. Bei der Arbeitszeitplanung nehmen alle Kolleg/-innen Rücksicht auf ehrenamtlich arbeitende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Aus unserem Kreisverband ist Herr Rainer Sitter - Kreisbereitschaftleitung - für die EGN GmbH tätig.

Darüber hinaus unterstützt die Firma Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH den Katastrophenschutz mit Duschtrucks und Toilettenwagen oder -containern bei längeren Einsätzen.
In den internen Medien und Netzwerken der Firma Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH wird regelmäßig über das Engagement berichtet.

Weiter Informationen zu den in diesem Jahr ausgezeichneten Unternehmen sind unter folgendem Link zu finden: www.im.nrw/preistraeger-2018

 

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news-581 Wed, 05 Dec 2018 00:00:00 +0100 Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) bei uns https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/freiwilliges-soziales-jahr-fsj-bei-uns.html Spüre den Puls des Lebens. Finde heraus, wie nach der Schultheorie die Praxis aussieht. Sieh, wie bereichernd die Hilfe für andere Menschen ist - das DRK und sein Freiwilliges Soziales Jahr warten! Viele von euch wissen vielleicht noch nicht genau, ob ein Freiwilliges Soziales Jahr in Wohnortnähe oder ein Freiwilligendienst im Ausland eine gute Idee ist.
Ihr habt jetzt die Möglichkeit, uns Eure Fragen rund um den Freiwilligendienst zu stellen, indem ihr uns eine E-Mail schreibt, aber uns auch direkt anruft unter 0281-3001 23.

Ihr erreicht uns Dienstag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

Alle weiteren Infos findet ihr auf der Homepage unserer zentralen Einrichtung für Freiwilligendienste.

Also legt los und fragt uns jede Menge Löcher in den Bauch 

 

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news-583 Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 +0100 Weihnachtswichtel https://www.drk-niederrhein.dehttps://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1970132526418935&id=103166199782253 Wir dürfen das Christkind spielen und verlosen kurz vor Heiligabend drei tolle DRK-Playmobil Sets.

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news-579 Sun, 02 Dec 2018 00:00:00 +0100 Abschluss des dritten Sanitätslehrganges beim DRK-Alpen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/abschluss-des-dritten-sanitaetslehrganges-beim-drk-alpen.html Alpen. Alle Teilnehmer haben bestanden. Wir gratulieren!  

+++ kurz gemeldet +++

Heute fand beim DRK-Alpen die Prüfung des 3. Sanitätslehrganges in diesem Jahr statt. Alle Teilnehmer haben bestanden.

 

 

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news-561 Wed, 21 Nov 2018 00:00:00 +0100 Das Deutsche Rote Kreuz warnt: Falsche Spendensammler unterwegs https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/das-deutsche-rote-kreuz-warnt-falsche-spendensammler-unterwegs.html Kreis Wesel. Der Kreisverband Niederrhein e. V. des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) informiert, dass derzeit Betrüger unterwegs sind, die angeblich im Namen des DRK Spenden sammeln. "Dies ist nicht richtig", informiert Norbert Pötters von der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Niederrhein.

"Von uns sind keine Spendensammler unterwegs."Personen, die für das DRK Spenden sammeln, können sich immer entsprechend ausweisen. Darauf weist Norbert Pötters ausdrücklich hin.

 

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news-563 Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 +0100 Weihnachtsaktion des Deutschen Roten Kreuzes: Sicherheit durch Hausnotruf – mit zwei Weihnachts-Zugaben https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/weihnachtsaktion-des-deutschen-roten-kreuzes-sicherheit-durch-hausnotruf-mit-zwei-weihnachts-zugaben.html Kreis Wesel. Der Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist für viele Menschen eine willkommene Hilfe, in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und unabhängig sein zu können. Hierbei kann das DRK unterstützen.  

Im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion bietet das DRK denjenigen, die sich in der Zeit vom 1. bis zum 31. Dezember für den DRK-Hausnotruf entscheiden, gleich zwei Besonderheiten an: Zum einen entfällt der Basispreis in diesem Monat, zum anderen gibt es eine Rotkreuzdose als Geschenk. In dieser Notfalldose können alle wichtigen Daten des Notruf-Inhabers hinterlegt werden.

Rotkreuzdose für den Notfall

Nicht immer ist ein Betroffener in der Lage, den Ersthelfern wichtige Informationen zu geben. "Für solche Fälle gibt es die Rotkreuzdosen", erklärt Eva Bruckermann, Leiterin des DRK-Hausnotrufs. Sie werden - bestückt mit einem sorgfältig ausgefüllten Vordruck und (wenn gewünscht) eigenen Unterlagen - deutschlandweit in den Kühlschranktüren aufbewahrt. Als Zeichen dafür werden sowohl an der Innenseite der Haustür als auch auf dem Kühlschrank selbst Hinweis-Aufkleber angebracht. "So haben die Ersthelfer gleich alle wichtigen Daten zur Hand", erläutert Eva Bruckermann.

DRK-Hausnotruf - rund um die Uhr

Durch den DRK-Hausnotruf haben sowohl Nutzer als auch deren Angehörige die Sicherheit, dass in einem Notfall alles zum Wohl des Nutzers getan wird. Und das rund um die Uhr - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr.

Es geht vom ersten Sprachkontakt der Einsatzzentrale, wenn ein Notruf ausgelöst wird, über die Information einer vorab benannten Kontaktperson oder des DRK-Bereitschaftsdienstes bis zur Alarmierung des Rettungsdienstes, wenn erforderlich. Dabei begleitet die Einsatzzentrale den Notfall so lange wie nötig.

"Unsere Kunden sind uns wichtig", erklärt Eva Bruckermann. "Das ist daran zu erkennen, dass wir geschultes Personal zur Installation und Wartung ins Haus schicken, und dass in unserer Einsatzzentrale ausschließlich Rettungsdienstpersonal sowie Gesundheits- und Krankenpfleger im Einsatz sind. Alle haben viel Erfahrung und verfügen über lange Berufspraxis."

Sieger bei Stiftung Warentest"

In ihrer August-Ausgabe hat Stiftung Warentest im Beitrag "Hilfe auf Knopfdruck - Hausnotrufdienste" neun Anbieter mit ihren Leistungen verglichen. Der Hausnotruf des DRK erhielt - gemeinsam mit vier anderen Anbietern - einen Spitzenplatz. Im Kreis Wesel ist das DRK Marktführer beim Hausnotruf. Informationen zum DRK-Hausnotruf gibt es unter der Rufnummer 08 000 / 365 000.

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news-550 Thu, 11 Oct 2018 08:30:00 +0200 Gute Zusammenarbeit: Katastrophenschutz-Übung der DRK-Einsatzeinheit erfolgreich https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/gute-zusammenarbeit-katastrophenschutz-uebung-der-drk-einsatzeinheit-erfolgreich.html Rheinberg/Kamp-Lintfort. „Eine Besuchergruppe besichtigt einen Zechenstollen und es kommt zum Schlimmsten: einer Verpuffung. Elf teils schwerverletzte Besucher müssen gerettet und medizinisch versorgt werden.“ Zum Glück nur eine Übung des Katastrophen-Szenarios, die die Einsatzeinheit 02 des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Lehrstollen der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort zu meistern hatte. Vier Einsatzeinheiten für den NRW-Katastrophen-Schutz gibt es im Kreis Wesel - ihre Einsatzfähigkeit wird regelmäßig geprobt und unter Beweis gestellt. Eine davon, "Wesel 02", in der Einheiten aus Wesel, Dingden, Rheinberg und Alpen beteiligt sind, stellt das DRK Niederrhein.

Übung vor der Übung

Für Wesel 02 startete die Übung schon einer Stunde vor der eigentlichen Einsatz: dabei stand das Alarmierungssystem auf dem Prüfstand. "Wir haben eine Alarmierung aus unserer Einsatzzentrale an die Kreisleitstelle Wesel geschickt, um die Digitalmelder auszulösen. Gleichzeitig wurden die betroffenen Einheiten durch den sogenannten Handyalarm angefordert", erklärt Oliver Rühl, DRK-Kreisbereitschaftsleiter. "Alles funktionierte reibungslos."

Dann ging alles Schlag auf Schlag. Die Einheit sammelte sich am DRK-Zentrum in Rheinberg. Schon eine Stunde nach der Alarmierung war am Lintforter Lehrstollen, dem "Ort des Geschehens", eine Betreuungs- und eine Verletzten-Sammel-Stelle eingerichtet und erste Sanitäter unterstützten die Kräfte vor Ort. Alles unter den prüfenden Blicken des Kreisbrandmeisters, dem Amt für Gefahrenabwehr, Beauftragten des Katastrophenschutzes und der Kreisbereitschaftsleitung.

"Alle Verletzten, die mit vollem Einsatz vom Moerser Jugendrotkreuz dargestellt wurden, konnten gerettet werden. Insgesamt 15 betroffene Personen wurden von der Einsatzeinheit versorgt. Die Übung war ein voller Erfolg", fasst Oliver Rühl zusammen. Sowohl Zugführer als auch die Einsatzeinheit 02 bekamen im Anschluss ein "mehr als überzeugend" zu hören.

Gute Zusammenarbeit

Dass eine solche Übung nicht nur vieler Einsatzkräfte, sondern auch vieler helfender Hände bedarf, liegt in der Natur der Sache. "Wir hatten große Unterstützung: angefangen bei den Kumpeln des Lehrstollens, der Bereitschaft Kamp-Lintfort, den Verantwortlichen des Kreises, den blutenden und schreienden Jugendrotkreuzlern und nicht zuletzt der DRK-Feldküche aus Köln-Porz, die mit ihrer Gulaschkanone nach der Übung alle versorgte. Es war von Anfang bis Ende eine ausgezeichnete Zusammenarbeit", dankt der Kreisbereitschaftsleiter allen Beteiligen abschließend.

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news-526 Fri, 17 Aug 2018 00:00:00 +0200 SGB II-Änderung – Teilhabechancengesetz - „Sozialer Arbeitsmarkt“ als neues gesetzlich verankertes Regelinstrument zur langfristigen Förderung von langzeitarbeitslosen Menschen zur Teilhabe am Arbeitsleben https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/sgb-ii-aenderung-teilhabechancengesetz-sozialer-arbeitsmarkt-als-neues-gesetzlich-verankertes-regelinstrument-zur-langfristigen-foerderung-von-langzeitarbeitslosen-menschen-zur-teilhabe-am-arbeitsleben.html Teilhabe an Arbeit sichert eine sinngebende Tagesstruktur, fördert eine positive Selbst- und Fremdwahrnehmung und wirkt sich so nachgewiesener Weise stabilisierend auf die psychosoziale Gesundheit aus. +++ Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrt im Kreis Wesel +++

Die Arbeitsgemeinschaft Wohlfahrt (AGW) im Kreis Wesel hat von daher in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass langzeitarbeitslose Menschen nicht nur kurz- und mittelfristige Förderangebote benötigen, sondern dass hier langfristige Teilhabemöglichkeiten an Arbeit, geschaffen werden müssen.
Von daher begrüßt die AGW die Initiative der Bundesregierung, im Teilhabechancengesetz neue Zugänge zu Arbeit für arbeitsmarktferne Menschen zu schaffen.

Mit dem Programm "sozialer Arbeitsmarkt" soll Betroffenen, die sich seit mindestens sieben Jahren im Leistungsbezug befinden, ermöglicht werden, eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufzunehmen. Das Anstellungsverhältnis wird für fünf Jahre gefördert. Die potentiellen Arbeitgeber erhalten in den ersten beiden Jahren einen Lohnkostenzuschuss in Höhe von 100% des Mindestlohnes, in den folgenden Jahren wird dieser Zuschuss jeweils um 10 Prozentpunkte abgesenkt.

Die AGW bedauert, dass der aktuelle Gesetzesentwurf die Lohnkostenzuschüsse auf Mindestlohnniveau beschränkt. Diese Regelung führt dazu, dass Arbeitgeber, die tarifliche Entlohnungen vornehmen, einen höheren Lohnkostenanteil tragen müssen, als Arbeitgeber, die keiner tariflichen Bindung unterliegen.
Die AGW erwartet hier eine Regelung, die sich an den Tarifsystemen bzw. am Arbeitgeber-Brutto incl. Sozialabgaben orientiert.

Die AGW wünscht sich eine Flexibilisierung der Zugangsvoraussetzungen zu dem Programm im Hinblick auf die geforderten schon vorliegenden Förderjahre. Hier wäre wünschenswert, wenn Menschen aus öffentlich geförderter Beschäftigung oder Maßnahmen zur Aktivierung und beruflicher Eingliederung möglichst nahtlos in das neue Programm aufgenommen werden könnten. Die Aussicht der Menschen auf einen "Regelarbeitsplatz" stärkt die Motivation von Maßnahmeteilnehmern und hilft gleichzeitig Maßnahmeerfolge zu verstetigen.

Das Gesetz trägt mit dem verpflichtend vorgesehenen Coaching der Erfahrung Rechnung, dass langzeitarbeitslose Menschen eine gute Vorbereitung auf die anspruchsvollen Tätigkeiten an einem Arbeitsplatz auf dem regulären Arbeitsmarkt benötigen und auch während der Beschäftigungszeit unterstützt werden müssen. Vorgesehen ist hier ein Coaching durch einen externen Sozialcoach. Die AGW begrüßt diesen Ansatz ausdrücklich, weist jedoch darauf hin, dass insbesondere die Wohlfahrtsverbände über hohe Kompetenzen und gute Strukturen in der Begleitung von Menschen mit multiplen Problemlagen verfügen. Es sollte von daher die dort vorhandenen Kompetenzen genutzt werden können. Von daher sollte die Möglichkeit eines internen Coachings für die Träger eröffnet werden, bei denen entsprechende Kenntnisse vorhanden sind.

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news-524 Mon, 13 Aug 2018 00:00:00 +0200 Sascha van Beek, DRK Kreisverband Niederrhein: Zustimmung zum verpflichtenden Dienstjahr für Männer und Frauen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/sascha-van-beek-drk-kreisverband-niederrhein-zustimmung-zum-verpflichtenden-dienstjahr-fuer-maenner-und-frauen.html Kreis Wesel. „Wenn man die Realität in den Kreisverbänden betrachtet, kann man nur für das verpflichtende Dienstjahr sein – sowohl für Männer als auch für Frauen“, urteilt Sascha van Beek, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Niederrhein. "Zivildienstleistende waren immer eine starke Stütze für unseren Kreisverband. Ebenso halfen uns Wehrdienstverweigerer durch ihre mehrjährige Verpflichtung im Katastrophen­schutz. Leider ist der Bundesfreiwilligendienst oder das Freiwillige Soziale Jahr keine gleichwertige Alternative", stellt er klar.

Deutlich lehnt Sascha van Beek es ab, die Diskussion jetzt mit dem nicht vergleichbaren Fachkräftemangels in der Pflege zu verbinden. "Das ist doch ein ganz anderes Thema. Natürlich ersetzt kein "Verpflichteter" einen professionellen Kranken- und Gesundheitspfleger."

Zivis vielseitig eingesetzt

Der DRK Kreisverband Niederrhein hatte "seine" Zivildienstleitenden im qualifizierten Krankentransport und - bei geeigneter Qualifikation - auch im Rettungsdienst eingesetzt. "Viele junge Menschen, die diesen Weg gegangen sind, sind auch danach noch dem DRK im Ehrenamt verbunden geblieben", berichtet Sascha van Beek. Ein Teil des jetzigen Vorstandes des Kreisverbandes stammt übrigens genau aus solchen "Ehemaligen".

Gewinn für alle Seiten

"Ein verpflichtendes Dienstjahr für junge Frauen und Männer wäre ein Gewinn für unsere Gesellschaft", ist er sich sicher. "Aber auch für die jungen Menschen selbst." Dabei sieht er nicht den "Zwang" in der Verpflichtung, sondern die Möglichkeit, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. "Das ist ein wichtiger Baustein eines gesellschaftlichen Selbstverständnisses und hilft bei der Persönlichkeitsentwicklung. Diejenigen, die sich engagieren wollen, machen es ja bereits. Es muss aber für alle gelten."

Auch der Katastrophenschutz in Deutschland würde profitieren. "Wir sehen uns durch Klimawandel und Terrorismus neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Starke DRK-Bereitschaften sind ein wichtiges Element des Katastrophenschutzes. Ein verpflichtendes Dienstjahr könnte junge Menschen an diesen Einsatzbereich heranführen und danach über ehrenamtliches Engagement langfristig an uns binden", betont Sascha van Beek.

Ansprechpartner für die Presse:

Sascha van Beek
Telefon: 0151 / 52 40 89 41
E-Mail: s.vanbeek@drk-niederrhein.de

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news-505 Fri, 10 Aug 2018 08:30:00 +0200 Auch beim DRK macht Übung den Meister: Trinkwasseraufbereitung will trainiert sein https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/auch-beim-drk-macht-uebung-den-meister-trinkwasseraufbereitung-will-trainiert-sein.html Kreis Wesel. „Wir können aus fast jeder Art von verschmutztem Süßwasser wieder Reinwasser machen“, erläutert Rainer Sitter, Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Niederrhein. "Und wir meinen wirklich sauberes Trinkwasser." Damit dies aber reibungslos funktioniert, müssen die Abläufe geprobt werden. Je öfter, desto besser. "Die Übungstage helfen allen, den Umgang mit unserer Trinkwasseraufbereitungs-Anlage zu verinnerlichen. Dann sitzt jeder Handgriff wieder", macht er die Notwendigkeit deutlich. Jetzt fand eine solche Übung zusammen mit der Wasserwacht auf dem Rhein statt.

Einzige Anlage

Im Kreis Wesel gibt es nur diese eine Anlage. Die nächsten stehen in Mönchengladbach und Mettmann. "Der Kreis Wesel kann sich glücklich schätzen, eine solche Anlage zu haben", betont Sascha van Beek vom DRK Kreisverband Vorstand. Denn im Katastrophenfall lässt sich mit dieser Hochreinigungsanlage 6.000 bis 8.000 Liter Trinkwasser herstellen. Zum Einsatz kamen die 15 Mitarbeiter, die die Aufbereitungs-Anlage im Kreis Wesel bedienen, schon häufig. Allerdings nicht vor Ort, sondern beim Tsumani in Indonesien und beim schweren Erdbeben auf Haiti. Dort bereiteten sie das Wasser für das mobile Krankenhaus auf, von dem aus die Bevölkerung versorgt wurde.

Umfangreiche Ausbildung

Die Ehrenamtlichen, die sich für die Tätigkeit im Rahmen der Wasseraufbereitung entscheiden, werden umfangreich geschult. Sie starten mit der DRK-Technikerausbildung. Es folgt die Weiterbildung an der Trinkwasseraufbereitungs-Anlage, danach einige Lehrgänge im General­sekretariat in Berlin. Da die meisten diese Ausbildung neben ihrer Berufstätigkeit machen, dauert sie in der Regel einige Jahre. Die aktuelle Übung in Wesel war gleichzeitig ein Schnupper-Wochenende für Interessierte.

Bäume profitieren

"Wir haben zunächst die Anlage in Betrieb genommen", berichtet Rainer Sitter vom Übungstag. Dazu wurde ein Becken für die Wasser-Vorbehandlung aufgebaut, durch Analyse der Verschmutzungsgrad bestimmt und die erforderlichen Chemikalien zusammengestellt. Es folgte die Wasserfilterung und die anschließende Reinigung von Materialien und Anlage. "Jetzt hatten wir wunderbar sauberes Wasser", erzählt Rainer Sitter. Das wurde natürlich nicht in den Rhein zurückgeleitet, sondern in Tankwagen mitgenommen und zum Gießen von Blumen, Bäumen und Sträuchern genutzt.

Dankbar waren die Team-Mitarbeiter über die Unterstützung der Wasserwacht. "Nicht jeder im Team ist ein Rettungsschwimmer", erläutert der Kreisbereitschaftsleiter. "Da ist die Eigensicherung notwendig - und die übernahm die Wasserwacht.

Alles sitzt

"Der Kreis Wesel kann beruhigt sein. Wir haben alles durchgespielt, die Mannschaft ist perfekt vorbereitet", macht Rainer Sitter klar. "Wir können überall zum Einsatz kommen, wo kein Hydrant vorhanden ist, denn wir können nicht nur Wasser machen, sondern auch transportieren." Eine Einsatz­möglichkeit, auf die die Feuerwehr gern zurückgreift.

Ansprechpartner für die Presse:

Norbert Pötters
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n.poetters@drk-niederrhein.de

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news-515 Mon, 06 Aug 2018 09:16:00 +0200 Neue DRK-Kindertagesstätte startet am 6. August: „Wolkenblick“ sorgt in Ossenberg für 43 glückliche Kinder https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-drk-kindertagesstaette-startet-am-6-august-wolkenblick-sorgt-in-ossenberg-fuer-43-glueckliche-kinder.html Rheinberg/Kreis Wesel. 43 Kinder ab drei Jahren werden in Zukunft bis zu ihrem Schuleintritt die Möglichkeit haben, in der neuen DRK-Kindertagesstätte (Kita) „Wolkenblick“ zu spielen und zu lernen. Da am 1. August, dem eigentlichen Starttag, noch Sommerferien sind, öffnet die neue Kita erst am 6. August für die Kleinen. Fünf Erzieherinnen kümmern sich dann unter Leitung von Simone Ozga in der Graf-Luitpold-Straße 7 um die Kinder. Sie werden in zwei altersgemischten Gruppen betreut. 30 Plätze stehen für die Ganztags­betreuung mit 45 Wochenstunden zur Verfügung, 13 Plätze für Kinder, die 35 Stunden betreut werden sollen.

Die Kita "Wolkenblick" befindet sich im Obergeschoß der ehemaligen Grundschule. Nach Abschluss der umfangreichen Umbaumaßnahmen durch die Stadt Rheinberg übernimmt nun das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Niederrhein, als Träger die Einrichtung.

"Wir freuen uns, dass wir in Ossenberg ein weiteres, attraktives Angebot der qualifizierten Kinderbetreuung anbieten können", so Werner Aleweiler, DRK-Kreisgeschäftsführer. "Gern leisten wir unseren Beitrag zur Förderung und Begleitung der Entwicklung von Kindern und Familien", erläutert Simone Ozga. Neben dem "Wolkenblick" leitet sie eine weitere DRK-Kita, die "Flohkiste" in Borth. In der neuen Kita sind noch einige Betreuungs-Plätze frei.

Adresse:
DRK Kita "Wolkenblick", Graf-Luitpold-Straße 7, 47495 Rheinberg-Ossenberg

+++ Ansprechpartner für die Presse:

Sascha van Beek
Tel. 0151 / 52 40 89 41
E-Mail: s.vanbeek@drk-niederrhein.de

oder

Jan Höpfner
Tel. 0173 / 58 25 45 9
E-Mail: j.hoepfner@drk-niederrhein.de

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news-511 Thu, 02 Aug 2018 09:16:00 +0200 DRK-Hausnotruf im Vergleich bei Stiftung Warentest: Marktführer im Kreis Wesel auf einem Spitzenplatz https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-hausnotruf-im-vergleich-bei-stiftung-warentest-marktfuehrer-im-kreis-wesel-auf-einem-spitzenplatz.html Kreis Wesel. In ihrer August-Ausgabe hat Stiftung Warentest im Beitrag „Hilfe auf Knopfdruck – Hausnotrufdienste“ neun Anbieter mit ihren Leistungen verglichen. Der Hausnotruf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erhielt - gemeinsam mit vier anderen Anbietern - einen Spitzenplatz. Das DRK ist im Kreis Wesel Marktführer beim Hausnotruf. Im Test wurden von November 2017 bis Mai 2018 Notrufdienste aus ganz Deutschland miteinander verglichen, die mit einer Notrufzentrale arbeiten - von privaten Unternehmen bis zu gemeinnützigen Verbänden. Der Test fand in zwei deutschen Großstädten statt, im Zentrum und am Stadtrand.

Dabei wurden folgende Kriterien überprüft: Bearbeiten des Notrufs, Inbetriebnahme und Funktionstests, fachliche Beratung, Kundenservice, Mängel in Verträgen und AGB. Ebenfalls wurden schnelle Reaktionszeit, persönliche Ansprache, gute Sprechverbindung, Nachfragen zum Notruf und Information der Angehörigen abgefragt.

Besonders gut schnitt das DRK bei der Bewertung von Stiftung Warentest im Bereich "Inbetriebnahme und Funktionstests" ab. "Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden", betont Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Niederrhein. "Allerdings ist das für uns kein Grund, uns auf den Lorbeeren auszuruhen. Das Testergebnis hat gezeigt, dass wir in einzelnen Bereichen durchaus noch ein wenig besser werden können. Daran werden wir arbeiten."

+++

Ansprechpartner für die Presse:

Sascha van Beek
Tel. 0151 / 52 40 89 41
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Jan Höpfner
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news-506 Sat, 28 Jul 2018 08:30:00 +0200 Unsere neue KiTa-Wolkenblick - Die Eröffnung rückt näher ... https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/unsere-neue-kita-wolkenblick-die-eroeffnung-rueckt-naeher.html Am 6.8.18 wird unser neuer *Kindergarten Wolkenblick* in Rheinberg-Budberg eröffnet. Momentan sind wir noch fleißig am renovieren, streichen und einrichten.

Seien Sie gespannt!!!! Ach, wir haben noch einpaar Plätze frei. Bei Interesse schreiben Sie uns gerne an die DRK-KiTa Wolkenblick.

Fortsetzung folgt.....

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news-507 Fri, 27 Jul 2018 08:30:00 +0200 Fußball-WM 2018 - Siegerehrung https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/fussball-wm-2018-siegerehrung.html Am Freitag wurden die Gewinner des WM-Tippspiels durch den Kreisverbandsvorstand geerht. Herzlichen Glückwunsch!

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news-492 Mon, 16 Jul 2018 08:30:00 +0200 Tipps für die heißen Tage - Jeder kann Leben retten https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/tipps-fuer-die-heissen-tage-jeder-kann-leben-retten.html Der Sommer ist da und beschert uns seit Tagen puren Sonnenschein bei Temperaturen über 30° Grad. Das lockt viele Menschen ins Freie, um eine Vielzahl Freizeitmöglichkeiten zu genießen. Jedoch aufgepasst: Jetzt steigt auch wieder die Gefahr von Unfällen und Kreislaufproblemen. Um hier richtig vorbereitet zu sein, hat das Deutsche Rote Kreuz Tipps zusammengestellt, damit die schönen Tage des Jahres ohne Probleme genossen werden können. "Wenn es sehr heiß ist und auch in der Nacht kaum abkühlt, ist das enorm belastend für unseren Körper", sagt der Leiter der DRK-Wasserwacht Rheinberg, Klaus Püttmann. Vor allem ältere Menschen, Säuglinge, Kleinkinder, chronisch Kranke und Obdachlose sind gefährdet. Hitze macht auch all denen besonders zu schaffen, die körperlich schwer arbeiten oder intensiv Sport betreiben.

Nach Möglichkeit sollen bei einem Aufenthalt im Freien körperliche Belastungen vermieden werden - vor allem in der heißesten Zeit des Tages. Der technische Leiter der Wasserwacht Rheinberg Dr. Christian Vorstius rät daher: "Ausreichend nicht-alkoholische Flüssigkeit trinken - zwei bis drei Liter Wasser am Tag wären optimal, auch wenn man gefühlt noch nicht durstig ist."

Gerade im Hochsommer ist das kühle Nass Anziehungspunkt Nummer Eins für Groß und Klein. Für Kinder kann Spielen im Wasser durch Unachtsamkeit aber auch zur tödlichen Gefahr werden. In den vergangenen Tagen konnten die Helferinnen und Helfer der Wasserwacht immer wieder unvorsichtige Schwimmer beobachten, die auch mit ihren Kindern im Rhein schwimmen gehen. "In einer Bundeswasserstraße, wie beispielsweise dem Rhein, schwimmen zu gehen, ist lebensgefährlich." erklärt Klaus Püttmann. "Hier besteht höchste Gefahr, durch nicht erkennbare Unterwasserströmungen in die Fahrrinne der Berufsschifffahrt gezogen zu werden."
Insbesondere jetzt, wo der Rhein erhebliches Niedrigwasser führt, ist der Sog der großen Schiffe noch viel stärker und auch für erfahrene Schwimmer lebensgefährlich.

Hierüber hinaus können viele Kinder, aber auch viele Erwachsene, heute nicht mehr (richtig) schwimmen und überschätzen sich.

Um diese und weitere wichtige Maßnahmen aufzufrischen, bieten das DRK und die DRK Wasserwacht Kurse an. Informationen stehen auf www.drk-rheinberg.de sowie www.wasserwacht-nordrhein.de. Denn gut vorbereitet, macht der Sommer noch mehr Spaß.

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

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news-491 Wed, 11 Jul 2018 00:00:00 +0200 Sommerempfang des DRK in Nordrhein-Westfalen - „Starker und verlässlicher Partner in allen Lebensbereichen“ https://www.drk-niederrhein.dehttps://www.drk-nordrhein.de/presse/pressemeldungen/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=149&cHash=30ce700e09c032608399b31a9aa410c7 Düsseldorf/Münster, 11. Juli 2018. Das Deutsche Rote Kreuz in Nordrhein-Westfalen führte bei seinem ersten Sommerempfang am 10. Juli 2018 unter dem Motto „Das Deutsche Rote Gespräch“ den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern. Neben Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, und Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, sprachen rund 300 Gäste aus Politik, Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbänden über Themen, die das Land Nordrhein-Westfalen bewegen. Nach der Ankunft gab es auf dem Langener See eine kurze Trainingseinheit und die Einsatzkräfte konnten die Kommunikation zwischen den Rettungsbrettern auf dem Wasser erproben, sowie die Betreuung von Schwimmern und deren Übergabe an die Rettungsboote durchspielen.

Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Kameraden aus dem gesamten Bundesgebiet konnte die Nacht auch dieses Jahr wieder auf Feldbetten unter freiem Himmel verbracht werden. Das ersparte den Aufbau der Zelte für die kurze Nacht, denn am Sonntagmorgen galt es um 06:00 Uhr einsatzbereit auf dem Wasser und den Landstationen zu sein.

Insgesamt wurden 36 Rettungsbretter, 15 Boote und zwei Rescue-Watercrafts (RWCs) auf dem Wasser eingesetzt. Zusätzlich haben zwei Rettungsschwimmtrupps die Schnittstelle zwischen Wasser und Land am kurzen Landgang und dem Ziel der Schwimmer abgesichert. Alles in Allem verlief der Dienst glücklicherweise ruhig und nur einige Schwimmer mussten wegen Erschöpfung betreut werden.

Als der Sieger des Ironman (Jan Fredo) nach einer Bestzeit von 8:00:58h ins Ziel lief, waren unsere Wasserwachtler schon längst wieder auf dem Heimweg. Für die Helfer steht fest, dass sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen.

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news-486 Tue, 10 Jul 2018 08:30:00 +0200 Sozialstationsnachwuchs in Wesel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/sozialstationsnachwuchs-in-wesel.html Unser Sozialstationsnachwuchs ist da!  

Wir gratulieren den frischgebackenen Eltern und wünschen ihnen eine gemeinsame und ruhige Eingewöhnungszeit.

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news-487 Mon, 09 Jul 2018 08:30:00 +0200 Vielfältige Aufgaben für rund 80 Jugendrotkreuzler: JRK-Kreiswettbewerb forderte vollen Einsatz https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/vielfaeltige-aufgaben-fuer-rund-80-jugendrotkreuzler-jrk-kreiswettbewerb-forderte-vollen-einsatz.html Kreis Wesel. Zehn Gruppen aus dem kompletten Kreisgebiet waren angetreten, in diesem Jahr Jugendrotkreuz(JRK)-Kreissieger zu werden. Schiedsrichter und Betreuer begleiteten die Gruppen und bewerteten die 80 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die an drei Tagen unterschiedliche Aufgaben zu lösen hatten. "Der Jugendrotkreuz-Kreiswettbewerb findet jährlich statt. Er soll einerseits die Möglichkeit bieten, dass sich unsere jungen Mitglieder, die ja von Orsoy bis Xanten kommen, kennenlernen", erläutert Fabian Seelert, JRK-Kreisleiter. "Zum anderen starten die Gruppen in drei Altersklassen und wetteifern miteinander."

Hochmotiviert gingen die jungen Menschen an die einzelnen Aufgaben. Als erstes war eine Fotostory zum Thema Zivilcourage zu fertigen. Danach galt es, ein Theaterstück aufzuführen. Einige Gruppen hatten sich dazu fast sechs Monate lang vorbereitet und phantasievolle Dekorationen geschaffen. Danach ging es in einem Parcour ans "Eingemachte": erst wurde in Fragebögen Wissen rund um den Bereich Erste Hilfe abgefragt, danach galt es, Geschicklich- und Geschwindigkeit beim Wassertransport auf einer Trage unter Beweis zu stellen.

Im anschließenden praktischen Einsatz wurden Einzelaufgaben in realitätsnah dargestellten Situationen bewertet. Beispielsweise, eine Person zu versorgen, die sich beim Sägen ein Bein amputiert hatte, eine andere zu betreuen, die einen Hitzeschlag erlitten hatte und mehr. Den Abschluss bildete eine Gruppenaufgabe, bei der eine Collage zu den Grundsätzen des Roten Kreuzes zu fertigen war.

Dass die Teilnehmer dann abends gemeinsam grillten und sich das deutsche Fußballspiel der Weltmeisterschaft anschauen, gehörte ebenso zur Gemeinschaftsbildung dazu wie die Siegerehrung. Die jeweils Erstplatzierten erhielten einen Pokal, jede Gruppe eine Urkunde und jeder Teilnehmer eine Medaille. Dr. Christian Vorstius, stellvertretender Vorsitzender des Kreisver­bandes Niederrhein, der auch während des Wettbewerbs als Juror und Schieds­richter im Einsatz war, überreichte die Preise.

In der Gruppe der 6 bis 12-Jährigen siegte die JRK-Gruppe 2 aus Alpen vor ihrer Schwestergruppe 1. Dritte wurde die JRK-Gruppe aus Sonsbeck, Vierte Wesel. Bei den 13 bis 16-Jährigen kam die Gruppe des JRK-Orsoy auf Platz eins vor Wesel und Alpen. Bei den 17 bis 27-Jährigen, zu denen auch die Schul-Sanitäts-Dienst(SSD)-Gruppen gehören, siegte der SSD der Gesamtschule Schermbeck vor denen des Stiftsgymnasiums Xanten. Dritte wurde die JRK-Gruppe Alpen.

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news-489 Sat, 07 Jul 2018 00:00:00 +0200 Ironman Frankfurt 2018 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/ironman-frankfurt-2018.html Am Samstagvormittag machten sich vier Helfer der DRK-Wasserwacht aus Rheinberg auf den Weg nach Frankfurt zum Deutschen Ironman. Nach der Ankunft gab es auf dem Langener See eine kurze Trainingseinheit und die Einsatzkräfte konnten die Kommunikation zwischen den Rettungsbrettern auf dem Wasser erproben, sowie die Betreuung von Schwimmern und deren Übergabe an die Rettungsboote durchspielen.

Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Kameraden aus dem gesamten Bundesgebiet konnte die Nacht auch dieses Jahr wieder auf Feldbetten unter freiem Himmel verbracht werden. Das ersparte den Aufbau der Zelte für die kurze Nacht, denn am Sonntagmorgen galt es um 06:00 Uhr einsatzbereit auf dem Wasser und den Landstationen zu sein.

Insgesamt wurden 36 Rettungsbretter, 15 Boote und zwei Rescue-Watercrafts (RWCs) auf dem Wasser eingesetzt. Zusätzlich haben zwei Rettungsschwimmtrupps die Schnittstelle zwischen Wasser und Land am kurzen Landgang und dem Ziel der Schwimmer abgesichert. Alles in Allem verlief der Dienst glücklicherweise ruhig und nur einige Schwimmer mussten wegen Erschöpfung betreut werden.

Als der Sieger des Ironman (Jan Fredo) nach einer Bestzeit von 8:00:58h ins Ziel lief, waren unsere Wasserwachtler schon längst wieder auf dem Heimweg. Für die Helfer steht fest, dass sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen.

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news-490 Sat, 07 Jul 2018 00:00:00 +0200 Neue Wasserretter in der DRK-Wasserwacht https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-wasserretter-in-der-drk-wasserwacht.html An den beiden vergangen Wochenenden hat die DRK-Wasserwacht neue Wasserretter ausgebildet. Insgesamt nahmen 11 Wasserwachtler aus dem Landesverband Nordrhein an dem anspruchsvollen Lehrgang in Bornheim teil. Nach einem Fitnesstest Anfang des Jahres lernten die Teilnehmer im Selbststudium zunächst die theoretischen Grundlagen. An den beiden letzten Wochenenden stand nach einem Theorietest nun vor allem die Umsetzung in der Praxis im Vordergrund.

Neben dem Umgang mit Ihrer neuen persönlichen Schutzausrüstung, zu der neben einem Neoprenanzug, Helm und Feststoffweste auch Wurfsack, Bandschlingen und diverse Karabiner gehören, gab es dazu verschiedene Stationsausbildungen in denen das Erlernte angewendet werden mussten.
Dabei wurden die Teilnehmer in Fallbeispielen und Szenarien mit verschiedenen Schwerpunkten (u.a. Rettungstechniken im Fließwasser, Versorgung von Verletzen, Personensuche, Seilsysteme für Rettung und Transport) nicht nur an ihre körperlichen Grenzen gebracht, sondern auch geistig gefordert.
Außer dem Fachwissen stehen bei den Wasserrettern auch die Kommunikation und das Agieren im Team im Vordergrund.

Aus dem Kreisverband Niederrhein waren dieses Jahr Christian Vorstius als Ausbilder und Fabian Seelert als Teilnehmer im Lehrgang vertreten. Fabian hat die Prüfung am Lehrgangsende mit Bravour gemeistert und wir freuen uns, ihn als 7. Wasserretter im Kreisverband in unser Team in Rheinberg aufnehmen zu können.

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news-482 Fri, 06 Jul 2018 08:30:00 +0200 DRK Kreisverband Niederrhein nimmt Stellung: Einhaltung des Tarifvertrags, attraktive Gehälter und Neueinstellungen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-nimmt-stellung-einhaltung-des-tarifvertrags-attraktive-gehaelter-und-neueinstellungen.html Wesel. Den Beitrag der Rheinischen Post zum Thema „Es rumort im Rettungsdienst Xanten“ nimmt der DRK Kreisverband Niederrhein zum Anlass, Stellung zu nehmen. „Wir haben durch eine Vereinbarung mit dem Kreis Wesel den vertraglichen Auftrag, die einzelnen Rettungsdienstwachen im Kreisgebiet mit Personal zu unterstützen. Und diese Vereinbarung halten wir auch ein.  

Bei der Betreuung der Rettungswache Xanten gibt es von DRK-Seite keine Ausfallzeiten und Personal-Notstände", macht Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Niederrhein, deutlich.

Und diese Vereinbarung halten wir auch ein. Bei der Betreuung der Rettungswache Xanten gibt es von DRK-Seite keine Ausfallzeiten und Personal-Notstände“, macht Jan Höpfner, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Niederrhein, deutlich.

Besonderen Wert legt er auf zwei weitere Tatsachen: Einerseits gäbe es aus fachlicher Sicht keine "Zwei-Klassen-Gesellschaft", andererseits halte sich der Kreisverband an den aktuell bestehenden Tarifvertrag, der die DRK-Mitarbeiter finanziell besser stellt als die städtischen Mitarbeiter in Xanten. Zur Einhaltung des Tarifvertrags gehöre es auch, die Schichtzeit auf 12 Stunden zu begrenzen. Dies würde auch - zum Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter - eingehalten.

Rettungsdienstliche Versorgung

Der Kreisverband unterstützte - gemäß seines Auftrags - in den letzten Jahren die Rettungsdienstwache in Xanten mit Personal und sorgte so dafür, dass die rettungsdienstliche Versorgung aufrechterhalten wurde. Entgegen anderslautender Aussagen wird auch heute noch von der Rettungswache Xanten beim DRK-Personal angefordert, wenn es dort zu Krankheitsausfällen (und damit zu Personalnotstand) kommt.

Attraktive Gehälter beim DRK

Jeder im Rettungsdienst Beschäftigte hat entweder eine Ausbildung als Rettungsassistent oder als Notfallsanitäter. Insofern gibt es fachlich keine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Der DRK Kreisverband Niederrhein entlohnt seine Mitarbeiter nach dem DRK-Reformtarifvertrag.

So verdient ein DRK-Rettungsassistent in der Entgeltgruppe 7 zwischen 2.323 und 3.231 Euro, während ein in städtischen Diensten angestellter Rettungsassistent in der vergleichbaren Gruppe zwischen 2.446 und 3.081 Euro erhält. Ebenso bei den Notfallsanitätern: Hier liegt das Gehalt eines DRK-Mitarbeiters in der Entgeltgruppe 9c bei 2.776 bis 3.420 Euro, das des städtischen Mitarbeiters bei 2.732 bis 3.365 Euro.

Selbstverständlich zahlt der DRK-Kreisverband Niederrhein seinen Mitarbeitern sämtliche Zuschläge, die im Tarif vereinbart sind. Dazu gehören Sonn- und Feiertagszuschläge. Sie werden ebenso wie Nacht- sowie Bereitschafts-Zeiten zusätzlich vergütet.

Neben den attraktiven Gehältern sorgt der DRK Kreisverband Niederrhein durch regelmäßige Neueinstellungen (auch mittlerweile von Mitarbeitern, die nach einem Wechsel wieder zum DRK zurückkommen) dafür, dass seine Personaldecke ausreichend umfangreich ist. Dazu gehört auch, dass sich der DRK Kreisverband Niederrhein aktiv um Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter kümmert.

Einhaltung des Tarifvertrags

Bereits seit längeren hat man sich beim DRK - zum Schutz der Mitarbeiter­gesundheit - von den 24-Stunden-Einsatzzeiten verabschiedet und die Schichten auf 12 Stunden begrenzt. Dabei hat die Tarifkommission die erheblich gestiegenen Einsatzzahlen berücksichtigt und klar geregelt, dass eine Arbeitszeit von 24 Stunden nicht mehr zulässig ist. Der DRK Kreisverband Niederrhein hält sich an diese tarifliche Vereinbarung.

Link: Artikel der RP Online vom 05.07.2018 - DRK: "Es rumort beim Rettungsdienst"

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news-468 Thu, 07 Jun 2018 08:30:00 +0200 Erfolgreiche MDK-Prüfung 2018 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiche-mdk-pruefung-2018.html Am 17.04.2018 fand in unserer Sozialstation dei routinemäßige Prüfung des Medizinischen Dienstes der Pflegekassen statt. Zum wiederholten Mal in Folge haben wir mit der Note 1 abgeschnitten, welche über dem Landesdurchschnitt liegt.

Wir danken einem hervorragenden Pflegeteam und unseren Patienten sowie deren Angehörigen.

Das Prüfungszertifikat können Sie hier einsehen.

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Ansprechpartner für die Presse:

Sascha van Beek
Tel. 0151 / 52 40 89 41
E-Mail: s.vanbeek(at)drk-niederrhein.de

oder

Jan Höpfner
Tel. 0173 / 58 25 45 9
E-Mail: j.hoepfner(at)drk-niederrhein.de

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news-453 Fri, 04 May 2018 14:06:00 +0200 8. Mai ist Weltrotkreuztag: Aktion „Kein kalter Kaffee“ in Wesel und Alpen - Armbänder für Unterstützer - https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/8-mai-ist-weltrotkreuztag-aktion-kein-kalter-kaffee-in-wesel-und-alpen-armbaender-fuer-unterstuetzer.html Wesel/Alpen. Den Weltrotkreuztag am 8. Mai feiert der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Niederrhein mit zwei ungewöhnlichen Aktionen: In der Zeit von 6 Uhr bis 11 Uhr gibt er anlässlich seines Geburtstages am Weseler Hauptbahnhof „keinen kalten Kaffee aus“. Alle Besucher, die in der Zeit zum DRK-Stand kommen, erhalten einen heißen Kaffee, um mit den Mitarbeitern gemeinsam auf den Geburtstag und den „Welttag des Roten Kreuzes“ anzustoßen. In Alpen wird es die gleiche Aktion am dortigen Bahnhof geben, allerdings im Zeitraum von 6 Uhr bis 8 Uhr.

„Wir nutzen unseren Geburtstag, um den Menschen, die uns das ganze Jahr unterstützen, etwas zurückzugeben“, erläutert Rainer Keller, Vorsitzender DRK Ortsvereins Wesel, der diese Aktion gemeinsam mit dem Kreisverband Niederrhein durchführt. „Es gibt so Viele, die unsere Arbeit fördern – sei es durch eine Spende oder durch eine Übernahme eines Ehrenamtes. Bei ihnen wollen wir uns gern bedanken“, ergänzt Sascha van Beek, stellvertretender Vorsitzender des DRK-Kreisverbands und Bereitschaftsleiter Alpen.

Armband und Foto posten
Da viele Menschen, die sich für die Hilfsorganisation freiwillig einsetzen, nicht an einer Dienstkleidung erkennbar sind, hat sich der DRK-Kreisverband Niederrhein ein kleines Geschenk für „seine“ Ehrenamtler ausgedacht: Sie können sich an beiden Orten ein Armband abholen. Durch das Tragen des Armbandes können sie zeigen, dass sie Teil der Rotkreuz-Familie sind und ihr Foto auf der Seite „Deutsches-Rotes-Kreuz-Team“ oder auf Instagram mit dem Hashtag #SetzeEinZeichen posten.

365 Tage im Jahr ist der DRK-Kreisverband Niederrhein im Dienst: Ob bei einer Massen-Karambolage, bei einer Überschwemmung oder bei einem Kreislaufkollaps auf einem Konzert – wenn Menschen in Not sind, hilft das DRK-Team. Dabei geht das Einsatzgebiet von Altenhilfe über Hausnotruf, Kinderbetreuung und Rettungsdienst bis zur Wasserwacht.

Drei Millionen Mitglieder und 410.000 ehrenamtliche Förderer hat das DRK, das nun seit über 150 Jahren in Deutschland aktiv ist.

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Sascha van Beek
Tel. 0151 / 52 40 89 41
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E-Mail: j.hoepfner(at)drk-niederrhein.de

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news-455 Sat, 28 Apr 2018 00:00:00 +0200 43. Rescue Cup in Dahlem beim DRK-Kreisverband Euskirchen https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/43-rescue-cup-in-dahlem-beim-drk-kreisverband-euskirchen.html Einen tollen und spannenden Wettbewerb haben die Zuschauer beim 43. Rescue Cup in Dahlem erleben dürfen. Die besten Jugendrettungsschwimmer der DRK-Wasserwacht in Nordrhein-Westfalen haben sich in Theorie und Praxis gemessen und dabei engagierte und beste Leistungen gezeigt.
Aus unserem Kreisverband Niederrhein kam die Jugend der Stufe II (Jahrgang 2005-2007) mit ihrer neuen Gruppenbetreuerin Sonja Püttjer in der Eifel auf einen tollen 3. Platz.

Wir möchten uns bei unseren jungen Schwimmern, bei den mitgereisten Schlachtenbummlern für die Unterstützung und unserer jungen Gruppenbetreuerin für den engagierten Einsatz herzlich bedanken.
Für das kommende Jahr zählen wir weiter auf Eure Unterstützung.
Ein besonderer Dank geht auch an die Helfer des ausrichtenden Kreisverband Euskirchen.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-442 Thu, 22 Mar 2018 14:06:00 +0100 DRK Kreisverband Niederrhein zieht erste Bilanz nach 100 Tagen: „Wir können mehr – und sind auf einem guten Weg“ https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-niederrhein-zieht-erste-bilanz-nach-100-tagen-wir-koennen-mehr-und-sind-auf-einem-guten-weg.html Wesel. Seit gut 100 Tagen ist der neue Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverband Niederrhein im Amt. Eine Reihe von Zielen hatte er zu Beginn seiner Amtszeit formuliert, bei einem Redaktionsbesuch informierten Jan Höpfner (Vorsitzender), Sascha van Beek (stellvertretender Vorsitzender) und Norbert Pötters (stellvertretender Geschäftsführer) nun über den aktuellen Stand.

Viele Einsatz-Möglichkeiten

"Die Menschen hier am Niederrhein wissen nicht von all unseren Möglichkeiten, die wir ihnen bieten können", fasst Jan Höpfner eines der wichtigsten Ziele zusammen. "Das wollen wir deutlicher kommunizieren. Denn wir können mehr - mehr als Rettungseinsätze und Kinderbetreuung." Nicht, dass er diese beiden großen Standbeine vernachlässigen möchte, aber sie stellen nur einen Teil des Angebotes dar.

"Wir haben auch in anderen Bereichen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", ergänzt Sascha van Beek. Dazu gehört besonders die ambulante Pflege - sowohl bei den Menschen zu Hause als auch als Tages-Pflege-Angebot - und auch der Hausnotruf, der Alleinstehenden die Sicherheit der schnellen Hilfe im Notfall gibt. "Wir nehmen uns Zeit für die Menschen", macht er den Unterschied deutlich. Auch eine Fülle von ehrenamtlichen Aufgaben, wie die Notfallversorgung bei Veranstaltungen, gehört dazu.

"Wer Fragen zu unseren Angeboten hat, die ja wirklich umfassend sind, kann sich gern bei uns vorab telefonisch erkundigen", rät Sascha van Beek.

Rundum-Sorglos-Angebot

"Wir bieten Menschen ein Komplettangebot der Versorgung, ein 'Rundum-Sorglos-Paket', wenn gewünscht. Mit engagierten und kompetenten Betreuern", weiß Norbert Pötters. "Das ist etwas, was nur wenige und in dieser Qualität leisten können."

So können beispielsweise die Menschen, die den DRK-Hausnotruf nutzen, nur einen Knopf auf ihrem Hausnotrufsender drücken und sind sofort mit der DRK-Einsatzzentrale in Rheinberg verbunden. Sie veranlasst alles Weitere - und das rund um die Uhr.

Eigene Mitarbeiter aus- und weiterbilden

Zu Norbert Pötters Aufgaben gehört es auch, qualifizierte Mitarbeiter zu suchen, aus- und weiterzubilden. Und zu fördern. "Wir wollen mehr als ausgezeichneter Arbeitgeber bekannt werden, der sich um seine Mitarbeiter kümmert", erzählt Jan Höpfner. Sie zu entwickeln und zu fördern ist auch eines der Ziele, die sich der neue Vorstand gesetzt hat.

"Wir wollen Mitarbeiter außerdem selbst ausbilden und durch gute Angebote an uns binden. Ein wesentlicher Baustein ist dabei unser DRK-Reformtarif, den wir in allen Bereichen zahlen."

"Unsere Mitarbeiter sollen aber nicht nur bei uns bleiben, sondern auch Karriere machen können", macht Sascha van Beek deutlich. "Dazu überarbeiten wir aktuell die Organisations-Strukturen und Aufgaben. In allen Bereichen benötigen wir Experten für Sonderaufgaben, wie die Ausbildung von Notfallsanitätern oder spezielle pädagogische Angebote in der Kindertagesbetreuung.

So soll der Verband als starker und vertrauensvoller Arbeitgeber im Bereich Altenpflege, Erziehung und Rettungsdienst weiterhin einen Spitzenplatz unter den Wohlfahrtsverbänden im Kreis Wesel einnehmen.

Kooperation mit Sponsoren

Die Zusammenarbeit mit anderen Wohlfahrtsverbänden, Firmen und Vereinen will der neue Vorstand ausbauen. "Wir wollen ein Netzwerk etablieren, das den Menschen zugutekommt, für die wir da sind", erläutert Jan Höpfner. So freut er sich auf Gespräche mit regionalen Unternehmen, die er gern für eine Zusammenarbeit gewinnen möchte. "Der Verein muss lebendig sein, damit wir neue Förder- und ehrenamtliche Mitglieder für uns begeistern können."

Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen steigt die Nachfrage nach den vielen Angeboten der DRK-Alltagshilfen. Gleichzeitig sinkt die Zahl des verfügbaren Personals in diesen Bereichen. Diesen Bedarf gilt es, zu decken. "Neben Netzwerk und Kooperation heißt unsere weitere Antwort darauf: Innovation. Wir wollen zukünftig mit einer Hochschule kooperieren, um auch als Innovationsträger bekannt zu werden", macht Jan Höpfner deutlich.

Der DRK-Landesverband, der mit seinen Aktionen auf NRW-Ebene arbeitet, gibt auch Anregungen für die lokale Arbeit. "Da müssen wir schauen, welche der Aktivitäten wir für uns übernehmen können", macht der Vorsitzende deutlich. Gerade vor Ort sind die Notwendigkeiten und Erfordernisse manchmal anders. "Aber dafür sind wir ja auch da." Vor allem will der Kreisverband Niederrhein in vielen Bereichen stärker mit den Nachbar-DRK-Kreisverbänden zusammen­arbeiten.

Es gibt viel zu tun für Jan Höpfner und seine vier Vorstandsmitglieder. Aber auch für die Geschäftsstelle unter der Leitung von Werner Aleweiler und Norbert Pötters. "Nach wie vor macht uns die Arbeit auch auf dieser Ebene viel Spaß", betonen Jan Höpfner, Sascha van Beek und Norbert Pötters im Gespräch unisono. "Wir wollen und können für unseren Kreisverband noch viel bewegen."

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Ansprechpartner für die Presse:

Sascha van Beek
Tel. 0151 / 52 40 89 41
E-Mail: s.vanbeek(at)drk-niederrhein.de

oder

Jan Höpfner
Tel. 0173 / 58 25 45 9
E-Mail: j.hoepfner(at)drk-niederrhein.de

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news-421 Tue, 30 Jan 2018 14:06:00 +0100 Geschäftsführungs-Duo für den DRK-Kreisverband Niederrhein: Norbert Pötters ist neuer stellvertretender Geschäftsführer https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/geschaeftsfuehrungs-duo-fuer-den-drk-kreisverband-niederrhein-norbert-poetters-ist-neuer-stellvertretender-geschaeftsfuehrer.html Wesel. Der Vorstand des Kreisverbandes Niederrhein des Deutschen Roten Kreuzes hat seine Geschäftsführung erweitert und neben Werner Aleweiler jetzt auch Norbert Pötters (52) zum hauptamtlichen stellvertretenden Geschäftsführer bestellt. Zeitgleich mit der Ernennung wurden auch die Aufgaben zwischen den beiden Geschäftsführern aufgeteilt.  

Wir sind sehr froh, dass wir mit Herrn Pötters einen ausgewiesenen Personalfachmann für diese Position gewinnen konnten", freut sich DRK-Vorstands-Vorsitzender Jan Höpfner. Norbert Pötters kann auf eine über 30-jährige Berufserfahrung im Bankbereich zurückblicken, davon über 20 Jahre als Personalleiter. Durch berufsbegleitende Studien und Besuche der Bankakademie erlangte er zunächst den Abschluss als Bankfachwirt, später zusätzlich als Diplom-Bankbetriebswirt.

Der neue Geschäftsführer kennt zudem die Arbeit im Deutschen Roten Kreuz von der Pike auf. So ist er seit 1980 Mitglied, ist bis heute als Rettungsassistent aktiv und bildet im Bereich Erste Hilfe und Sanitätsdienst aus. Seit 1996 ist er zudem als Schatzmeister Mitglied im geschäftsführenden Vorstand des DRK Ortsvereins Alpen.

In Wesel wird sich Norbert Pötters um alle Personalangelegenheiten kümmern, ist verantwortlich für den Rettungsdienst, die Sozialstation, den Behinderten-Fahrdienst, den Mahlzeitendienst, den Haus-Notruf und die Tagespflege. Sein Kollege Werner Aleweiler verantwortet die Kindergärten, die Groß-Tagespflegen, die Familienbildung, das Rechnungswesen und die Finanzbuchhaltung. Beide werden gleichberechtigt tätig sein. Der DRK-Kreisverband Niederrhein hat rund 340 Mitarbeiter.

"Ich freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit meinem Kollegen und mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern", betont Norbert Pötters. Er will dieses Miteinander verstärken und mit dem Betriebsrat offen zusammenarbeiten."Die Aufteilung unserer Bereiche und die Entlastung durch einen so qualifizierten Fachmann wird mir und unserem Verein sehr gut tun", freut sich Werner Aleweiler.

"Wir alle kommen von der Basis", macht Vorstand Jan Höpfner die Neuorientierung von Vorstand und Geschäftsführung deutlich. Dadurch genießen die "Neuen" große Akzeptanz bei den Mitgliedern und Mitarbeitern. "Wir sind als Kreisverband gewachsen und größer geworden", erläutert Vorstand Sascha van Beek die Notwendigkeit, einen weiteren Geschäftsführer einzustellen. "Unsere Strukturen waren aber nicht mitgewachsen. Das müssen wir jetzt ändern."

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news-418 Mon, 22 Jan 2018 14:06:00 +0100 13 neue Staplerfahrer - ein erfolgreicher Lehrgang https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/13-neue-staplerfahrer-ein-erfolgreicher-lehrgang.html Am vergangenen Wochenende startete im KV Niederrhein der erste Lehrgang zum Erwerb des Fahrausweises für Flurförderzeuge - kurz Staplerschein - genannt.  

 

Alle 13 Teilnehmer schlossen den Lehrgang nach theoretischer und praktischer Prüfung erfolgreich ab.

Ein besonderer Dank geht an den Ausbilder Reiner Becker.

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Uta Riedel

Telefon: 0281 - 3001 -53
Mail: presse(at)drk-niederrhein.de

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news-419 Wed, 17 Jan 2018 14:06:00 +0100 Premiere in der DRK-Tagespflege Wesel: Altenpflege-Helferkurs gestaltet Vormittag https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/premiere-in-der-drk-tagespflege-wesel-altenpflege-helferkurs-gestaltet-vormittag.html Wesel. Der 17. Januar wird ein besonderer Tag für die Gäste der DRK-Tagespflege in der Weseler Handwerkerstraße 5 werden. Denn zum ersten Mal sind dort Schüler und Schülerinnen des Altenpflege-Helferkurses vom Christlichen Jugenddorfwerk (CJD) im Einsatz.  

Die jungen Pflege-Helfer werden vor Ort ein Winterfest gestalten, das sie in der Schule vorbereitet haben. Der Kurs wird durch die stellvertretende Schulleitung Gaby Plum unterstützt und an diesem Tag auch begleitet. Sylvia Weiß, im Hauptberuf Pflegedienstleitung der DRK-Sozialstation sowie der Tagespflege, ist zusätzlich an der Schule als Dozentin tätig. Sie freut sich über den Besuch in ihrer Einrichtung.

"Wir freuen uns alle darauf, die jungen Menschen bei uns zu begrüßen und zu ihrer Ausbildung beizutragen", erläutert Sylvia Weiß. "Auch für unsere Gäste ist es ein schönes Gefühl, die Ausbildung der jungen Leute zu unterstützen."

In der DRK-Tagespflege sind alle Bürger des Kreises Wesel herzlich willkommen. Das Angebot zwischen 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr ist vielfältig. Es geht von gemeinsamen Mahlzeiten wie Frühstück, Mittagessen und Kaffeetrinken bis zu Diskussionen zum aktuellen Geschehen, der soge­nannten Zeitungsrunde. Zusätzlich gibt es Orientierungs- und Gedächtnis­trainings und seniorengerechte Bewegungs-, Spiel- und kreative Gestaltungs-Angebote.

"Wir verwöhnen unsere Gäste mit selbstgekochten Mahlzeiten und Kuchen aus eigener Herstellung. Das schätzen unsere Besucher sehr", betont Sylvia Weiß. "Deshalb gehört eine eigene Köchin zu unserem Team."

Die DRK-Tagespflege bietet älteren und/oder pflegebedürftigen Menschen die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sechs Fach- und Betreuungskräfte kümmern sich um die Gäste. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei, der DRK-Fahrdienst kann die Gäste abholen und auch wieder nach Hause bringen. "Noch sind wir in der Tagespflege nicht ausgebucht, aber das ändert sich meist schnell. Deshalb sollten sich Interessenten zeitnah melden", rät Sylvia Weiß. (Tel. 0281 / 3001-11, E-Mail: s.weiss(at)drk-niederrhein.de)

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news-413 Sat, 30 Dec 2017 14:06:00 +0100 DRK-Retter ziehen positive Bilanz 2017 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-retter-ziehen-positive-bilanz-2017.html 6.429 Dienst und Einsatzstunden. Dies ist die beeindruckende Zahl, welche die Helferinnen und Helfer der DRK Wasserwacht Rheinberg im abgelaufenen Jahr 2017 ehrenamtlich absolviert haben. Zum Vergleich: Ein Angestellter mit einer 40-Stunden Woche würde über 3 Jahre und 4 Monate arbeiten müssen, um auf die Stunden zu kommen.  

Die knapp 100 Aktiven sind dabei in diesem Jahr in zwei Hauptbeschäftigungsfeldern aktiv gewesen. Neben der Mitwirkung in der Wasserrettung, im Katastrophenschutz und auf Sanitätsdiensten wurden über 3.400 Stunden für die Breitenausbildung der Bevölkerung verbracht. Hierunter fällt alles zum Thema Schwimmen. Das Angebot der Wasserwacht geht vom Babyschwimmen über Kinder- und Jugendausbildung bis hin zum Rettungsschwimmen und Aqua-Fitness.
Besonders stolz sind die Wasserwächtler über die Kooperationen mit einigen DRK-Kindergärten. Im Projekt HenryEtte werden die Kinder bereits im Kindergarten spielerisch an das Wasser gewöhnt. Neben einer Gesundheitsförderung steht insbesondere auch der Gedanke der Prävention von Ertrinkungsunfällen im Vordergrund. Nach einer Studie können ca. 60% aller Kinder zwischen 5 und 6 Jahren nicht schwimmen. Die DRK Wasserwacht hat sich zum Ziel gemacht, diese Zahl deutlich zu reduzieren, ist jedoch stark auf die Städte und Gemeinden und deren Schwimmbäder angewiesen. Leider wird das Ziel durch Reduzierung von Schwimmzeiten immer schwerer erreichbar.

Natürlich ist auch der Dienst rund um die Boote nicht zu kurz gekommen. So waren die Mannschaften auf vielen Einsätzen in der Region stets erster Ansprechpartner zum Thema Sicherheit. Ob im Januar auf der Messe "boot" in Düsseldorf, als Unterstützung der Bereitschaften im Karneval, bei den vielfältigen Veranstaltungen des FZX in Xanten, den PPP-Tagen in Wesel oder dem Triathlon Xanten.
Erstmalig wurden in diesem Jahr auch die Europameisterschaften im Rudern in Krefeld und der Triathlon in Frankfurt am Main von Bootsbesatzungen aus Rheinberg unterstützt.
Besonders Highlight war die Ablösung eines über 20 Jahre alten Gerätewagens. Mit der Einweihung eines neuen Mercedes Sprinter Allrad mit modernster Funk- und Blaulichtanlage stehen den Aktiven nun mehrere geländegängige modernste Fahrzeuge zur Verfügung.
"Die Wasserwacht hat sich als verlässlicher und stabiler Partner im, am, auf und mit ihren Tauchern auch unter dem Wasser bewährt. Wir sind schon Stolz auf eine so große Nachfrage unseres Könnens", so Klaus Püttmann, der Leiter der Wasserwacht in Rheinberg.

Um das Jahr abzuschließen, sind am vorletzten Tag des Jahres die Retter nochmals auf dem Rhein unterwegs gewesen. Mit zwei Rettungsbooten wurden verschiedene Rettungsmanöver trainiert. Trotz der Temperaturen sind die Wasserretter auch in den Rhein gesprungen und haben die Rettung Ertrinkender simuliert.
Wie schnell der Ernstfall eintreten kann, wurde allen durch den Schiffsunfall mit dem Passagierschiff in Duisburg nach Weihnachten klar.
"Wir blicken gelassen auf das neue Jahr, denn dank der regelmäßigen Ausbildungen sind unsere Retter auf alles vorbereitet." Dass Klaus Püttmann nicht lange auf den nächsten Termin warten muss, ist heute schon klar. Der Kalender für 2018 ist bereits jetzt gut gefüllt. Er beginnt mit der weltgrößten Wassersportmesse in Düsseldorf, der "boot 2018".

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Jan Höpfner

Tel. 0173 / 58 25 45 9
E-Mail: j.hoepfner(at)drk-niederrhein.de

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news-412 Tue, 26 Dec 2017 14:06:00 +0100 Neue Köpfe, neue Ziele, neue Aufgaben: Generationswechsel beim Vorstand des DRK-Kreisverbandes Niederrhein https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/neue-koepfe-neue-ziele-neue-aufgaben-generationswechsel-beim-vorstand-des-drk-kreisverbandes-niederrhein.html Wesel. Mit einer Fülle neuer Ideen startet der frisch-gewählte Vorstand des Kreisverbands Niederrhein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). „Der Kreisverband soll zu einem starken und vertrauensvollen Arbeitgeber entwickelt werden und weiterhin einen Spitzenplatz unter den Wohlfahrtsverbänden im Kreis Wesel einnehmen“, das ist das Ziel der Führungscrew um den neuen Vorsitzenden Jan Höpfner. Er ist gemeinsam mit Sascha van Beek und Dr. Christian Vorstius als seinen Stellvertretern, Janine Gietmann als Schatzmeisterin und Sascha Buchholz als Justiziar angetreten und gewählt worden. Sie folgen damit auf den teils langjährigen Vorstand.

Vom bisherigen Gesamtvorstand unterstützen den neuen Vorstand weiterhin Rainer Sitter und Oliver Rühl als Kreisbereitschaftsleiter, Dr. med. Robert Moog als Kreisverbandsarzt, Fabian Seelert für das Jugendrotkreuz und Klaus Püttmann als Vertreter der Wasserwacht. Beratend steht der Rotkreuzbeauftragte Rainer Keller und der Krisenmanger Günther Köster dem Vorstand ebenfalls weiterhin zur Seite.

Nun sollen die Aufgaben von Hauptamt, Ehrenamt und Vorstand neu definiert werden. Dabei soll Strukturen formuliert, das Vertrauen der Mitarbeiter in den Arbeitgeber gestärkt, regelmäßige Mitarbeiter-Informa­tionen und -Beteiligungen entwickelt, für Trans­parenz der Tätigkeiten und Abläufe gesorgt, sowie die einzelnen Geschäftsfelder zukunftsfähig aufgestellt werden. "Natürlich gehören auch personelle Anpassungen dazu, um unseren vielfältigen Aufgaben im Haupt- und Ehrenamt gerecht zu werden", erläutert Sascha van Beek.

Auf den neuen DRK-Kreisverbands-Vorstand warten große Herausforderungen. So müssen Erzieher- und Altenpflegerinnen gesucht und gefunden werden. Auch im Rettungsdienst kommen durch die Veränderung im Berufsbild des Notfallsanitäters erhebliche personelle Belastungen auf die neue Führung zu. Zusätzlich werden die Themen Personal-Schulung und -Weiterentwicklung eine wichtige Rolle spielen. "Zukunftsfähig zu sein, das bedeutet für uns, dass wir ein attraktiver Arbeitgeber mit einem krisensicheren und guten Arbeitsplatz sind", so Christian Vorstius. "Dass wir engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter haben und diese weiterentwickeln wollen."

Das DRK übernimmt - neben den Basisaufgaben des Rettungsdienstes, Kinder- und Altenbetreuung - viele ehrenamtliche Aufgaben zum Wohle von Vereinen und Kommunen: so beispielsweise die Notfallversorgung bei Veranstaltungen wie Karnevalsumzügen, Reit- und anderen Sport-Turnieren. Die neue Führungsmannschaft kennt auch diese Einsätze von der Pike auf, denn sowohl der Vorsitzende als auch seine beiden Stellvertreter sind "DRK-Eigengewächse", die im Verband seit vielen Jahren aktiv sind.

Über das DRK und den Kreisverband Niederrhein

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht - in Deutschland und in der ganzen Welt.

Der DRK-Kreisverband Niederrhein e.V. ist einer von 29 Kreisverbänden des DRK-Landesverbandes Nordrhein e.V. Als Verband der freien Wohlfahrtspflege, Nationalen Hilfsgesellschaft und eigenständigem Jugendverband ist der Kreisverband mit allen seinen Gliederungen Teil der nationalen und internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.

Der DRK-Kreisverband Niederrhein e.V. widmet sich - gemeinsam mit seinen 11 Ortsvereinen - ehren- und hauptamtlichen Tätigkeiten. Im gesamten Kreisverband sind derzeit rund 330 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. In der Kreisgeschäftsstelle mit Sitz in Wesel befindet sich die Verwaltung für alle Einrichtungen des Kreisverbandes. Darüber hinaus steht der Kreisverband den Ortsvereinen in beratender Funktion zur Seite.

Der DRK-Kreisverband Niederrhein e.V. ist ein eingetragener Verein, der durch den auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung gewählten bzw. zu bestätigenden Vorstand vertreten wird.

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Ansprechpartner für die Presse:
Sascha van Beek
Tel. 0151 / 52 40 89 41
E-Mail: s.vanbeek(at)drk-niederrhein.de

o d e r

Jan Höpfner
Tel. 0173 / 58 25 45 9
E-Mail: j.hoepfner(at)drk-niederrhein.de

 

 

 

 

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news-163 Sun, 17 Sep 2017 17:02:00 +0200 Sonne, Regen, Wind und Flaute - Surf-Bundesliga-Finale durch Wasserwacht geschützt https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/sonne-regen-wind-und-flaute-surf-bundesliga-finale-durch-wasserwacht-geschuetzt.html Über 70 Surferinnen und Surfer aus dem gesamten Bundesgebiet haben vom 15.09. – 17.09.2017 das Bundesliga-Finale im Surfen sowie die Deutschen Surf-Teammeisterschaften an der Xantener Nordsee bestritten.  

 

Dabei hatten die Surfer mit der gesamten Bandbreite des niederrheinischen Wetters zu kämpfen. Es wechselte in regelmäßigen Abständen zwischen strahlender Sonne, starken Regenfällen, windigen Böen und absoluter Windstille. Während allen Situationen hatten die Retter der DRK-Wasserwacht Rheinberg stets mehrere wachsame Augen auf die Surfer gerichtet.

Mit zwei Rettungsbooten, einem Krankenwagen und einem Einsatzleitwagen behielten die Helferinnen und Helfer das Geschehen stets im Griff.
Erfreulicherweise mussten sie - bis auf ein paar kleine Hilfeleistungen wegen Erschöpfung - nicht eingreifen.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-162 Sun, 03 Sep 2017 17:02:00 +0200 DRK-Wasserwacht sorgt für Sicherheit beim 33. Nibelungentriathlon in Xanten https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-wasserwacht-sorgt-fuer-sicherheit-beim-33-nibelungentriathlon-in-xanten.html Bereits zum 33. Mal sicherte die DRK-Wasserwacht Rheinberg den beliebtesten Triathlon am Niederrhein auf dem Wasser ab.

Mit zwei Rettungsbooten und mehreren Schwimmbrettern wurden die Triathleten auf der gesamten Schwimmstrecke von über 1,5 Kilometer von 11 aktiven Rettungsschwimmern der Wasserwacht begleitet.

Eine Herausforderung in diesem Jahr war der dichte Nebel zu den ersten Starts. Dennoch haben alle Schwimmer den Weg dank der jahrelangen Erfahrung der vorausfahrenden Rettungsboote als Lotsen gefunden.

Außergewöhnlich war die im Vergleich zu den Vorjahren hohe Zahl an Hilfeleistungen im Wasser. Einige Schwimmerinnen und Schwimmer mussten vorzeitig aufgeben, da sie wegen Tritten vor den Brustkorb im allgemeinen Startgetümmel Luftnot bekamen. Vielfach wurden auch die eigenen Schwimmleistungen überschätzt. Während die Disziplinen Laufen und Radfahren gut geübt werden können, ist es nicht so einfach, die Strecke in einem Schwimmbad zu simulieren.

Damit die sportliche Großveranstaltung auch an Land gesichert verläuft, ist die Bereitschaft des DRK Rheinberg schon traditionell in den Dienst eingebunden. Mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt sowie Ersthelfern zu Fuß und mit dem Fahrrad wurden die über 1.200 Sportler umfassend begleitet.

Im Triathlonkalender ist mit dem Xantener Event das Jahr beendet.

Für die Wasserwacht geht es jedoch immer weiter. Der nächste Termin führt die Helferinnen und Helfer ins Ausland. In Venlo findet eine große Ausstellung mit deutschen und niederländischen Rettungseinheiten statt. Bei der "112 on Wheels" vertritt die Wasserwacht und die Bereitschaft Rheinberg gemeinsam mit dem DRK-Alpen den Niederrhein.
Vom 15. - 17.09.2017 werden die internationalen Surfmeisterschaften in Xanten begleitet.
Zum vorläufigen Saisonabschluss findet eine große Übung vieler Wasserwachten aus NRW in Rheinberg statt.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-161 Mon, 28 Aug 2017 17:15:00 +0200 Der Neue kann auch Katastrophenschutz https://www.drk-niederrhein.dehttps://www.sparkasseamniederrhein.de/archiv-s-kurier/2017-archiv/107-august/4969-der-neue-kann-auch-katastrophenschutz Sparkasse unterstützt DRK-Wasserwacht mit 3.000 Euro  

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news-160 Sun, 06 Aug 2017 17:02:00 +0200 DRK-Wasserwacht bei den PPP-Tagen in Wesel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-wasserwacht-bei-den-ppp-tagen-in-wesel.html Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend war die Wasserwacht mit 10 Einsatzkräften im Rahmen der PPP-Tage in Wesel im Dienst. Wie inzwischen schon Tradition, wurde am Freitagabend das SG-30 Zelt am Auesee aufgeschlagen und die Unfallhilfsstelle eingerichtet.

Bei dem vom Tauchclub-Baracuda organisierten Tauchertreff stellten die Einsatzkräfte der Wasserwacht neben der Unfallhilfsstelle (UHS) auch ein Boot und einen Erstversorgungstrupp. Damit wurde die Sicherheit der Taucher sowohl im Wasser, als auch auf dem Campingplatz rund um die Uhr gewährleistet.

Auch wenn der Samstag etwas verregnet war, tat das der Stimmung weder bei den Tauchern, noch bei den Helfern Abbruch.
Nach dem Feuerwerk auf dem Rhein, das durch ein weiteres Rettungsboot der Wasserwacht mit abgesichert wurde, begann das traditionelle Fackelschwimmen der Taucher am Auesee, bei dem etwa 60 Taucher mit Fackeln den See durchschwammen.
Danach feierten die Taucher am Lagerfeuer vor der großen Musikbühne, bis um 3:00 Uhr Ruhe einkehrte.

Am Sonntag schien dann durchgehend die Sonne sehr zur Freude von Tauchern, Campern und Einsatzkräften.
Zum Glück gab es während des gesamten Wochenendes nur wenige kleinere Wehwehchen unter den Teilnehmer, die allesamt ambulant an der UHS versorgt werden konnten.
So blieb auch für die Wasserwachtler genügend Gelegenheit zur Weiterbildung, sportlichen Aktivitäten und Kameradschaftspflege.

Insgesamt also wieder ein gelungenes Wochenende für die Wasserwacht am Auesee.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-159 Mon, 10 Jul 2017 17:02:00 +0200 JRK-Kreiswettbewerb: Wir melden uns von einem erfolgreichen Wochenende zurück! https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/jrk-kreiswettbewerb-wir-melden-uns-von-einem-erfolgreichen-wochenende-zurueck.html Der Jugendrotkreuz-Kreiswettbewerb 2017 fand am Wochenende vom 30.06. bis 02.07.2017 in der Jugendtagungsstätte Wolfsberg in Kranenburg statt. In diesem Jahr gingen neun Gruppen an den Start, darunter sieben JRK-Gruppen und zwei Schulsanitätsdienstgruppen. Los ging es nach der Ankunft der teilnehmenden Gruppen am Freitag Nachmittag mit dem Empfang durch die JRK-Kreisleitung sowie dem Orgateam und dem Beziehen der Zimmer.

Nach einer Stärkung beim Abendessen startete der Wettbewerb auch schon in der Veranstaltungshalle mit dem RotKreuz-Teil.
Dieser stand in diesem Jahr unter dem Motto "Das Rote Kreuz International". Hierzu hatten die Gruppen bereits im Vorfeld des Wettbewerbes Vorträge, Spiele und Theaterstücke vorbereitet.

Überrascht wurde die Jury durch die Breite und Unterschiedlichkeit der verschiedenen Vorträge und wurde auch selbst durch die Gruppen in Quizduellen und Spielen gefordert. Im Anschluss fielen die jüngeren Teilnehmer hundemüde ins Bett, während die Älteren noch in gemütlicher Runde beisammen sassen.

Weiter ging es mit dem Wettbewerb am Samstagmorgen um 10 Uhr. An neun verschiedenen Erste-Hilfe-Stationen galt es für die Gruppen realistische Fallbeispiele wie z.B. einen Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten oder einen Herzinfarkt abzuarbeiten.

Die Verletztendarsteller des JRK aus Köln sorgten in Kombination mit der RUD-Gruppe (Realistische-Unfall-Darstellung) unseres Kreisverbandes für täuschend echt aussehende Szenarien und Verletzungen.

An anderen Stationen galt es für die Gruppen, ihr Können an Theorie-Stationen unter Beweis zu stellen.

Nachdem jede Gruppe jede Station erfolgreich abgearbeitet hatte, fand abends dann das Abendprogramm mit dem Musisch-Kulturellen-Teil statt. Dieser Stand unter dem Thema: "Was wäre mit Erster Hilfe gewesen?"

In Theaterstücken stellten die Gruppen hier verschieden Filme nach und wie diese mit Erster-Hilfe völlig anders geendet wären.
Die Gruppen hatten für diesen Teil bereits seit über einem halben Jahr Drehbücher geschrieben und Kulissen und Kostüme gebastelt. Die gebotenen Darbietungen sorgten nicht nur bei den zuschauenden Gruppen selbst sondern auch bei extra angereisten Eltern und der Jury für große Begeisterung und viele Lacher.

In einer anschließenden Pause gab es Hot-Dogs, bevor dann die Siegerehrung des Musisch-Kulturellen-Teils folgte.
Der Siegerpokal ging hier an die Gruppe des SSD aus Schermbeck. Als besonderes Highlight gab es dann als Überraschung alkoholfreie Cocktails, welche frisch von unserem JRK-Kreisreferenten Sven Rosenkranz zubereitet wurden.

Sonntag morgen wurden dann die Zimmer geräumt und es fanden noch der Programmpunkt "Sport und Spiel" statt.

Nach dem Mittagessen kam dann die sehnlichst erwartete Siegerehrung, bevor die Teilnehmer dann mit Bussen den Heimweg antraten.
Jeder Teilnehmer nahm neben einer Urkunde auch eine Medaille mit nach Hause sowie die jeweils Ersten einen Pokal.

Ergebnisse:

Stufe 1

  • JRK Wesel Gruppe 1
  • JRK Wesel Gruppe 2
  • JRK Sonsbeck

Stufe 2

  • JRK Orsoy
  • JRK Alpen

Stufe 3

  • SSD Xanten
  • JRK Alpen
  • JRK Sonsbeck
  • SSD Schermbeck

Insgesamt blickten alle Beteiligten auf ein spannendes, lustiges aber auch lehrreiches Wochenende zurück und sind sich einig, dieses im nächsten Jahr zu wiederholen.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Fabian Seelert - jrk(at)drk-niederrhein.de
JRK-Kreisleitung

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news-157 Sun, 09 Jul 2017 17:02:00 +0200 DRK-Wasserwacht Rheinberg unterstützt mit 6 Helfern beim IRONMAN® Frankfurt https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-wasserwacht-rheinberg-unterstuetzt-mit-6-helfern-beim-ironmanr-frankfurt.html Am Wochenende war die Wasserwacht Rheinberg mit 6 Helfern zur Absicherung des IRONMAN® Frankfurt (Main) im Einsatz. Da die Starts am Sonntag schon ab 6:30Uhr erfolgten, machten sich unsere Bootsbesatzung und die vier Rettungsschwimmer bereits am Samstag auf den Weg zum Langener Waldsee, wo sich Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet trafen.

Nach dem Slippen der 15 Einsatzboote und Einsatzbesprechungen für die Rettungsschwimmer war nach dem Abendessen genügend Zeit, um sich mit den Kameraden aus anderen Kreis- und Landesverbänden auszutauschen, sowie das Gebiet im und um den See zu erkunden.

Nach einer kurzen Nachtruhe unter sternenklaren Himmel ging es dann um 4 Uhr morgens los, damit alle der gut 90 Helfer rechtzeitig und gut gefrühstückt auf ihren Positionen entlang der 3,8km langen Schwimmstrecke Stellung beziehen konnten.

Bei bestem Wetter starten rund 3.000 Teilnehmer in verschiedenen Altersgruppen im 24G rad warmen Wasser. Während die Profis für die komplette Distanz nur etwa 45 Minuten benötigt haben, kamen in der offenen Klasse die letzten Schwimmer nach etwas über zwei Stunden ins Ziel.
Außer ein paar kleineren erschöpfungsbedingte Hilfeleistungen gab es dieses Jahr zum Glück keine ernsthafteren Verletzungen.
Da ein kurzes Ausruhen an Rettungsbrett- oder -boot nicht zur Disqualifikation der Athleten führt, konnte einigen Schwimmern durch die kleine Unterstützung geholfen werden, so dass sie die Strecke nicht abbrechen mussten oder in ernsthafte Gefahr gerieten.

Während die Teilnehmer des IRONMAN® sich auf die 180 km lange Radstrecke - vor der anschließenden 42 km Marathondistanz - begaben, konnten die Helferinnen und Helfer der DRK-Wasserwacht mit dem Rückbau der verwendeten Materialien beginnen und anschließend nach einem besonderen Dienst in beeindruckender Atmosphäre den Heimweg antreten.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-158 Fri, 07 Jul 2017 17:02:00 +0200 Wasserwacht: Erzieherinnen in DRK-Kita's sind fit in der Wasserrettung https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserwacht-erzieherinnen-in-drk-kitas-sind-fit-in-der-wasserrettung.html Unsere Erzieherinnen sind fit für die bevorstehenden Schwimmangebote in den DRK-Kita's "Wunderland", "Altes Forstamt" und "Flohkiste". Fünf Erzieherinnen haben die "Rettungsfähigkeit" erworben, um sicher mit den Kindern schwimmen zu können.

In einem vorgeschalteten ersten Theorieblock mussten Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit und Reanimation (LSM) unter den Augen von Ausbilder Sven Rosenkranz wiederholt werden. Auch der sichere Einsatz eines AED (Automatisierter externer Defibrillator) wurde trainiert. Anschließend wurden die Besonderheiten zu einem Ertrinkungs- und Badetod erarbeitet, bevor es in den Praktischen Teil der Wasserrettung ging.
Richtiges Verhalten bei Rettungen, die Rettung durch Schwimmen, die Abwehr einer Umklammerung und die Rettung mit Hilfsmittelen wurden vermittelt.

Das Ausbilderteam um Klaus und Hannah Püttmann gratuliert Dajana Amanowicz, Sina Proest, Daniela Heller, Bettina Gillhaus und Felicitas Winkin zur bestandenen Prüfung und wünschen viel Spaß und Freude bei der Arbeit mit den Kindern in unseren DRK-Kita's.

Apropos: Das Projekt "Schwimmen" in unseren DRK-Kita's wird begeistert angenommen und findet auch in der Elternschaft viel Unterstützung.
Das Projekt soll bereits früh Kindern den Spaß am Schwimmen vermitteln und dabei auch auf Gefahren im und am Wasser hinweisen. Neben den Kita-Einrichtungen wird das Projekt von Brigitte Donner aus der DRK-Wasserwacht als Koordinatorin betreut.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-156 Fri, 07 Jul 2017 00:00:00 +0200 25 Jahre DRK-Sozialstation in Wesel https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/25-jahre-drk-sozialstation-in-wesel.html Am 01.07.2017 blickte der DRK-Kreisverband Niederrhein e.V. in Wesel mit Stolz auf das 25jährige Bestehen seiner Sozialstation zurück. Eröffnet wurde die Sozialstation am 01.07.1992. Im Jahr 1995 fusionierten die DRK-Kreisverbände Moers und Wesel zum DRK-Kreisverband Niederrhein e.V. mit Übernahme der Sozialstation in Xanten.

Am 01.07.1996 kam vom DRK-Ortsverein Wesel der Mobile Soziale Dienst und Essen auf Rädern dazu. Im gleichen Jahr erfolgten auch die ersten Hausnotrufanschlüsse. Im Jahr 1999 erfolgte die Eingliederung des Sozialen Dienstes aus dem DRK-Kreisverband Dinslaken-Voerde-Hünxe e.V..

Ihren jetzigen Standort bezog die Sozialstation am 01.09.2016 mit dem Umzug vom Herzogenring 10 zur Handwerkerstr. 5 in Wesel, wo eine enge Zusammenarbeit mit der neu eröffneten Tagespflege stattfindet.

Wir danken Sr. Monika für Ihren Einsatz ab dem ersten Tag und gratulieren recht herzlich zum Jubiläum.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Franziska Wiechner - kgf(at)drk-niederrhein.de
Kreisgeschäftsführung

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news-155 Tue, 04 Jul 2017 17:02:00 +0200 Wasserwacht bildet neue Wasserretter aus https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserwacht-bildet-neue-wasserretter-aus.html An den vergangen beiden Wochenenden hat die Wasserwacht wieder neue Wasserretter ausgebildet. An dem intensiven Lehrgang in Bornheim nahmen acht Wasserwachtler aus DRK-Landesverband Nordrhein teil. Der DRK-Kreisverband Niederrhein war dabei mit Lars Werner als Teilnehmer und Christian Vorstius als Ausbilder vertreten.

Am ersten Wochenende wurden theoretische Grundlagen vertieft und die Teilnehmer lernten den Umgang mit Ihrer neuen persönlichen Schutzausrüstung, zu der neben einem Neoprenanzug, Helm und Feststoffweste auch Wurfsack und Bandschlingen und diverse Karabiner gehören.
Am See gab es dazu verschiedene Stationsausbildungen und immer wieder kleine eingespielte Szenarien, bei denen die angehenden Wasserretter im Team agieren und unter Beweis stellen mussten, dass sie auch in Stresssituationen in der Lage sind, verschiedenste Notsituation am Wasser zu beherrschen.

Am zweiten Wochenende standen die Besonderheiten von Fließgewässern im Vordergrund. Dazu ging es am Samstag in die Erft bei Neuss, wo die Teilnehmer u.a. lernten, im Fluss verklemmte Personen zu befreien, treibende Personen schwimmerisch und mit Wurfsack zu retten und diverse Seilsysteme zum Menschen- und Materialtransport zu bauen.
Am letzten Tag ging es nach der theoretischen Prüfung in den Rhein, wo die Zusammenarbeit mit Rettungsbooten trainiert wurden, bevor abschließend in der praktischen Prüfung sowohl Einzelfertigkeiten als auch das Zusammenwirken als Team in einem Szenario unter Beweis gestellt werden mussten.

Lars Werner hat die Prüfungen zum Lehrgangsende gemeistert und wir freuen uns, ihn als sechsten Wasserretter der DRK-Wasserwacht in Rheinberg in unser Team aufnehmen zu können.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-153 Mon, 19 Jun 2017 17:02:00 +0200 Wasserretter der Wasserwacht bilden sich fort https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserretter-der-wasserwacht-bilden-sich-fort.html Am Samstag haben die Wasserretter der Wasserwacht Ihre Fertigkeiten und Kenntnisse in Fließgewässern weiter vertieft. Dazu fand an der Erft in Neuss eine Tagesveranstaltung mit vollem Programm statt. An verschiedenen Stationen wurden von morgens bis abends diverse Rettungstechniken und der Einsatz komplexer Seilsysteme (Seilfähren, Flaschenzüge) geübt.
Außer körperlicher Fitness und soliden theoretischen Kenntnissen wurde den Teilnehmern dabei auch jede Menge Teamwork abverlangt.

Die DRK-Wasserwacht Rheinberg war mit vier Teilnehmern und einem Ausbilder bei insgesamt 22 Teilnehmern stark vertreten. Der Teamgedanke und der Austausch mit Wasserrettern anderen Kreisverbände stand bei der Veranstaltung auch in den Übungspausen im Vordergrund.

Nebenbei wurde die Erft noch von jeder Menge Unrat wie Fahrrad, Autoreifen, Grill und alten Angelschnüren mit Haken befreit.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-152 Mon, 12 Jun 2017 17:02:00 +0200 Wasserwacht übt mit den Bereitschaften https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserwacht-uebt-mit-den-bereitschaften.html Am Samstag hat die DRK-Wasserwacht Rheinberg mit den DRK-Bereitschaften aus Rheinberg und Wesel zusammen eine Fortbildung und Übung zur Wasserrettung durchgeführt. Besonders zu erwähnen ist die Teilnahme der Kollegen des Rode Kruis aus Horst (Niederlande), die mit einer großen Gruppe und viel Spaß an der Veranstaltung teilnahmen.

Vormittags wurde zunächst das Thema Tauchunfälle bearbeitet, bevor es nach einer kleinen Stärkung mit den Themen Wurfsackeinsatz und Übergabe vom Land- an den Wasserrettungsdienst weiterging.
Die beiden letzten Themen wurden dann bei bestem Wetter ausgiebig praktisch geübt. Dazu stand das Gelände der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in Wesel  zur Verfügung. Hier konnte die Übergabe eines Patienten vom Steiger auf das Rettungsboot unter realistischen Bedingungen durchgeführt werden.
Außerdem wurde das Wurfsackwerfen auf der großen Wiese zunächst trocken geübt, bevor es ans Wasser ging. Dort simulierten die Wasserretter vorbeitreibende Opfer, die mit Hilfe der Wurfsäcke gerettet werden sollten.

Zum Abschluss wurde an der Unterkunft in Wesel bei bester Stimmung gegrillt.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-151 Sun, 11 Jun 2017 17:02:00 +0200 Wasserwacht: Sicherung der 2. Stand Up Paddling (SUP) Meisterschaft in Xanten am 10. und 11. Juni 2017 https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/wasserwacht-sicherung-der-2-stand-up-paddling-sup-meisterschaft-in-xanten-am-10-und-11-juni-2017.html Für den 2. XANTENER SÜDSEE SUP CUP 2017 inklusive der 2. Niederrhein-Meisterschaften auf der Xantener Südsee wurde die DRK-Wasserwacht Rheinberg des DRK-Kreisverbandes Niederrhein e.V. mit dem Wasserrettungsdienst und der sanitätsdienstlichen Betreuung beauftragt. Bei den Wettfahrten gingen ca. 50 Teilnehmer in Xanten an den Start. Der Veranstalter erwartete ca. 250 Besucher an der Regattastrecke im Hafen Xanten. Bei den zeitgleich stattfindenden SUP-Polo Niederrhein-Meisterschaften gingen die Teams auf Tore- und Punktejagd, auch Teilnehmer aus anderen Regionen waren herzlich willkommen. Das hierzu erforderliche Equipment wurde vom Veranstalter gestellt.

Mehrere kleine Hilfeleistungen wurden bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonnenschein an der Regattastrecke durchgeführt.

Die DRK-Wasserwacht betreute diesen Einsatz mit acht Einsatzkräften, zwei Rettungsbooten und einem Krankentransportwagen mit spezieller medizinischer Notfallausstattung.

Geführt wurde der Einsatz durch einen Einsatzleiter Wasserrettungsdienst.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Klaus Püttmann - wasserwacht(at)drk-niederrhein.de
Leiter / Technischer Leiter DRK-Wasserwacht Niederrhein

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news-154 Thu, 20 Apr 2017 00:00:00 +0200 Kleine Forscher in der DRK-Tagespflege https://www.drk-niederrhein.de/aktuell/presse-service/meldung/kleine-forscher-in-der-drk-tagespflege.html Sieben Kinder der DRK-Kindertageseinrichtung Abenteuerland in Lackhausen besuchten kürzlich die DRK-Tagespflegeeinrichtung an der Handwerkerstraße in Wesel. Im Rahmen eines Projektes der als "Haus der kleinen Forscher" anerkannten KiTa gingen die Kinder im Alter von 1,5 - 6 Jahren der Fragestellung nach, ob man Luft fühlen, hören sehen oder riechen kann. Ihre Ergebnisse stellten Sie mit Materialien wie Federn, Luftschlangen, Luftballons und Luftpumpen sowie flexiblen Schläuchen ausgerüstet den Besuchern der Tagespflege vor.

Kinder und Senioren probierten die Materialien aus und stellten fest, dass man Luft tatsächlich durch einen rotierenden Schlauch oder Knalltüten hörbar, oder durch Luftballons und Bewegung der Federn sichtbar machen kann.

In einer abschließenden Reflexionsrunde stellen Kinder und Senioren die gemeinsam durchgeführten Experimente noch einmal allen vor und diskutierten die Ergebnisse.

Der gemeinsame Vormittag in der DRK-Tagespflege kam bei Kindern und Senioren gelichermaßen gut an und soll mit anderen Themen auch in der Zukunft wiederholt werden.

Weitere Informationen zur Tagespflege gibt es unter Tel. 0281 3001-10.

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Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Kontakt: Sven Rosenkranz - presse(at)drk-niederrhein.de
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit

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