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Jeden Tag kommen Tausende Flüchtlinge aus der Ukraine allein in der Hauptstadt Berlin an. Das Deutsche Rote Kreuz e.V. (DRK) hat auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Berlin-Tegel im Auftrag des Landes Berlin Notunterkünfte für rund 1.000 Personen aus der Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz bereitgestellt. Am kommenden Donnerstag, 24. März 2022, um 9.30 Uhr werden DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und Bundesinnenministerin Nancy Faeser das Projekt in Berlin-Tegel besichtigen. Hierzu sind die Medien herzlich eingeladen, eine Akkreditierung ist unbedingt erforderlich.
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Am ehemaligen Berliner Flughafen Tegel werden 900 Notunterkunftsplätze für Geflüchtete aus der Ukraine durch den Einsatz der "Betreuungsreserve des Bundes für den Zivilschutz" bereitgestellt. Nach der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 und der Unterstützung zur Bewältigung der Corona-Pandemie kommt das für die Betreuungsreserve im Pilotprojekt „Labor Betreuung 5.000“ bereits beschaffte Material nun zum dritten Mal in den Einsatz.
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer verheerenden und langwierigen humanitären Katastrophe in der Ukraine. Es ruft die Konfliktparteien eindringlich dazu auf, ihre Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht zum Schutz der Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen einzuhalten. „Ich bin erschüttert über die hohe Zahl an zivilen Todesopfern und die Not der Menschen. Das Rote Kreuz begrüßt jede Initiative, die dem Schutz der Zivilbevölkerung dient und ihr eine Pause von der Gewalt verschafft. Wir möchten jedoch betonen, dass humanitäre Korridore von den Konfliktparteien gut geplant und…
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Die Not der Ukrainerinnen und Ukrainer sowohl im Land als auch auf der Flucht und damit ihr Bedarf an humanitärer Hilfe ist immens und wächst immer weiter. „Wir wissen, dass die Betroffenheit in der deutschen Bevölkerung angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Es ist überwältigend zu sehen, wie schnell und engagiert die Zivilgesellschaft in Deutschland auf allen Ebenen zu helfen bereit ist. Dies trifft auf unzählige Privatpersonen, kleine und große Initiativen, Unternehmen und natürlich auch auf…
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Kreis Wesel. Die Not der Ukrainerinnen und Ukrainer sowohl im Land als auch auf der Flucht und damit ihr Bedarf an humanitärer Hilfe ist immens und wächst immer weiter. „Wir wissen, dass die Betroffenheit in der deutschen Bevölkerung angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine groß ist und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Es ist überwältigend zu sehen, wie schnell und engagiert die Zivilgesellschaft in Deutschland auf allen Ebenen zu helfen bereit ist.
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Kreis Wesel. Viele Leistungen, die der DRK-Kreisverband Niederrhein für die Bürgerinnen und Bürger in der Stadt bereithält, können allein deshalb angeboten werden, weil unsere Gemeinnützigkeit von Förderprogrammen unterstützt wird. So erhält der DRK-Kreisverband Niederrhein beispielsweise finanzielle Förderungen vom EFRE.
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Die andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine verstärken die bereits bestehende humanitäre Krise immer weiter. „Das Deutsche Rote Kreuz schickt heute einen ersten größeren Hilfstransport nach Polen. Das Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer ist schon jetzt unermesslich und nimmt tagtäglich weiter zu. Der humanitäre Bedarf steigt auch in benachbarten Ländern, in die die Menschen fliehen“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. „Die Fluchtbewegungen aus der Ukraine lassen die Auswirkungen des bewaffneten Konflikts in der Wahrnehmung vieler immer näher rücken.…
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Angesichts der andauernden und sich ausweitenden Kampfhandlungen in der Ukraine wird der Bedarf an humanitärer Hilfe im Land, aber auch in den Nachbarländern, in die Menschen aus der Ukraine fliehen, immer größer. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bereitet daher einen ersten Hilfstransport per LKW ins polnische Lublin vor. Von dort aus können die Nothilfegüter sowohl zur Versorgung der Bevölkerung in die Ukraine geliefert als auch zu Gunsten von Menschen auf der Flucht verteilt werden. Der Transport ist der Beginn des Aufbaus einer Versorgungslinie für vom bewaffneten Konflikt Betroffene in der…
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Die Auseinandersetzungen um die Ukraine spitzen sich weiter zu. Die Kampfhandlungen im Osten des Landes gefährden die Zivilbevölkerung und deren grundlegende Versorgung. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seit 2017 Menschen, die nahe der Kontaktlinie leben, mit monatlichen Bargeldhilfen. „Wir sind besorgt darüber, wie sich die weitere Eskalation auf die Menschen auswirkt, die bereits seit fast acht Jahren dem Konflikt im Osten der Ukraine ausgesetzt sind“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär des DRK. „Mit unserem Projekt unterstützen wir besonders verletzliche Menschen dabei, zum…
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Vielschichtige Krisen prägen das Leben der Menschen im Sudan. Immer wieder bedrohen Extremwetter-Ereignisse die Bevölkerung. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird den Sudanesischen Roten Halbmond dabei unterstützen, das Konzept der vorausschauenden humanitären Hilfe, „Forecast-based Financing“ (FbF), im Land zu etablieren. Das dreijährige Projekt wird von der Deutsche Bank Stiftung finanziert.
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