Aktuelle PressemitteilungenFoto: A. Zelck / DRKS

Meldungen

Ansprechpartner/-innen:

  • Michael Hendricks
  • Nina Stiller-Peters

Telefon: 0281 - 3001 - 2095
Telefax: 0281 - 3001 - 30

presse@drk-niederrhein.de

Anschrift:
DRK-Kreisverband Niederrhein e.V.
Handwerkerstr. 5
46485 Wesel

Sollten Sie Nachrichten oder Pressemitteilungen zu einem bestimmten Thema suchen, verwenden Sie bitte auch die Suchfunktion.
· Homepage
Ein starker Taifun hat im Norden der Philippinen schwere Schäden verursacht. Der mit der Stärke 5 (von 5), heftigen Regenfällen und Windstärken von bis zu 315 km/h als „Super-Taifun“ eingestufte Wirbelsturm war in der vergangenen Nacht über die Provinz Cagayan hinweggezogen. Die Behörden berichten von mehreren Toten, zehntausende Menschen hatten dank früher Warnungen Schutz in Notunterkünften gesucht.
· Homepage
Auf den Philippinen bereiten sich die Menschen auf einen der schlimmsten Taifune seit dem verheerenden Super-Taifun Haiyan im November 2013 vor. Taifun Haima wird voraussichtlich am morgigen Donnerstag mit der Kategorie 4 (von insgesamt 5 möglichen Kategorien) auf die Region Cagayan im Norden der Philippinen treffen. Schwere Zerstörungen, insbesondere durch die bis zu 270 km/h schnellen Wirbelstürme, aber auch durch die nachfolgenden Überschwemmungen und Schlammlawinen sind zu befürchten.
· Homepage
Nach dem Beginn der Kämpfe um die irakische Stadt Mossul appelliert das Deutsche Rote Kreuz an alle Konfliktparteien, das Humanitäre Völkerrecht zu achten, Zivilisten zu schützen und Helfern sicheren und ungehinderten Zugang zur Bevölkerung zu gewähren. „Dass der Militäreinsatz vor dem Winter kommen wird, war absehbar. Das Rote Kreuz und der Irakische Rote Halbmond haben sich daher vorbereitet, die Vorratslager sind gefüllt und wir haben Nothilfepläne erarbeitet. Dennoch haben wir großen Respekt vor dem möglichen Ausmaß der humanitären Not“, sagt Astrid Nissen, Leiterin des DRK-Regionalbüros…
· Homepage
Nach den schweren Überschwemmungen vor rund sechs Wochen in Nordkorea warnt das Deutsche Rote Kreuz nun vor einer humanitären Katastrophe. Rund 600.000 Menschen sind von den Überflutungen betroffen, 70.000 von ihnen haben in den Wassermassen ihr Haus und ihre gesamte Habe verloren. Erschwert wird die Situation durch die einbrechende Kälte. „Wir schauen mit großer Sorge dem Winter entgegen. Im vergangenen Jahr fiel in der dritten Oktoberwoche der erste Schnee“, sagt Marlene Fiedler, DRK-Helferin in Nordkorea.
· Homepage
Im Jahr 2015 ist der durch Naturkatastrophen verursachte Schaden geringer als in den Vorjahren. Weltweit kamen 22.724 Menschen durch Naturkatastrophen ums Leben und damit deutlich weniger als im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (69.808). Die tödlichste Naturkatastrophe im Jahr 2015 war das Erdbeben in Nepal, dabei kamen allein 8.831 Menschen ums Leben. Die Anzahl der Naturkatastrophen lag weltweit bei 371 und damit etwa im Durchschnitt der letzten Dekade. Die Gesamtkosten der entstandenen Schäden beliefen sich mit rund 62,64 Milliarden Euro auf den drittniedrigsten Wert der letzten zehn…
· Homepage
Nach dem Wirbelsturm "Matthew" wird das Ausmaß der Zerstörung in Haiti immer deutlicher. „Zwar ist wegen überschwemmter Straßen, Erdrutsche oder umgeknickter Bäume der Zugang noch immer nicht in alle betroffenen Gebiete möglich. Doch konnten Rotkreuz-Teams bereits in viele Gegenden vordringen und feststellen, was an welchem Ort am nötigsten gebraucht wird“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in Haiti. Das Deutsche Rote Kreuz wird rund 4.300 Familien in der am stärksten vom Wirbelsturm betroffenen Region im Department Nippes dabei unterstützen, wieder Zugang zu sauberem Wasser zu…
· Homepage
Während der Wirbelsturm "Matthew" aktuell mit großer Kraft auf Florida zusteuert, bereitet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfen für das schwer getroffene Haiti vor. „Tausende Menschen suchten Schutz in Notunterkünften. Der Südwesten des Karibikstaats Haiti ist noch immer von der Außenwelt abgeschnitten und das ganze Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht abzusehen, da die Haupverbindungsroute über eine eingestürzte Brücke bisher nicht passierbar war. Sie wurde erst just notdürftig repariert“, sagt Caterina Becorpi, Leiterin des DRK-Büros in der Haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Das DRK…
· Homepage
Hurrikan Matthew gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten. Er zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida.
· Homepage
Hurrikan Matthew gilt als einer der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten. Er zog mit Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometern pro Stunde über Haiti und die Dominikanische Republik hinweg und bewegt sich nun über Kuba in Richtung Florida.
· Homepage
Im Dezember 2015 hat der Taifun Melor (lokal Nona) auf der nördlichen Spitze der Insel Samar und in Sorsogon schwere Sturmschäden angerichtet und für Überschwemmungen gesorgt. Mehr als 500.000 Menschen waren betroffen und über 100.000 Häuser wurden zerstört. Das DRK gemeinsam mit dem Philippinischen Roten Kreuz und der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, dem Spanischen und Norwegischen Roten Kreuz, alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Betroffenen bei dem Wiederaufbau ihrer Häuser und der Wiederherstellung ihrer Lebensgrundlagen zu unterstützen. Finanziert…
  • 92 von 99