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Die vor zwei Jahren in Kraft getretenen umfangreichen Änderungen bei der Erste-Hilfe-Ausbildung haben sich bewährt. Zu dieser Einschätzung kommt der DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin: „Die Zahl der Lehrgangsteilnehmer wächst und das Echo der Kursteilnehmer ist viel positiver als beim alten Konzept.“
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Das Deutsche Rote Kreuz bereitet eine Hilfsaktion für die Opfer des Hochwassers in Peru vor. „Durch die großflächigen Überschwemmungen sind fast 200.000 Häuser zerstört worden. In einigen Landesteilen ist die Versorgung mit Trinkwasser regelrecht lahmgelegt. Dementsprechend kritisch sind die hygienischen Bedingungen. Die Gefahr ist groß, dass sich Krankheiten ausbreiten“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes in Lateinamerika.
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Starke, anhaltende Regenfälle haben zu schweren Überschwemmungen im Norden von Peru geführt. Zehntausende Menschen sind obdachlos, hunderttausende sind direkt betroffen. Mindestens 75 Menschen sind bisher ums Leben gekommen. Auch die peruanische Hauptstadt Lima ist teilweise überflutet. Das Hochwasser zählt jetzt schon zu einem der schlimmsten, das das Land seit Jahrzehnten erlebt hat. Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht zu erwarten. Das peruanische Rote Kreuz befindet sich in den am stärksten betroffenen Gebieten im Einsatz . Die Föderation der Internationalen Rotkreuz- und…
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Das Rote Kreuz hat in Uganda eine Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung von 40.000 Menschen in Betrieb genommen. "Wir freuen uns, dass wir das erste Trinkwasser zapfen und verteilen konnten. Das ist immer ein besonderer Moment, auf den wir schließlich konzentriert hingearbeitet hatten", sagt DRK-Helfer Dieter Mathes. Mathes leitet das Team des Deutschen, Schwedischen und Österreichischen Roten Kreuzes, das die Anlage am Ufer des Weißen Nil aufgebaut hatte. "Wir können nun 600.000 Liter Trinkwasser pro Tag produzieren und planen bereits, diese Kapazität noch deutlich zu erweitern. Damit…
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Das Rote Kreuz hat in Uganda eine Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung von 40.000 Menschen in Betrieb genommen. "Wir freuen uns, dass wir das erste Trinkwasser zapfen und verteilen konnten. Das ist immer ein besonderer Moment, auf den wir schließlich konzentriert hingearbeitet hatten", sagt DRK-Helfer Dieter Mathes. Mathes leitet das Team des Deutschen, Schwedischen und Österreichischen Roten Kreuzes, das die Anlage am Ufer des Weißen Nil aufgebaut hatte. "Wir können nun 600.000 Liter Trinkwasser pro Tag produzieren und planen bereits, diese Kapazität noch deutlich zu erweitern. Damit…
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Trotz der Krise sind sie Tag für Tag im Einsatz: Die Helfer des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds (SARC). So auch Dr. Fateena Talib aus Jaramana.
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Am vergangenen Dienstag (07.03.) wurde Madagaskar von Zyklon Enawo getroffen. Der tropische Wirbelsturm wurde mit der Kategorie vier eingestuft und erreichte Windgeschwindigkeiten von über 200 Km/h. Das Madagassische Rote Kreuz geht davon aus, dass bis zu 720.000 Menschen von den Folgen des Zyklons betroffen sein können. Über 600 Helfer befinden sich im Einsatz, Familien aus der Region Sava wurden in Sicherheit gebracht. Das DRK steht zur Unterstützung bereit.
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Schulen in Flüchtlingslagern des Deutschen Roten Kreuzes mit 50.000 EUR unterstützt
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Sechs lange Jahre erdulden die Menschen in Syrien nun bereits einen bewaffneten Konflikt in ihrem Land. Mehr Menschen denn je wurden inzwischen durch die Kämpfe um ihre Existenzgrundlage gebracht. "Das Land liegt in weiten Teilen in Trümmern und 13,5 Millionen Syrer sind permanent auf humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Umso stärker ist unsere Hoffnung auf eine politische Lösung des Konflikts. Die Wiederaufnahme der Friedensgespräche und die - wenn auch bislang brüchige - Waffenruhe sind dabei sicher kleine Schritte in…
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Sechs lange Jahre erdulden die Menschen in Syrien nun bereits einen bewaffneten Konflikt in ihrem Land. Mehr Menschen denn je wurden inzwischen durch die Kämpfe um ihre Existenzgrundlage gebracht. "Das Land liegt in weiten Teilen in Trümmern und 13,5 Millionen Syrer sind permanent auf humanitäre Hilfe angewiesen – das entspricht mehr als der Hälfte der ehemaligen Gesamtbevölkerung des Landes. Umso stärker ist unsere Hoffnung auf eine politische Lösung des Konflikts. Die Wiederaufnahme der Friedensgespräche und die - wenn auch bislang brüchige - Waffenruhe sind dabei sicher kleine Schritte in…
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