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Das Deutsche Rote Kreuz wählt am 1. Dezember 2017 auf einer Bundesversammlung in Berlin ein neues Präsidium. Einzige Kandidatin für die Nachfolge von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, der nach 14 Jahren aus dem Amt scheidet, ist die frühere Bundesministerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete Gerda Hasselfeldt. Das gesamte 13-köpfige Präsidium steht zur Wahl.
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Das Rote Kreuz hat nach dem Ausbruch der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest in Madagaskar nun eine Pest-Behandlungsstation in dem afrikanischen Inselstaat in Betrieb genommen. Sie wurde in einer zuvor leerstehenden Bettenstation der Uniklinik in der Hauptstadt eingerichtet. „Um möglichst nachhaltig zu helfen, unterstützen wir, wo immer es machbar ist, bestehende Gesundheitseinrichtungen in ihrer Arbeit. In der neuen Behandlungsstation werden Patienten behandelt und zugleich isoliert. Denn Ziel muss es sein, die weitere Ausbreitung der hochinfektiösen Erkrankung aufzuhalten und…
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Das DRK-Generalsekretariat in Berlin zeigt sich erschüttert über die im RTL-Magazin Extra dargestellten Zustände in einem Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Mühlheim am Main und fordert vom zuständigen regionalen Betreiber rasche Konsequenzen.
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Eine Kugel durchschlug Naimullahs Schulter während der Flucht aus Myanmar. Doch der junge Mann lief weiter und weiter Richtung Bangladesch. Er, seine Frau Johora und die Kinder können nun im Flüchtlingscamp medizinisch versorgt werden.
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Das DRK auf der 23. Weltklimakonferenz in Bonn: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft mit Blick auf den Beginn der 23. Weltklimakonferenz am Montag in Bonn angesichts der Folgen des weltweiten Klimawandels zu einem Umdenken auf. „Der Klimawandel ist Realität. Das DRK arbeitet in Hochrisikoländern, in denen sich die Lage in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verschlimmern wird. In erster Linie sind die Armen und Schwachen den negativen Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt.
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Statement des DRK-Generalsekretärs Christian Reuter zum Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017:
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Annähernd 600.000 Flüchtlinge aus Rakhine, Myanmar haben seit August vor zunehmender Gewalt Zuflucht in Bangladesch gesucht. Viele weitere Zehntausend sollen folgen. Neben Nahrung, sauberem Wasser und einer schützenden Unterkunft, benötigen die Menschen auch medizinische Versorgung. Das Rote Kreuz hat deshalb ein mobiles Krankenhaus in die Flüchtlingsregion um Cox’s Bazar geschickt. Zusätzlich helfen mobile Gesundheitsteams, an denen sich auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) beteiligt, bei der Versorgung der Menschen.
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Vertreter aus Politik und Gesellschaft haben aus Anlass seines 80. Geburtstages die Verdienste und das Engagement von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters gewürdigt. Im Namen der Bundeskanzlerin sprach Gesundheitsminister Hermann Gröhe dem DRK-Präsidenten den Dank für das „vorbildliche Wirken für unser Gemeinwesen“ aus.
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Im neuen SOFORTHILFE REPORT gibt es wieder Einblicke in das breite Spektrum unserer Arbeit als Deutsches Rotes Kreuz im In- und Ausland: Der Chirurg Dr. Schad beschreibt seinen Einsatz in einem Krankenhaus im Irak, in Somalia sind Erfolge gegen den Hunger zu verzeichnen und auch ein Besuch bei der DRK-Rettungshundestaffel in Hannover darf nicht fehlen.
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Nach dem Ausbruch der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest in Madagaskar wird das Rote Kreuz ein medizinisches Behandlungszentrum in den afrikanischen Inselstaat schicken und dort betreiben. Ein Großteil des Materials für die mobile Klinik, die 50 Betten umfasst, wird voraussichtlich Ende dieser Woche mit einem Hilfsflug aus dem Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Berlin-Schönefeld entsendet werden. Auch drei Techniker des DRK werden von Berlin aus in den Einsatz gehen. „Wir stellen derzeit die nötigen Komponenten für ein spezielles Behandlungszentrum, in dem…
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