Zelck-Zeitung.jpg Foto: A. Zelck / DRKS
MeldungenMeldungen

Sie befinden sich hier:

  1. Aktuell
  2. Presse & Service
  3. Meldungen

Meldungen

Ansprechpartner

Andreas Bußmann

Telefon: 02 81 - 30 01 -53

presse@drk-niederrhein.de

Anschrift:
DRK-Kreisverband Niederrhein e.V.
Handwerkerstr. 5
46485 Wesel

Sollten Sie Nachrichten oder Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema suchen, verwenden Sie bitte auch die Suchfunktion.

Nachruf

Kreis Wesel. Der DRK-Kreisverband Niederrhein e.V. trauert um Rainer Keller.   Weiterlesen

Vorbereitung auf Komplexe Krisen: DRK lädt zur Fachtagung Katastrophenvorsorge 25.-27.Okt

Komplexe Krisen bedrohen zunehmend das Leben und die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen. Ein Paradigmenwechsel in der Katastrophenvorsorge ist daher dringend notwendig. Die diesjährige Fachtagung Katastrophenvorsorge des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) widmet sich dem wichtigen Thema „Komplexe Krisen“ und wie humanitäre Hilfe im Ausland, aber auch der Bevölkerungsschutz im Inland effizienter, wirksamer und vorausschauend gestaltet werden kann. Medien sind hierzu herzlich eingeladen. Weiterlesen

Richtigstellung: Verdacht der Brandstiftung steht weiter im Raum - DRK erschüttert von Brand in Unterkunft für Geflüchtete

Entgegen unserer vorherigen Meldung steht der Verdacht der Brandstiftung in der Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine in Groß Strömkendorf bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern weiter im Raum. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK), dessen Landesverband Mecklenburg-Vorpommern die Einrichtung betreibt, bringt seine Erschütterung zum Ausdruck. „Den Menschen, die vor dem bewaffneten Konflikt in der Ukraine fliehen, steht unsere Unterstützung und unser Schutz zu. Es macht uns sehr betroffen, dass sie stattdessen in dieser Form angegriffen werden“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Weiterlesen

Brand in Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine: DRK erschüttert - Betreuung der Betroffenen steht im Vordergrund

Am Mittwochabend kam es zu einem Großbrand in einer Unterkunft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) für Geflüchtete aus der Ukraine. Die vom DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern betriebene Einrichtung in Groß Strömkendorf bei Wismar wurde dabei vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Ein Brandgutachter soll die Ursache des Feuers klären. Es wird wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt. „Wir sind von den Ereignissen in Groß Strömkendorf zutiefst erschüttert. Sollte sich der Verdacht der Brandstiftung bestätigen, würden wir diese Tat aufs Schärfste verurteilen,“ sagt… Weiterlesen

Zunehmendes Phänomen: DRK-Studie zu Gaffen als Herausforderung im Rettungsdienst

In einer aktuellen Studie zeigt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) das Phänomen des „Gaffens“ als zunehmende Herausforderung im Rettungseinsatz auf. „Gaffen ist nicht nur ethisch verwerflich, sondern Gaffende behindern oft auch passiv oder sogar aktiv den Rettungseinsatz“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Um dem entgegenzuwirken, bedarf es neben gesetzlicher Sanktionierung auch der Sensibilisierung und Schulung der Bevölkerung.“ Weiterlesen

Welternährungstag: DRK warnt - Ernährungskrise in Madagaskar besteht weiter

Das Leben der Bevölkerung in Madagaskar verschlechtert sich täglich: Nachdem bereits zwei Dürreperioden das Land erschüttert haben, leiden die Menschen vor allem im Süden nach wie vor unter extremer Ernährungsunsicherheit – ein Grund dafür sind steigende Preise. Dies könnte für Millionen von Menschen dramatische Folgen haben. „Madagaskar kämpft mit der schlimmsten Nahrungsmittelkrise seit Jahrzehnten. Im Rahmen des Welternährungstages möchten wir erneut auf die massive Bedrohung hinweisen. Es ist dringend Zeit zu handeln“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes… Weiterlesen

Internationaler Händewaschtag: Ende der Katastrophe in Pakistan nicht absehbar

Die humanitäre Lage in Pakistan ist weiterhin katastrophal: Auf den ungewöhnlich starken und lang andauernden Monsunregen und die Überschwemmungen folgend, drohen nun Seuchen, Hungersnot und Armut. Das Wasser bedeckt rund ein Drittel des Landes, steigt weiter an und kann vielerorts nicht abfließen. Dadurch bedrohen Krankheiten wie Cholera, Malaria und Dengue-Fieber die Bevölkerung – besonders Kinder sind betroffen. „Bei Kontakt mit kontaminiertem Wasser können sich die Menschen schnell mit Durchfallerkrankungen infizieren. Außerdem ist abgestandenes Wasser eine beliebte Brutstätte für Mücken.… Weiterlesen

Zwischenbericht der Regierungskommission Erdgas und Wärme: DRK fordert rasche Umsetzung des Hilfsfonds für soziale Dienstleister

Stark gestiegene Kosten für Energie und Wärme belasten nicht nur Privatpersonen und Unternehmen, sondern auch soziale Dienstleister. Eine von der Bundesregierung eingerichtete „unabhängige Kommission Erdgas und Wärme“ hat in ihrem Zwischenbericht Vorschläge zur Entlastung unterbreitet. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt diese, ruft aber gleichzeitig zu deren raschen und konsequenten Umsetzung auf. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass die Regierungskommission einen ‘Hilfsfonds für soziale Dienstleister’ vorschlägt“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. „Der Zwischenbericht erkennt die sehr… Weiterlesen

Humanitäre Hilfe gerechter gestalten: Deutsches Rotes Kreuz lädt zum Humanitären Kongress ein

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) lädt gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt und der Ärztekammer Berlin zum Humanitären Kongress Berlin ein, der vom 11. bis 13. Oktober in hybrider Form stattfindet. Unter dem Motto „Feminist Humanitarian Action: From Affirmation to Transformation“ diskutieren Expertinnen und Experten über aktuelle Herausforderungen, reflektieren selbstkritisch das eigene Handeln und suchen gemeinsam nach Lösungen, um das humanitäre System gerechter zu gestalten. Weiterlesen

Unfallschutz: DRK-Bergwacht gibt Tipps - Mit Sicherheit in den Bergen wandern

Bewegung, frische Luft und Nähe zur Natur – besonders im Herbst gehen immer mehr Menschen wandern. Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mahnt dabei zu Vorsicht vor Unfällen. „Stürze können viele Gründe haben, wie mangelnde Kondition, falsche Ausrüstung oder gar Selfies zu nah am Abhang. Viele überschätzen sich beim Wandern oder sind unachtsam“, sagt Bergwacht-Bundesarzt Prof. Volker Lischke. „Bei einem Unfall in unwegsamem Gelände kann es dauern, bis Hilfe eintrifft. Deshalb ist es umso wichtiger, Tipps zum sicheren Bergwandern zu beachten.“ Weiterlesen

Seite 1 von 91.