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Annette Dörrfuß ist neue Pressesprecherin des Generalsekretariats des Deutschen Roten Kreuzes e.V (DRK). Sie ist Nachfolgerin von Dr. Dieter Schütz, der sich nach zehn Jahren in den Ruhestand verabschiedet.
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Der Krieg in der Ukraine stellt auch das deutsche Rettungswesen vor besondere Herausforderungen. Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützt die Versorgung und den Transport von verletzen oder pflegebedürftigen Menschen, die in der Ukraine nicht mehr vollumfänglich betreut werden können. „Dabei sind wir mit organisationseigenen Fahrzeugen, Rettungsmitteln und Personal im Einsatz, ohne die Versorgung im eigenen Land zu gefährden. Dies funktioniert nur, weil wir im DRK die Ressourcen des Regelrettungsdienstes, wo immer möglich, auch mit den überwiegend ehrenamtlichen…
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Bei der Flucht aus der Ukraine haben seit Beginn des Krieges viele Menschen den Kontakt zu ihren Angehörigen verloren. Beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sind dazu bisher 107 Suchanfragen von Personen eingegangen, die ihre Angehörigen vermissen. „Wir unternehmen alles, um diesen Menschen zu helfen und den Kontakt wiederherzustellen. Die Möglichkeiten sind derzeit aufgrund der aktuellen Kampfhandlungen jedoch deutlich eingeschränkt. Wir gehen außerdem davon aus, dass die Zahl der Suchanfragen weiter steigen wird. Viele der Suchenden sind verzweifelt, weil sie nicht wissen, was mit…
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und sein eigenständiger Jugendverband, das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) fordern, das Thema Wiederbelebung im Schulunterricht ab der 7. Klasse in allen Bundesländern verpflichtend einzuführen. Sie unterstützen damit das Ziel des Deutschen Rates für Wiederbelebung, jährlich zwei Schulstunden mit praktischen Inhalten zur Laienreanimation in den Lehrplan aufzunehmen. „Um im Ernstfall helfen zu können, braucht es nicht viel. Jeder Mensch kann mit einer Reanimation Leben retten. Alles was man dazu braucht, sind zwei Hände,“ sagt DRK-Bundesarzt Professor Dr. Bernd…
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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Gesundheit haben heute eine neue Kontaktstelle für aus der Ukraine geflüchtete Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftige geschaffen. Für die Federführung konnte mit dem Deutschen Roten Kreuz ein Partner mit einschlägiger Expertise und den notwendigen Kontaktnetzwerken gewonnen werden.
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Hamminkeln-Dingden. In diesem Monat wurden die Fenster und die Eingangstür eingesetzt. Auch das Dach, die Eindeckung und die Dachüberstände sind fast fertig gestellt. Im Inneren der Einrichtung geht es genauso gut voran, denn die Arbeiten an der Elektrik und der Rohinstallation der Heizungs- und Sanitäranlagen sind ebenfalls bald abgeschlossen.
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In 15 Kurzfilmen portraitiert das Projekt Zeitzeugengespräche Angehörige, die ihre persönlichen Geschichten von Suche, Verlust und erlösender Gewissheit erzählen. Sie alle sind auch eng mit dem Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verbunden: Endlich wissen diese Menschen nun um die Schicksale ihrer seit dem Zweiten Weltkrieg verschwundenen Liebsten. Die berührenden Gespräche sind in einem neu entwickelten Format auf der Website des DRK-Suchdienstes veröffentlicht, zusammen mit anschaulichen Grafikelementen, Fotos, Karten sowie vielen Hintergrundinformationen. Zusätzlich zu den 15…
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um seinen früheren Präsidenten Prof. Dr. Knut Ipsen, der im Alter von 86 Jahren verstorben ist. „Als langjähriger Präsident hat Professor Ipsen das DRK auf Bundesebene und darüber hinaus nachhaltig geprägt. National wie international war er eine der herausragenden Persönlichkeiten im Bereich des humanitären Völkerrechts. Wir sind ihm für sein außerordentliches Engagement sehr dankbar. Seiner Familie gilt unsere tiefe Anteilnahme”, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.
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NRW-Innenminister Herbert Reul ehrte am Sonntag in Dingden unermüdliche Ehrenamtler des DRK Kreisverbandes Niederrhein für ihre Einsätze während der Pandemie und der Flutkatastrophe. Ihre Arbeit sei unverzichtbar.
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Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat eine Zeitenwende im Bevölkerungsschutz angemahnt. „Der Bund darf nicht nur an den militärischen Schutz denken, er muss den Zivilschutz sofort und nachhaltig stärken. Beides wurde seit Ende des Kalten Krieges stark zurückgefahren. Nicht erst der Ukraine-Krieg zeigt, dass hier einiges geschehen muss”, sagt Hasselfeldt. Auch schon die Flüchtlingsbewegung 2015, die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe im vergangenen Jahr hätten die Defizite deutlich gemacht. „Wir müssen uns auf Krisen der unterschiedlichsten Art besser…
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