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Für die meisten ist Helfen im Notfall eine Selbstverständlichkeit. Doch die Corona-Pandemie verunsichert viele Menschen. Auch jetzt gilt: Jede und jeder kann und muss im Maße der Zumutbarkeit und ohne erhebliche eigene Gefahr Hilfe leisten. „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, sagt DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin und gibt hilfreiche Tipps:
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Der Bundesverband des Deutschen Roten Kreuzes hat rund eine Million Schutzmasken an die 19 Landesverbände verteilt. „Die Masken werden in den Gesundheitseinrichtungen des DRK eingesetzt, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen“, sagt Janine Mildt, zuständig für die Einsatzlogistik beim Deutschen Roten Kreuz.
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Das Deutsche Rote Kreuz übernimmt die Betreuung von schwerkranken Corona-Patienten aus besonders stark betroffenen Regionen in Italien und Frankreich. „Die dortige Gesundheitsinfrastruktur ist bereits seit einiger Zeit völlig überlastet. Als Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist es für uns als DRK selbstverständlich, grenzübergreifend solidarisch zu handeln. Deshalb übernehmen DRK-Kliniken in Hessen und Rheinland-Pfalz die Betreuung von sechs Corona-Intensivpatienten aus der italienischen Lombardei und von zwei Patienten aus dem französischen Elsass“, erklärt…
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Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt ein besonders vom Coronavirus betroffenes Seniorenheim mit der Vermittlung von externem Pflegepersonal. „Dank der breiten Vernetzung des DRK und der guten Zusammenarbeit mit Verbänden, Organisationen und Behörden war es möglich, innerhalb kürzester Zeit dringend benötigte Pflegekräfte zu mobilisieren, die die Mitarbeiterschaft der Einrichtung entlasten“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Insgesamt elf geschulte Pflegerinnen und Pfleger würden für drei Tage die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims versorgen, damit das hauseigene Personal sich…
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Bereits seit Wochen ist das Deutsche Rote Kreuz im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz: zunächst bei der Betreuung von Rückkehrerinnen und Rückkehrern aus Wuhan, inzwischen im gesamten Bundesgebiet, um die Ausbreitung des Virus in Deutschland einzudämmen. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt dankt allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz:
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die hohen Belastungen für gemeinnützige Wohlfahrtseinrichtungen im Zuge der Corona-Krise hingewiesen und an die Politik appelliert, unterstützend einzugreifen. „Die Corona-Krise gefährdet zahlreiche gemeinnützige soziale Einrichtungen massiv in ihrer Existenz“, warnt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Viele Einrichtungen der Tagespflege müssten geschlossen werden, ambulante Pflegedienste könnten zum Teil wegen fehlender Schutzkleidung ihrer Aufgabe nicht mehr nachgehen. Kur- und Reha-Einrichtungen müssten ihre Arbeit einschränken oder ganz einstellen. Das…
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Bevölkerung zu Spenden für einen Corona-Nothilfefonds aufgerufen. „Die derzeitige Lage zeigt, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sind. Die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus sind noch nicht absehbar. Umso wichtiger ist es, dass alles unternommen wird, um mit den Spenden Menschen in dieser schwierigen Situation nach dem Maß der Not zu helfen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.
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Kreis Wesel. Der DRK Kreisverband Niederrhein wird auch für die Betreuung von Kindern sorgen, deren Eltern Mitarbeiter der sogenannten „kritischen Infrastrukturen“ sind – allerdings nur, wenn die Kinder bisher auch an einer DRK-Kita betreut wurden.
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Kreis Wesel. Das Land NRW hat entschieden, dass sämtliche Kindertagesstätten und Großtagespflegen im Kreis Wesel aus präventiven Gründen ab Montag, dem 16. März 2020 - bis auf weiteres - geschlossen bleiben.
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Auch ein Jahr, nachdem Wirbelsturm Idai über Teile Mosambiks hinweggezogen ist und schwerste Verwüstungen angerichtet hat, ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im besonders stark betroffenen Westen des Landes aktiv. „Der humanitäre Bedarf ist vor allem in den Bereichen Ernährungssicherung, Wasser- und Hygieneversorgung sowie Unterkünfte ungebrochen hoch. Dies wird auf absehbare Zeit auch noch so bleiben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. In dem aktuell laufenden Nothilfeprojekt des DRK in der westmosambikanischen Region Manica würden rund 15.000 Menschen mit…
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