Aktuelle PressemitteilungenFoto: A. Zelck / DRKS

Meldungen

Ansprechpartner/-innen:

  • Michael Hendricks
  • Nina Stiller-Peters

Telefon: 0281 - 3001 - 2095
Telefax: 0281 - 3001 - 30

presse@drk-niederrhein.de

Anschrift:
DRK-Kreisverband Niederrhein e.V.
Handwerkerstr. 5
46485 Wesel

Sollten Sie Nachrichten oder Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema suchen, verwenden Sie bitte auch die Suchfunktion.
· Homepage
Nach dem schweren Wirbelsturm Idai steigt in den überfluteten Gebieten in Mosambik die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten. Unterdessen bringt die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung immer mehr Hilfe ins Land. Zwei mobile Krankenhäuser sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Experten und Material für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und zur Eindämmung von übertragbaren Krankheiten für zehntausende Menschen sind bereits vor Ort im Einsatz. „Es mangelt an sauberem Trinkwasser. Die wenigen Notunterkünfte, in denen die Menschen Schutz finden, sind überfüllt. In…
· Homepage
Im März 2009 startete das DRK zum ersten Mal ein Forschungsprojekt mit Projektpartnern im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung. Dies war der Beginn einer bis heute erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
· Homepage
Kreis Wesel. Der Europäische Gerichtshof (EuGh) hat in seinem Urteil zur „Regelung über die Öffentliche Auftragsvergabe“ entschieden, dass Dienstleistungen des Transportes von Notfall-Patienten durch gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen nicht europaweit ausgeschrieben werden müssen.
· Homepage
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sieht sich durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21. März 2019 in seiner Auffassung bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. „Wir begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. Diese für die gesamte Gesellschaft wichtige…
· Homepage
Nach dem schweren Wirbelsturm Idai wird sich die Lage in Mosambik nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes weiter verschärfen. Für die nächsten zwei Tage werden neue heftige Regenfälle und damit weitere Überschwemmungen erwartet, nachdem der Zyklon bereits ganze Gebiete unter Wasser gesetzt hat. „Nach ersten Berichten müssen wir davon ausgehen, dass mindestens 400.000 Menschen ihr Zuhause verloren haben. Die Bilder, die uns aus der Metropole Beira mit 500.000 Einwohnern erreichen, zeigen massive Zerstörungen“, sagt DRK-Mitarbeiterin Hanne Roden in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo.…
· Homepage
Mehr als 1000 Todesopfer und eine zerstörte Infrastruktur: Wirbelsturm Idai hinterlässt in Mosambik, Malawi und Simbabwe große Verwüstungen. Das DRK unterstützt die Katastrophenhilfe vor Ort.
· Homepage
Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die…
· Homepage
Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die…
· Homepage
Wirbelsturm Idai hat in mehrern Regionen Mosambiks Verwüstungen hinterlassen. Das DRK unterstützt die Katastrophenhilfe vor Ort.
· Homepage
Zyklon Idai zieht mit Windgeschwindigkeiten zwischen 180 und 220 Stundenkilometern auf Mosambiks Küste zu. Behörden und Wetterdienste erwarten, dass der Sturm am Donnerstagabend in der Nähe der drittgrößten Stadt des Landes Beira auf Land trifft. Nach Schätzungen des Mosambikanischen Roten Kreuzes (CVM) sind mehr als hunderttausend Menschen bedroht. Das DRK unterstützt das CVM, die Katastrophenschutzbehörden und die Bevölkerung im Rahmen des Pilotprojekts zur vorhersagebasierten Finanzierung (Forecast-based Financing) dabei, sich auf den Zyklon vorzubereiten.
  • 47 von 97