Aktuelle PressemitteilungenFoto: A. Zelck / DRKS

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In Dohuk, Irak haben rund 90.000 Flüchtende aus Syrien ein Zuhause gefunden. Viele leben in Notunterkünften, in unfertigen Gebäuden oder Flüchtlingscamps in der ganzen Region. Auch Familie Ali.
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Syrische Arabische Rote Halbmond (SARC) wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Dies war Thema eines Treffens des SARC-Präsidenten Khaled Hboubati im DRK-Generalsekretariat in Berlin. Die syrische Delegation traf dort unter anderem mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und Generalsekretär Christian Reuter zusammen. „Die Hilfe für die Menschen in Syrien und die syrischen Flüchtlinge in den Nachbarländern bleibt auch 2018 die größte Auslandsoperation des DRK“, sagte die DRK-Präsidentin.
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Wenn die Frostgrade Eisschichten auf die Gewässer zaubern, ist die Verlockung groß, sich auf die vereisten Flüsse und Seen zu wagen. „Ein Spaziergang auf einem nicht freigegebenen Gewässer ist gefährlich und kann zu einem Einbruch ins Eis führen“, warnt Andreas Geuther von der DRK-Wasserwacht. „Die einsetzende Unterkühlung führt schon nach wenigen Minuten zum Ertrinken“. Geuther erklärt, wie man ins Eis eingebrochenen Personen hilft, ohne sich selbst zu gefährden:
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Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften hat gegen die Ammado AG, einen Dienstleister zur Abwicklung von Online-Spendeneingängen, Strafanzeige wegen Betruges gestellt. Dem Deutschen Roten Kreuz, das auch die Onlineplattform der Ammado AG nutzte, und seinen Spendern ist kein Schaden entstanden.
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Wesel. Der Vorstand des Kreisverbandes Niederrhein des Deutschen Roten Kreuzes hat seine Geschäftsführung erweitert und neben Werner Aleweiler jetzt auch Norbert Pötters (52) zum hauptamtlichen stellvertretenden Geschäftsführer bestellt. Zeitgleich mit der Ernennung wurden auch die Aufgaben zwischen den beiden Geschäftsführern aufgeteilt.
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Während der Syrienkrise sind Zehntausende SyrerInnen in den Irak geflohen. Hinzu kommen viele weitere Binnenvertriebene. Eine Herausforderung für die Gastgemeinden.
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Am vergangenen Wochenende startete im KV Niederrhein der erste Lehrgang zum Erwerb des Fahrausweises für Flurförderzeuge - kurz Staplerschein - genannt.
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Wesel. Der 17. Januar wird ein besonderer Tag für die Gäste der DRK-Tagespflege in der Weseler Handwerkerstraße 5 werden. Denn zum ersten Mal sind dort Schüler und Schülerinnen des Altenpflege-Helferkurses vom Christlichen Jugenddorfwerk (CJD) im Einsatz.
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In der Diskussion über Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte in der Silvesternacht hat DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu mehr Respekt für die Arbeit der Helfer aufgerufen. „Übergriffe auf Rettungskräfte dürfen auf keinen Fall toleriert werden“, sagte Hasselfeldt.
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Mehr als 650.000 Geflüchtete leben in Bangladesch unter schwersten humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, ist heute zu einer Reise nach Bangladesch aufgebrochen, um sich vor Ort ein Bild über die katastrophale humanitäre Situation der aus dem benachbarten Myanmar geflohenen Menschen zu machen. „Das Deutsche Rote Kreuz befürchtet, dass sich lebensgefährliche Infektionskrankheiten aufgrund der Überfüllung und der mangelhaften hygienischen Bedingungen in den Camps ausbreiten könnten.…
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