Aktuelle PressemitteilungenFoto: A. Zelck / DRKS

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Bei den schweren Unwettern im Westen und Norden von Japan sind nach Regierungsangaben bislang mindestens 176 Menschen ums Leben gekommen. Es ist damit die höchste Opferzahl durch Regenfälle in Japan seit mehr als drei Jahrzehnten. Mehrere Dutzend Menschen werden noch vermisst. Seit Donnerstag ist das Dreifache der für Juli üblichen Regenmengen gefallen und hat zahlreiche Straßen überflutet und Erdrutsche ausgelöst. Millionen Anwohner mussten vor allem in der Region Hiroshima ihre Häuser verlassen.
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Kreis Wesel. Zehn Gruppen aus dem kompletten Kreisgebiet waren angetreten, in diesem Jahr Jugendrotkreuz(JRK)-Kreissieger zu werden. Schiedsrichter und Betreuer begleiteten die Gruppen und bewerteten die 80 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die an drei Tagen unterschiedliche Aufgaben zu lösen hatten.
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Am Samstagvormittag machten sich vier Helfer der DRK-Wasserwacht aus Rheinberg auf den Weg nach Frankfurt zum Deutschen Ironman.
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An den beiden vergangen Wochenenden hat die DRK-Wasserwacht neue Wasserretter ausgebildet.
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3,4 Millionen Menschen sind infolge der nach wie vor angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Der anhaltende bewaffnete Konflikt verhindert, dass die Menschen in einen normalen Alltag zurück finden. Sie bleiben von Hilfsleistungen abhängig. Der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim…
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3,4 Millionen Menschen sind infolge der nach wie vor angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Der anhaltende bewaffnete Konflikt verhindert, dass die Menschen in einen normalen Alltag zurück finden. Sie bleiben von Hilfsleistungen abhängig. Der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim…
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Wesel. Den Beitrag der Rheinischen Post zum Thema „Es rumort im Rettungsdienst Xanten“ nimmt der DRK Kreisverband Niederrhein zum Anlass, Stellung zu nehmen. „Wir haben durch eine Vereinbarung mit dem Kreis Wesel den vertraglichen Auftrag, die einzelnen Rettungsdienstwachen im Kreisgebiet mit Personal zu unterstützen. Und diese Vereinbarung halten wir auch ein.
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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt angesichts der Zuspitzung der Kampfhandlungen im Südwesten Syriens um die Stadt Daraa vor verheerenden humanitären Folgen für die Zivilbevölkerung. „Die Kämpfe werden jeden Tag schlimmer. Wir sind sehr besorgt über die Sicherheit von zehntausenden Zivilisten, die im Süden des Bezirks um Daraa zwischen die Fronten geraten oder bereits auf der Flucht vor Gewalt sind. Eine anhaltende militärische Eskalation könnte die Vertreibung von etwa 200.000 Menschen aus den umkämpften Gebieten zur Folge haben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit…
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Unsere neue DRK-Botschafterin machte sich selbst ein Bild von der prekären Lage der Flüchtlinge, die das DRK im Libanon unterstützt. Besonders mit den Kindern hatte sie bewegende Begegnungen.
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